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BGH

Gericht: BGH

in der JtataehndlfuagSftacbe Klägerin und Iteechwerde £Uhreriu, Me teeeteerde iter iatüferi» gegen 4Xm Miehtmslaeenng der Revision in Urteil dee n, llvlleenete dee &«Mrg#rlelitfi ves m. tee terufte^narteil hält einen Handel der nedizinisehea Beurteilung nach der KentensbXetoung rar erforderlich, un Angleiebung genffcd Art* tv tfr* i Ate* 1 a B»~tehlu$G verlängern kinnei*, und weicht geeit von der techteorecbwig 6ee Suageegeritetebelt* (Hs^ 196$, 53® Mr* 40) eh. &aa MUMltefaan Bahat^Xmgauatarlagan die Klägerin auch aber ihr« fteholaeit Maim rm dm dm*X* *uig*trctmm dmmcimmrdm hmlmllm sei. «iJdtolt ©4er seine v£tw*«tiguag aui der ünmäl^g^ dar alten BagutaÄttiag bildet, bMtlMwt eich nach ailgeaei-nm farlaM^anaraabt. der freien Be^aismirdignag {5 346 ZFO) t*igend» das Barui^jogagaricht nicht gehindert, die Mutung 19pt geklagter ten^rttrer Vei^aiamgals Verfolgung^-unabhängig MtatMdan aufrecht zu erhalten und später.

£Ate$demhmt®zeitlichMrKlägerinbebamdalteVerfolgung

Volltext der Entscheidung

in der JtataehndlfuagSftacbe
 Klägerin und Iteechwerde £Uhreriu,
- Froae^bevoXlmtchtigte *
Bee&teei&f&lt*

gegen
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vertreten durch den Senator rJr Inneres» sm PXntr #b
M&lagten und Beeel^erdegegner
l&r 7 r , 2irileeaat dec iteadeegerichtehoi's bat unter mteirtMg <*#» &mmtwr&Ukm*m mi m& der ®u»d##richter Henkel, Fuchs» Br. Tfcuwe und PerteaM
la der Sltauag. vm $£>* tel 1972
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Me teeeteerde iter iatüferi» gegen 4Xm Miehtmslaeenng der Revision in Urteil dee n, llvlleenete dee &«Mrg#rlelitfi ves m. April W wird Mrtoty^wleeen.
tee tes^e^rdererfehf^m let gel^br«»-\m& enelegeofreif die «»tergeriehtlieben teetM trägt die Kligerln.
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£1» geeetnlicher Grund für die Zul&eeuag dar Kerl el on
(5 21 a Ate. 2 BK») lieft nickt vor*
tee terufte^narteil hält einen Handel der nedizinisehea Beurteilung nach der KentensbXetoung rar erforderlich, un Angleiebung genffcd Art* tv tfr* i Ate* 1 a B»~tehlu$G verlängern kinnei*, und weicht geeit von der techteorecbwig 6ee Suageegeritetebelt* (Hs^ 196$, 53® Mr* 40) eh. Auf dieser Ateetoi»i§ (£ 219 Ate* 2 Mr* a $£ß) beruht dae tecufungeurteil ater nicht. Seine lUlfetegriadvttg« der wm der Klägerin geltend geneckte Angleiehmgsmspruch »Uee« auch denn aUgfeX«t®l. werden» wem 4as Angleicbuag»*
wrlmgm «4a# mimvmg &•* mndinlntmtom Utimmlmmg nicht *rfordern milt*» trägt« stU 3*w&mm#&* «l«ht
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&aa MUMltefaan Bahat^Xmgauatarlagan die Klägerin auch aber ihr« fteholaeit Maim rm dm dm*X* *uig*trctmm dmmcimmrdm hmlmllm sei. Elm 4emriig« Rechtsfrage stellt Mcb 4#4oeh nicht« Ob 4m TalgericM im Aagl#i~ chungswrfahr«^ eia neues
«iJdtolt ©4er seine v£tw*«tiguag aui der ünmäl^g^ dar alten BagutaÄttiag bildet, bMtlMwt eich nach ailgeaei-nm farlaM^anaraabt. Dm diesen aagefebrandan Crmdmtz. der freien Be^aismirdignag {5 346 ZFO) t*igend»	das
 Barui^jogagaricht nicht gehindert, die Mutung 19pt geklagter ten^rttrer Vei^aiamgals Verfolgung^-unabhängig MtatMdan aufrecht zu erhalten und später.

ab 1965* *ratlieh bebamdalte	ala	solche	an-
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