Mvilsenat des tot an 20. Das B#aoto«!^#v#rfalif*«i 1st gebühren- «ad ausla-gasfrei; di# mitor£«ricfctUch«n tost«t tragt die Beklagt#. Der Klager tot die totst ebuag und Büe&foräerung der latsehM* diguag für Schade» an Leben (§ 7 Abs* 2 «ad 3 M) damit begründet* das die Beklagt# versätslieh der Wahrheit mmider seit 1930 und aeeh to ^erfahre» apn des U*mmä3Mt%aBufm&mmmmpiv&lw behauptet habe, « 1. to liMLager Feldafine gewesen tu sein» «ad mir Stütsuag dieser Behauptung eine totoltlieh falsche lEO-Besetotoliisii van 1950 beamtet tobe« «a totachMigung **1 erlangen» tor 2issaaaeeton^ des torufüB^nirtells ergibt» daS der fatriohter diese Verwürfe für erwiesen erachtet und dealt die Gründe de# Klägers für seine Befugnis» nach § 7 Abs. 2 und 3 BEO su entscheiden» ausreichend erirtert tot (vgl.
2397 013 l:nf3c:H6!c!.»Sarr‘m!;'r, 7 Senats BUNDESGERICHTSHOF BESCH h HU in der kM^^hädii^mg&Bmh^ ö«iri#la S Str* Israel t - Px^S4^lNmIXaSahtlgt«ri BaisXagt# uni L@öchwei-*riefiiiu^rln# Haehtaoiwalt &nm Fralataat B a y • r b t vartraten durcn dl« Baaii%<oayia4iralitiqtt» AlaxandraatraSa 5» üiactea 22* tor 2x. Mvilsenat des tot an 20. Editor 1977 durch ton wersltsead« dichter Hat «ad di# Mch-ter Puoto* 8r* ftona* Feptnana und Gtrtner toachloseeni Di# Beschwerde dar Beklagt«« gegen dl# nichts«-lassung dar Revision to Urteil des IS. livilae-nets das Oberlanciesgeriehts Mache» f@g 19» September 1974 wird imrückgewiesen. Das B#aoto«!^#v#rfalif*«i 1st gebühren- «ad ausla-gasfrei; di# mitor£«ricfctUch«n tost«t tragt die Beklagt#. Mn Zi&mmmmi&w&ä des § 219 Abs. 2 BIS liegt nicht vor. Der Klager tot die totst ebuag und Büe&foräerung der latsehM* diguag für Schade» an Leben (§ 7 Abs* 2 «ad 3 M) damit begründet* das die Beklagt# versätslieh der Wahrheit mmider seit 1930 und aeeh to ^erfahre» apn des U*mmä3Mt%aBufm&mmmmpiv&lw behauptet habe, « 1. laaf 194? to liMLager Feldafine gewesen tu sein» «ad mir Stütsuag dieser Behauptung eine totoltlieh falsche lEO-Besetotoliisii van 1950 beamtet tobe« «a totachMigung **1 erlangen» tor 2issaaaeeton^ des torufüB^nirtells ergibt» daS der fatriohter diese Verwürfe für erwiesen erachtet und dealt die Gründe de# Klägers für seine Befugnis» nach § 7 Abs. 2 und 3 BEO su entscheiden» ausreichend erirtert tot (vgl. bom tob 1973» 106» 266)* Anjtoeioht® dar faatgeateilten vorsätzlichen T§u#o5a*ig iBt öle EnwaMDsevw^mr dee Klttgera, dl« Beklagte hab* die Ent-aoMdlguag erkalten tauf kein« tiMt&td« eorgetragan, die der fWßi&Brammg eutgegeeatüaden, aioht m keanetaoden, Dee hat Om Berufuagegericiit erkannt. Mel Foe*»