BGH · IX ZB 629/68

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Leitsatz / Zusammenfassung

Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtennwalt gegen Land Berlin, vertreten durch dem Senator für Innere«, Berlin 31, Finte #• äivileen&t des Bundeeger 1 eh t eltof * hat unter MtMrfcun*; de^ ;3«na tepräe 1 denten tf**i und der Bunde«riehter ^*0, lam, Dr. 01« a##tehwerde der Klägerin gegen di« Mtehtau luanvum der ftevlalon im tfrteil de« 13. Das I*« eehwerd everf ehren let gebühren- und &««-Xag«nfr«ii dl« an3ergerichtliehen Kasten trägt die n%«rin. Di« aefertige Beschwerde lat nicht begründet. Sr. 1-3 B>*£ liefen nicht vor. Bl« fasert** fordert dl« Rente nach §§ "X ff ale IntraMdlfmg für dl« durch dl« rnceieeh« Verfolgung er cwungeti« Yerdrängtmg am« ihrer selbständige« KrecrbetSt- beerbet tung den von Br ft B&s Berufung sgerleht hat «ich nicht davon ütorsengen können, daS dl« Tätigkeit der Klägerin auf gelderwerb gerichtet gewesen und deshalb als wissenschaftliche Nutating der Arbeitskraft englischen #et» Bach de*? bearbeitung de« und nach Abschluß de« Verlag« vertrage« fiber da« auf Anregung de« Br. von ihr seltsat gefertigten Manuskript® im Jahre 193? habe eie An fang des Jahre» 1933 die Br«&t»rcif«prüfen# abgelegt und Vt’iiln* der \m6 luthrepel c i# n .j,,r -?niv*r~ Auch uhns die **^rt^l;*%mg mi t *ir?tr weiteren Bearbeitung •a'ihrtnd deu ntudtu*»» ntoM he yonnen -tarlfn* Di« Vereitelung' welcher Vreichten berscht!ae nicht sa einer &nt *efc?Utigung nach 5 *6 4be. Ihr« Be&ntwortimg hängt von Aon B^stÄnden des kionelfalle« ab* Darüber kann entgegen der Auffassung der sofortigen Beschwerde rechtsgrundsätslleh nichts geeagt werden* wenn der ProeeSvortrag der Klägerin in dieser Eichtang nicht erschöpft worden sei» sollte» könnt# darin allenfalls #in ^erfahreneverstoS gegen § 176 BB0f § %I*0 liegen» der keine über den Streitfall hlaausgehende Bedeutung hat und die ^ulaaeung der Berieten nicht rechtfertigt* Die sofortige Beschwerde 1st deshalb unbegründet und wit der Kostenfolge aus H A be* 1» 209 Abe* 1 BKtl»

Schlagwörter

■ddeBerlintBrKlägerin<^

Volltext der Entscheidung

Is tier Ttotech&digungeencfce Profemor Br* Trail'd s «trade » Klägerin und Beschwerdeführerin, Rechtennwalt gegen Land Berlin, vertreten durch dem Senator für Innere«, Berlin 31, Finte #• Beringten und Beechwerdegegner / / Der I %. äivileen&t des Bundeeger 1 eh t eltof * hat unter MtMrfcun*; de^ ;3«na tepräe 1 denten tf**i und der Bunde«riehter ^*0, lam, Dr. ^o«»»«r and Benkel in der Bltsung vc- £5. srär* 1969 beeehloaeent 01« a##tehwerde der Klägerin gegen di« Mtehtau luanvum der ftevlalon im tfrteil de« 13. 351vll~ e«natn d«« Knewergeriehtn in Berlin vo* 11. Juni 19$** wird *«jtfiekgewiei*«n. Das I*« eehwerd everf ehren let gebühren- und &««-Xag«nfr«ii dl« an3ergerichtliehen Kasten trägt die n%«rin. gründe § Di« aefertige Beschwerde lat nicht begründet. Bl« Zulas- «ungagrüjide de« J ?19 4b«• .? Sr. 1-3 B>*£ liefen nicht vor. Bl« fasert** fordert dl« Rente nach §§ "X ff ale IntraMdlfmg für dl« durch dl« rnceieeh« Verfolgung er cwungeti« Yerdrängtmg am« ihrer selbständige« KrecrbetSt- tlgkelt «1« witecneeh&ftlleii« yitiurbcltcrlit bei der Nen- beerbet tung den von Br ft Berl1n, heraus#«geben#« B&s Berufung sgerleht hat «ich nicht davon ütorsengen können, daS dl« Tätigkeit der Klägerin auf gelderwerb gerichtet gewesen und deshalb als wissenschaftliche Nutating der Arbeitskraft englischen #et» Bach de*? Erscheinen der Neu- bearbeitung de« und nach Abschluß de« Verlag« vertrage« fiber da« auf Anregung de« Br. von ihr seltsat gefertigten Manuskript® im Jahre 193? habe eie An fang des Jahre» 1933 die Br«&t»rcif«prüfen# abgelegt und / { du? Vt’iiln* der \m6 luthrepel c i# n .j,,r -?niv*r~ -ritit ■ afafraa^an. :-l® rn flnuacltil uniH\:r ijf auf 1 'i'ry*rb*-; t--:' tl ahe* t r» I ev;t vr^en ? ? an -,isf * inert ihrer Studien bed:-eh t aru? *»r*. ~~ «*«1 nicht "’inV * ?-- ■r y'jh ••'*<>•! f *.br ovI vr P»*:- f ? ^ r - Y* ^ c■ *- . » -. n, -i f J>. .- \ 1 £ lircr .1.1 ^ ? *u*rf“1 i*pVi '& - i Yl * ' ? ^ r> c‘-’Tl ft^ttll r yf Y .i-f-Mniert •aorl en rti . a ■« 4 v y v^rf ^ 1 ■■•>•’ r» r* *•. :'’1 | cv; e r Verlffentl 11 chur. u vcr«. >ti i ■:■ ■ ttvn r uni *?crtr a-tl ti /en t 'r • 't tr- lu - « - ; ' *ra c1 T ';*? t^r '©?s -:c Vor 1 <9 T 'T *tni ae^ta; •X 4 ~„ ..„ ^ . ■it-' ■ * * - ' * ' i n hetr; •*>' csy* -'1: ‘'c- Tutarc-■ ■ > 0 ”*<*« t b ■ ? s ta -1 finuns teil -m r n .md rj i -■. t ^)T: t fl n*r —1 -h -« > e • ■ .«''s, n r# 4 *4 »»M ■ » i * ' n\ u '1 C T* d * ' *‘ If« "'■ *x i%~. t ■;}* ; f ^ \ ?' .1!% reicht vn n.ner V^f; V,||Ä •'. fn't'n ^ til* jrt *t y * O ■-% -£ ^ 11 -r *|ft ' # y fVv •', y ' * V ♦ «<» J* .v? n*:r ’"' yd * t ' v ! "h ai t Ä'l • ab*?!? . T« »i -f * 313 }<•':?., - <**«* » ? U8Ü*? 1'. ••* ? yh»* * t’ ?"{ da ? Bi ’«ißt' iT': r*n Hcr:ri*subrinäP**?i, ' * Bich :.^ clue hl*i 5*1 'ryf fnun-: Tsh.*ndeit* Auch uhns die **^rt^l;*%mg mi t *ir?tr weiteren Bearbeitung •a'ihrtnd deu ntudtu*»» ntoM he yonnen -tarlfn* Di« Vereitelung' welcher Vreichten berscht!ae nicht sa einer &nt *efc?Utigung nach 5 *6 4be. 1 BEO. aan n •• beruf -m-r; ©r;cnn <3äi;.*uif .i , - die ■^c:.tm:treitu «*«itonnea-i .af ier drdijpmg rhdltrii..*a<t beruatt vHß a-?a nra?hn>aa der h/'hvin« -‘Jrdi.',;äin<:. mit in den Ver- h den ntrichtere. nt <1*- hinvand* da« aahsricht .au# aau n^ran^cr ntliolum Dhar?Jct«r der ib.-,i er, ten d $>r Klhuirin -^idt .nnt, n:**d ' dt- ca n cht r-iii '^ehtufciiier ■‘ 1 ■';> -, C- ■ :iV c.--. .iu ;i r d u ? dar urauüd enn - hl;i.a^ria b ..> -1 ^ i v*r- jait^crtuir- adsrei i. ericht ■ ’ 11 /'k.n i % *nu ^ 1 ••■■ 'j -;> r a *■» ■ • at r:, urir'ri ■ na de r -:M ?: dal,. ■m,a da r >vl i a>r: n, .vCii 19 i> • " * >%■: rechtfart 1:1* 1 Ta,.: vor. .iil,;er-$iner, -.iber <u-r y.-;--: afiltr ::-craatuat; v ^ uh . - r. * ;. a a .,? - ,..-.,, *;■ '■■, i-aa jnr^^n, ■, .j.,i ;aL;/.. V I, M, l U JL i / < ;'!i?i .rich - -h:v,; ft * HU •it ä* V? t? a J*. S^-Ai ."- t ’ ’■• « X \.\ » » V3 i t * -' i i, a.'vi & t » / Ihr« Be&ntwortimg hängt von Aon B^stÄnden des kionelfalle« ab* Darüber kann entgegen der Auffassung der sofortigen Beschwerde rechtsgrundsätslleh nichts geeagt werden* wenn der ProeeSvortrag der Klägerin in dieser Eichtang nicht erschöpft worden sei» sollte» könnt# darin allenfalls #in ^erfahreneverstoS gegen § 176 BB0f § %I*0 liegen» der keine über den Streitfall hlaausgehende Bedeutung hat und die ^ulaaeung der Berieten nicht rechtfertigt* Die sofortige Beschwerde 1st deshalb unbegründet und wit der Kostenfolge aus H A be* 1» 209 Abe* 1 BKtl» I 97 2P0 surüeknttwelsen* Henkel