BGH · IX ZB 633/71
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Zom, ItuitL Thicbe yai lortaasn aewe#iei>aF4P* Br sm *ßt ww baaohloaa mt Mo Beaobwarde der Klägerin gagan die Hlohteu-lmarnmg dar Revision to Urteil daa 15* aivilsa-cate du Kitmaargarlahts to Berlin too 19» ^ *971 wird surttokgewieaem« Hfi «ul&eeuiigeipnimd dee § ZX9 Ata« £ 13* liegt nicht vor, Mach dan Feststellungen das 3?at rich tare lat die Klägerin selbst als BebansgeXährtin eines Juden, dm sie 1954 und 1953 mal Kinder gebaren halte, to Stone das § 1 Ata« 1 33* verfolgt worden und hatte schon naeh dm hie 17« kept enter 1905 geltenden Rauht Anspruch mt totaohüöi&ung wegen iohadena an Körper oder Gesundheit und Im harufllehen Fort« komm* Ma aut die Haufaaaung dee § 1 Aba« 3 Hr, 4 BIG 4urob Art« X 3I0-iahlu3G gestiftete Ant^garecbt nach Art« XXX Mr« 1 Aba« 1 iTsß-tohluBe ataht dar Klüger!» M dar Beklagte im Bescheid die iiederstoeetsufig verweigert und im toufe das gerichtliche» Tarfahress auch »loht erklärt hat, dal er sich nicht wahr auf den rinwand der varepäteten Xb M.MMt dar Btobtopxrobua« das Bondaagorlohtobof« (t«W 1971.