6. Juli 1978 durch Sen Vorsitzendan *ichisr *ot und die Richter 2ar*it Fttehs» 17*. tang und Gttrtner hssohlessens Di« Beschwerde des Klägers gegen die Hicht-mlituffig dar Barision Is tlrtell das IS. Des ist an Rec&tsjgrthicien nicht zu beanstanden, inglaichung nach Art. IV ür# 1 Abs. 1 s und Anfechtung »ach Art. IV Mr. R &8G*Bctolua<5 sohlt#8t es aus. rar Anspruch auf Rani« für Schaden an KBrper odar Gesundheit sei nicht aus laecinini sehen Gründen, sondern wagen nagelnder ‘Mitwirkung das EMgers abgeXehat worden* Bas entspricht dar Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs (b*w 1969* 357 Mr* 391 361). wurf der i&^ngelnden Aufklärung des S&chverli&Xts v^rfatom entlasten kannte» «utrlffi* Seine Ansicht» «©g der ;i«kXagi# 41# Abhilfe ohne EremeeesmfehleF habe verweigern kiitnen» da die ablehnende Fa&ecfoeiduxig tu deeht gilt &migein~ der Mitwirkung da» Klüger* begründet worden sei und sich ein Sachverhalt» der Um von 4t» Vorwurf mangelnder Aufklärung entlasten kdnne, nicht fest stellen lasse» Mit sich ebenfalls in d&taea der Hecht spreehung des Bundeegertchtktmfa (K*fc 197% ££&)» Daher kernst es nicht darauf an» d*ß ein Anspruch des tan* gers auf leticlkiüfmki für Schaden m ICörper oder Gesundheit alt Ablauf des 11* Mir* 1967 erloftehen sein w?!rde* veil er erstmals »it 3ehrift*at* des Aechtsan^mlta Selmetor vom T.
2398 07 A " BUNDESGERICHTSHOF äskm mrf» BESCHLUSS in der < ntschäaiguagasache Aklw« Me. Ävomi f£A i - ro%«3bevoXls&ehttgters KXIger un& 3#sehwe*^efUhr#r, k edits anwsli gegen Freistaet $ «t y e r u f vertreten durch dis BetirksfinsfiedirektXon MfJnchen, Alexandrestre&e 3f Hüadien <?2t Beklagten und Bssd»fsrdsf*giisr KD Bar 11. dm ^unSesgartabtshofs tint 6. Juli 1978 durch Sen Vorsitzendan *ichisr *ot und die Richter 2ar*it Fttehs» 17*. tang und Gttrtner hssohlessens Di« Beschwerde des Klägers gegen die Hicht-mlituffig dar Barision Is tlrtell das IS. Zivilsenat« da« öberlaBaesgariehts München voi 3# Juni 1975 wird mrüekgewi esen. Das BeiH^erUeverlahrefi 1st galühren- imd suslagenfrelj die auSergeriehtliahea Kosten trügt dar Kläger. feJUttJLJlJI f,in gesetzlicher Orunü für tile Zulassung der revision ( ?19 Mbs. ? BBC) liegt nicht vor. Zm Urteil verneint ein ?teumrfcr gerecht nach Art. ill fir, 1 Ab«. 4 sit Art. X Mr. RI a B3MÖ~Bchlu0öf wall der Kl®~ gar nicht nlndastans ain Jahr in l^iatitrationslagarh^ft gewesen aal. Des ist an Rec&tsjgrthicien nicht zu beanstanden, inglaichung nach Art. IV ür# 1 Abs. 1 s und Anfechtung »ach Art. IV Mr. R &8G*Bctolua<5 sohlt#8t es aus. rar Anspruch auf Rani« für Schaden an KBrper odar Gesundheit sei nicht aus laecinini sehen Gründen, sondern wagen nagelnder ‘Mitwirkung das EMgers abgeXehat worden* Bas entspricht dar Rechtsprechung das Bundesgerichtshofs (b*w 1969* 357 Mr* 391 361). imr Berufungsriehter h&t sich nicht ammi zu c'l** saugen veranc-hi, dnB qmt von item Kläger im -bM 1 fmrf rhcer kh-Jtto-t«t<& Sachverhalt» der Ihn n>.?ch seiner .milcht ve?: \ror~ wurf der i&^ngelnden Aufklärung des S&chverli&Xts v^rfatom entlasten kannte» «utrlffi* Seine Ansicht» «©g der ;i«kXagi# 41# Abhilfe ohne EremeeesmfehleF habe verweigern kiitnen» da die ablehnende Fa&ecfoeiduxig tu deeht gilt &migein~ der Mitwirkung da» Klüger* begründet worden sei und sich ein Sachverhalt» der Um von 4t» Vorwurf mangelnder Aufklärung entlasten kdnne, nicht fest stellen lasse» Mit sich ebenfalls in d&taea der Hecht spreehung des Bundeegertchtktmfa (K*fc 197% ££&)» Daher kernst es nicht darauf an» d*ß ein Anspruch des tan* gers auf leticlkiüfmki für Schaden m ICörper oder Gesundheit alt Ablauf des 11* Mir* 1967 erloftehen sein w?!rde* veil er erstmals »it 3ehrift*at* des Aechtsan^mlta Selmetor vom T. Me**»ber 1y69 subat^ntiiert worden ist (BGH ■;•:*■* 197M» 6ö; ständig)* QKrtner