Pio heeohu«rde des KXtger« gegen die Rieht»*!-learning den Reetelsm i» tetetl de« 6. 1Mb Becchuerdeverfahren ißt £eb^hrtvn~ und auelegenfrei, die eudergiirfdtiitllehen Kneten trügt der Klüger* Mn vom Klüger geschilderter überfall durch Hitlerjunge»» de® er in Alter top 7 oder 8 Jahren auegeaetrt gewcee» eci* ko»»e *1» fo t etebungeureacb e der Sprachstörung nicht in betracht* Imm vor Begitm der rationaleo*!*» ML* dagegen gerlshtetim JuzgxUtts dar Beaeowerde fibre» »iaht sur ittlaesurg der &evl*ie»* «e liegt keiner dear in § 219 lbs« 2 BB$ gerannter Zulae©ungagr *l»d * vor. Me i&isabM dear iieeohwarde# dee tferufungegericht habe die naeh 1933 eia~ getretenen ferf oigungebelast imgea Ubereebea, let bedeutungslos* de dee Stottern aaoh tatriohterXicher Festetellu&g 1933 bereite voll ausgebildet war.
Entscheid-Sam mlg. d. Senats BOOESßiinCHISHOy ix 635/70 OJLSLIJLSLJJ in ««3f Mbv&hrm &B&M& • $ * 9$ Kläger und je 0 e i w er 6 * f Ufer er 9 Heubtcuinwalt Ir 4WMft» In# Ii04t3r»*®fc|l#Ä* tW«Nt<K «»WJI #« R«flW»MOT^ia*,1[W M,W’nWT*** Am mt$Tlmpl&t£ 11# MAa#tw *»i*4 Besabnerdegecner ~ 2 - Per IX. Flvileerat dee Bundesgerichtshöfe hat tm 19. Ute« 1974 dtsrch im fomiteenden Richter ftai und dl# Richter Henkelf Fuchs, Pr, fbuta» und Fortöann hceehlojseen t Pio heeohu«rde des KXtger« gegen die Rieht»*!-learning den Reetelsm i» tetetl de« 6. FItII-»enate de« ühenlandee^erlehta Celle vom 8* Juli 1970 wird aurUakgeeleeeu* 1Mb Becchuerdeverfahren ißt £eb^hrtvn~ und auelegenfrei, die eudergiirfdtiitllehen Kneten trügt der Klüger* är3 Per Klüger beansprucht im Angl ei ehu«g»?er fahre» gmaMM Art* IT Abe* 1 Ir* la a^G^SchluM l&t»ehäaigur*£ für Schaden an Körper oder 9eaundhe!t wafer Stottern*. Der Berufungerlohte* •teilt aufgrund ton Angaben des Klagen? font, die Sprachstörung •ei heist Klntritt dte ICl%ar& in die höhere Schule* im Jahre 1993» bereite roll auegebilöet gewesen. Mn vom Klüger geschilderter überfall durch Hitlerjunge»» de® er in Alter top 7 oder 8 Jahren auegeaetrt gewcee» eci* ko»»e *1» fo t etebungeureacb e der Sprachstörung nicht in betracht* Imm vor Begitm der rationaleo*!*» lietleehen öeualtherreohaft rerfelgungeunabbdngig «»»Ifeat gewordene Leiden eei euch nicht durch »etionelaoaiallatleebe ^eualtae.Bnahiien ^ereohliwert worden* /1 1 / ML* dagegen gerlshtetim JuzgxUtts dar Beaeowerde fibre» »iaht sur ittlaesurg der &evl*ie»* «e liegt keiner dear in § 219 lbs« 2 BB$ gerannter Zulae©ungagr *l»d * vor. Me i&isabM dear iieeohwarde# dee tferufungegericht habe die naeh 1933 eia~ getretenen ferf oigungebelast imgea Ubereebea, let bedeutungslos* de dee Stottern aaoh tatriohterXicher Festetellu&g 1933 bereite voll ausgebildet war. Me weiteres lüge» der Be* eohwerd« geltes der Bewei«Würdigung; eie sind uraulüeeig. ReehtegrundeHtaliche Frager wirft der Streitfall nioht auf« Hai PortMm