Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision 1®* Urteil des 2. -es heachweittieveriaiiren lut gebühre»-und auslagenfrei; die auBargerieht* liehen Kosten trägt nie Klägerin. lier Berufungarichter hat die Bedrängten wirtschaftlichen Verhältnisse der Klägerin seit ihrer Auswanderung nicht übersehen.
2'*21 013 ;cnri. :ur hnt Scheidung; Renats fill U Gijl' L J_ c l'i X Id I i 0r IX ZB tp0/b9 Beschluss In dea Eutschldlfungsrechtsstreit Klägerin und ßeschwemeiührerin, Pro&eBtevc'llmft chtigter ? Rechtsanwalt gegen Land $ieäersac&#en » vertreten durch een Regierungspräsidenten in Ha » Beklagten und Beschwerdegegner — 2 — •I' i ( Ber II. Zivilsenat dm Bundesgerichtshof s hat nnter Hltwlrkung das Beaatspräsidente» Hai und der Bmmaarlchtar von der Mühlen* Zorn* Henkel und Br. fhuMS in der Sitzung vois 21* Dezeater 1971 beschlossen* Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision 1®* Urteil des 2. Zivilsenats oea CBer-landeagerlchts Celle vo® 11* Mär« 19&9 wird zurückgewieaen• -es heachweittieveriaiiren lut gebühre»-und auslagenfrei; die auBargerieht* liehen Kosten trägt nie Klägerin. Grinde Di# gesetzlichen Voraussetzungen ihr ein© Zulassung der Revision (% 21s* Ahe. 2 M&) liegen nicht vor. lier Berufungarichter hat die Bedrängten wirtschaftlichen Verhältnisse der Klägerin seit ihrer Auswanderung nicht übersehen. Bei der Erörterung des Einflusses seelischer Belastungen auf die Oteroakleroae Beschränkt er sich auch nicht etwa deswegen auf die Belastungen der Jahre 1939 Dis 1939» weil es rechtlich auf die Verhältnisse »ach der Auswanderung nicht anltoaae. Wem» er, wie die Beschwere# meint, di© Bedeutung der anhaltende» verfelgungstedingten Kxistenzsorgen ia Eißwamierungslenoe Mp **<**• xm *(zn vxn tm *i^ei $m) u%m mm %mp m9%xfrpanj&9%qo*ii »OA SimqoTW^y stt?* isn j»r*Q *&tm%r\ap*% x&toTmv* -'pmx9«^i79M[ uoa «Itoxj #tr?# s®p XaSfmK tt®ntta ®n qOT^ «-a spam utt»p Ä#^TT°^ u^sw