in Art. I Ir. 69 M£Q~ BohluBO nicht erstmalig eia einzelner Anspruch auf länteahüdi-gus*g begründet worden ist. Be entspricht der BechtaprechuxMi de» Bandeegerlefct«hafsf daß di« £&h3mmg dar i^tSchädigung für Auebildungsssheden in $ 116 £££ nF nur ©inen eraeitartan Anspruch is Blaue yon Art, III Mr* 2 Aba. 1 BBü-bchluBü begründet (fUtf 1967* 367 Br, 17). äh lifttat Auffassung wird festgehslten* Pie Änderung de» früheren Anspruchs auf eine Beihilfe naeh 5 116 hm in eine» Anspruch auf Kapitalst Schädigung für den Verfolgten seifest hat keine rechtlich# Bedeutung (vgl* MH eeO). 11 feie 93 BEü-BohlttBa sufgefübrt morde» sind» kmtm kein Gewicht feeigessesse» werden; schon aus den Wort "soweit* in Art. Ill Hr. 1 afee* 1 Bat* 2 M£-£chlußG ergibt sieh» dsB hier sw diejenigen Änderungen in Betracht kamen9 die erstmalig einen einseinen Anspruch auf Entschädigung begründet heben. PH nur einheitlich geltend gemacht werden kann» handelt m sich nur us eine Aufstockung der bisherigen &itseh&dlgung und auch insoweit nicht \m eine» erstmalig begründeten Anspruch im Ginne ros Art. XII Ir* 1 HKG~üchluSU.
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Iw Xiu £iyils««at de» Bundesgerichtshof» hat unter Mitwirkung da» Senatsprbsid snten M«ti und dar Bund «»rieht er von der Mühle», 2«r»i Henkel u»d Hr, thus»»
Im dar Sit*u»g nm tt, Jvmi 197? beschlossen*
l'U Beschwerde dar Klägerin gagas di» Miehts»-lasmmg dar Eevlsien is Urteil des 13* 2£yilse»ats da» Oberland«sgerieht * Hass vom 3. Mürs 1969 wird surbekgewi*»«».
hes Besch*erd«verfahre» iat gebühren- und ausl&gen-frail die aoSargariehtlichen tosten trügt die Klägerin,
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Xes Berufung»# wicht hat ohne Keoht»fehler ©stschieden* daß die 11% er in kein Meuaatragareeht nach Art* Hi hr, X bW~ üohlu&Q Imtf well durah, die Änderung.*» in Art. I Ir. 69 M£Q~ BohluBO nicht erstmalig eia einzelner Anspruch auf länteahüdi-gus*g begründet worden ist. Be entspricht der BechtaprechuxMi de» Bandeegerlefct«hafsf daß di« £&h3mmg dar i^tSchädigung für Auebildungsssheden in $ 116 £££ nF nur ©inen eraeitartan Anspruch is Blaue yon Art, III Mr* 2 Aba. 1 BBü-bchluBü begründet (fUtf 1967* 367 Br, 17). Bebei sacht es rechtlich keine» Unterschied* ob eia Anspruch auf Bat Schädigung nach II 113 ff MM vor Inicraft treten de« BSO-SebluBgesetaes unanfechtbar oder rechtskräftig abgelefcat oder yor dieses Zeitpunkt noch kein Antrag auf Kntschädigiujg dieses aehadess gestellt worden ist. X*nm Art. Ill Ir. 2 Abs. X Ms*-BehlttJK* sieht ein neues Antragsreoht in diese® Füllen nur yor* wen» des Berechtigten yor Verkündung des &Ktf-£chlu6gesst see bereits ein in-Spruch wegen dieses ßehedens euerkannt worden ist. hie Klägerin
hat aber wegen ihres Ausöildungeschadens noch keine &ntSchädigung erhalten*
äh lifttat Auffassung wird festgehslten* Pie Änderung de» früheren Anspruchs auf eine Beihilfe naeh 5 116 hm in eine» Anspruch auf Kapitalst Schädigung für den Verfolgten seifest hat keine rechtlich# Bedeutung (vgl* MH eeO). Auch den ü»-standf daS in Art* III Mr* 1 Afee. 1 Bat* 2 BEG—GchluBG ohne Eineo hr änktiag alle Änderungen in Art* I hr. 11 feie 93 BEü-BohlttBa sufgefübrt morde» sind» kmtm kein Gewicht feeigessesse» werden; schon aus den Wort "soweit* in Art. Ill Hr. 1 afee* 1 Bat* 2 M£-£chlußG ergibt sieh» dsB hier sw diejenigen Änderungen in Betracht kamen9 die erstmalig einen einseinen Anspruch auf Entschädigung begründet heben. he dm Anspruch auf weitere 5.000 IM j&tsebttdigiuig für Auafeildungeschade» keine selbständige Bedeutung nukotsrnt» weil in den bei Inkrafttreten 4m BBG-Bchludgeeet*ea noch anhängigen Fallen der Anspruch von lü.üüü PH nur einheitlich geltend gemacht werden kann» handelt m sich nur us eine Aufstockung der bisherigen &itseh&dlgung und auch insoweit nicht \m eine» erstmalig begründeten Anspruch im Ginne ros Art. XII Ir* 1 HKG~üchluSU.
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