Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtennwalt gegen Land Berlin, vertreten durch dem Senator für Innere«, Berlin 31, Finte #• äivileen&t des Bundeeger 1 eh t eltof * hat unter MtMrfcun*; de^ ;3«na tepräe 1 denten tf**i und der Bunde«riehter ^*0, lam, Dr. 01« a##tehwerde der Klägerin gegen di« Mtehtau luanvum der ftevlalon im tfrteil de« 13. Das I*« eehwerd everf ehren let gebühren- und &««-Xag«nfr«ii dl« an3ergerichtliehen Kasten trägt die n%«rin. Di« aefertige Beschwerde lat nicht begründet. Sr. 1-3 B>*£ liefen nicht vor. Bl« fasert** fordert dl« Rente nach §§ "X ff ale IntraMdlfmg für dl« durch dl« rnceieeh« Verfolgung er cwungeti« Yerdrängtmg am« ihrer selbständige« KrecrbetSt- beerbet tung den von Br ft B&s Berufung sgerleht hat «ich nicht davon ütorsengen können, daS dl« Tätigkeit der Klägerin auf gelderwerb gerichtet gewesen und deshalb als wissenschaftliche Nutating der Arbeitskraft englischen #et» Bach de*? bearbeitung de« und nach Abschluß de« Verlag« vertrage« fiber da« auf Anregung de« Br. von ihr seltsat gefertigten Manuskript® im Jahre 193? habe eie An fang des Jahre» 1933 die Br«&t»rcif«prüfen# abgelegt und Vt’iiln* der \m6 luthrepel c i# n .j,,r -?niv*r~ Auch uhns die **^rt^l;*%mg mi t *ir?tr weiteren Bearbeitung •a'ihrtnd deu ntudtu*»» ntoM he yonnen -tarlfn* Di« Vereitelung' welcher Vreichten berscht!ae nicht sa einer &nt *efc?Utigung nach 5 *6 4be. Ihr« Be&ntwortimg hängt von Aon B^stÄnden des kionelfalle« ab* Darüber kann entgegen der Auffassung der sofortigen Beschwerde rechtsgrundsätslleh nichts geeagt werden* wenn der ProeeSvortrag der Klägerin in dieser Eichtang nicht erschöpft worden sei» sollte» könnt# darin allenfalls #in ^erfahreneverstoS gegen § 176 BB0f § %I*0 liegen» der keine über den Streitfall hlaausgehende Bedeutung hat und die ^ulaaeung der Berieten nicht rechtfertigt* Die sofortige Beschwerde 1st deshalb unbegründet und wit der Kostenfolge aus H A be* 1» 209 Abe* 1 BKtl»
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Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtennwalt
gegen
Land Berlin,
vertreten durch dem Senator für Innere«, Berlin 31, Finte #•
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in der Bltsung vc- £5. srär* 1969 beeehloaeent
01« a##tehwerde der Klägerin gegen di« Mtehtau luanvum der ftevlalon im tfrteil de« 13. 351vll~ e«natn d«« Knewergeriehtn in Berlin vo* 11. Juni 19$** wird *«jtfiekgewiei*«n.
Das I*« eehwerd everf ehren let gebühren- und &««-Xag«nfr«ii dl« an3ergerichtliehen Kasten trägt die n%«rin.
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B&s Berufung sgerleht hat «ich nicht davon ütorsengen können, daS dl« Tätigkeit der Klägerin auf gelderwerb gerichtet gewesen und deshalb als wissenschaftliche Nutating der Arbeitskraft englischen #et» Bach de*? Erscheinen der Neu-
bearbeitung de« und nach Abschluß de« Verlag«
vertrage« fiber da« auf Anregung de« Br. von ihr
seltsat gefertigten Manuskript® im Jahre 193? habe eie An fang des Jahre» 1933 die Br«&t»rcif«prüfen# abgelegt und
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keine über den Streitfall hlaausgehende Bedeutung hat und die ^ulaaeung der Berieten nicht rechtfertigt*
Die sofortige Beschwerde 1st deshalb unbegründet und wit der Kostenfolge aus H A be* 1» 209 Abe* 1 BKtl»
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