Beklagten und Beechverdegegner Der XX« 21vileeaet des IkMadeegericntehois bet unter tUl^rkuag dee &*a*t*|Hrft«I4«nitM Hal und Her isuadeiricliter Haa@# van Her üßtltit, Itoia uan Ur* Hafen in Her Htsms vom» 25. Hire 1971 b*&ohloa*«at Dl# Eeacfeeerde dee Kläger« gegen die Miodtniliuiaw« Her Revision 1« Urteil He« 19. I9t4, 31 Ir« 21) Hevea aus, de§ die Anerkennung ee» Kläger» ela Vertriebener la» Sinne de« £ 4 1 Ar« 1 e BIS eit £ 1 Afea. 11)» umi die des § 15C Aba* 2 MM durch da* E£Ä-*3eiil«8ge-«ets rechtfertigen keine afeeMehenä* Auslegung« Die tlberaengvng* den der Häger ugc sein* Ktae-freu «Ich nickt nur «na politischen ned wirtnakeft* liehen Granden, sondern denhelb» *m±'k ei* äicb als Peuteeh* in ihrer bisherigen Umgebung nicht near vohl-gelslhlt heben» iw Übersiedlung, in die Bui^esrepulllk enim hi essen heben* hebe a»e Bernflmg^tericfet nicht ge-«tönen kmiem®.* isiswut® dieser fehler die Zulassung der revision nicht rechtfertige» {BGH R*# 1967* 261 Sr. 33?
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BUNDESGERICHTSHOF
LS. ZB l,M70
Beschluss
Adolf R
in der E&techädigiiageAnc1**
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Kläger und Be«chw*rd#fUhrer, - RrosteÖbevollaächtigter j ReeiitSiMAt
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Freistaat Biprs »
vertreten durch «Ile £&£irkeiiufmxdirektion Hüne hen,
Hdnches 22, AlcxaadreetraSe 5»
Beklagten und Beechverdegegner
Der XX« 21vileeaet des IkMadeegericntehois bet unter tUl^rkuag dee &*a*t*|Hrft«I4«nitM Hal und Her isuadeiricliter Haa@# van Her üßtltit, Itoia uan Ur* Hafen
in Her Htsms vom» 25. Hire 1971 b*&ohloa*«at
Dl# Eeacfeeerde dee Kläger« gegen die Miodtniliuiaw« Her Revision 1« Urteil He« 19. llvilaeeats dee Oberlaedeege-' rieiits ftilachea vee 9* Hell 1970 wird jarrUcfcgewieeen •
See Besein*id«verf*fcrea 1st geMi&reft-uau «uslagtmireii Hie außergerichtlichen Kesten trägt Her U&ier,
6r%IS6« :
01« «eXortig* Reacheerie let »loht gerechtfertigt.
El» ?ul*ssu&gsgrtmd de* § 219 Ab«. 2 EEC liegt nicht rer«
Der Rüger, Her «eit miner Oehurt «eine« Wohaeit* in Gebiet der Tschechoslowakei bette, siedelte alt «einer Freu lade 1967 ln di« Bundesrepublik aber« De» Berufung*-gerieht geilt 1« ilnklmng eit Her rfecfctepreehung de» Een*
HeegeriH&tebeir« (H4W 194^, 416 kr« 21? I9t4, 31 Ir« 21) Hevea aus, de§ die Anerkennung ee» Kläger» ela Vertriebener la» Sinne de« £ 4 1 Ar« 1 e BIS eit £ 1 Afea. 2
S*r. 3 EVfe vereyssetae, 4*i# er de» Vertr#ito«Bgag»hlet unter einer irgendwie gearteten, eit «einer «eutaebea
V(ilk»zvys«aäri^«lt ln Zumaaenftanc «tobenden Zwange lagt» v«rlu««a hat«* £i* den ^gu^ptatMsttaa seien jedoch kein* b&it*a Anforderungen an stelle»)
•0 gtfhilge vielmehr, vents der Hager eich «ei-
ner deutschen Volks zu&ehör i fifrei t l» miner bisherigen bagehnng hiebt «ehr eoblgeüihlt hebe* Me tfeu-faeeimg <2** § -4 Abe. 1 Ir* 1 e MC» 4er nlt den Grund-geset* eereinbfsr let (KVerAS fts* l9?Qf i>7 hr. 11)» umi die des § 15C Aba* 2 MM durch da* E£Ä-*3eiil«8ge-«ets rechtfertigen keine afeeMehenä* Auslegung«
Die tlberaengvng* den der Häger ugc sein* Ktae-freu «Ich nickt nur «na politischen ned wirtnakeft* liehen Granden, sondern denhelb» *m±'k ei* äicb als Peuteeh* in ihrer bisherigen Umgebung nicht near vohl-gelslhlt heben» iw Übersiedlung, in die Bui^esrepulllk enim hi essen heben* hebe a»e Bernflmg^tericfet nicht ge-«tönen kmiem®.* Me»* be* Tetrichter vorVeheiteiii« v;ur~ higung trügt sein* EBt«ehei€Uaog. £lae kntscMdigmige-herechttsnac» dl# der Xlkger allein aus , 4 Afe*. 1 ir, 1 * BEö berleiten kann» let nur gegeiee. im» die tatsächlichen Vereuaaetaingeix dieser Vorschrift fest-gestellt sind.
Selbst eean dl* vurdlgsimg de« tatriedrtere einer«
Verstoß gegen Verfnta-eniigruhheit«# «trennen liege»
isiswut® dieser fehler die Zulassung der revision nicht rechtfertige» {BGH R*# 1967* 261 Sr. 33? 431 Hr# 42)#
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