Der IX, Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat m 19# £#pts©fcer 197& iuroh den Vorsitzenden Richter Hai und die aidhtsr Zorn* Henkel» Br* Ttess tmd Perteam» Die Baeefewarde das IMsere ##g#n di# Sle&itesMialg der Rrrietam t« 9rteil des 15* Zivilsenat* das Bbcrlsndesge** richte &toM4derf teft Jtel ijyj wird «ttr^okgaw'ieeen* Dae hefi^hwemaveriahr#^ ist g#Mliir#n« und stels^pyifirelf die tttSarf«rlefetl i-than Kasten trägt dar Illgar* &ua* und Rente unter Ein*in «sn gtliiein Dienst fast« Milt dar Klage verlangte dar Klarer die naeh des VaJ^eiÄshaaCigesj des I&« teteteeten S*fc» Bt* Kerufttaga* feriöht i*t durch AMlegamgr «** ▼«■elabai'wg «u der FHt» •tailing ««langt, ds.B dar *«rf5*ich de« P*s«h*id ala Ah* *pnmh*r.!K*l.«n*r wUht Ansprüche auf welche Mali# durch den Vergleich geregelt worden sind* ist die Auslegung Sache des fatrichters (vgl. Ein Ürmä .für die Zulassung der &«vfc» sion ergibt sich daraus nicht* Bete QberXendeagerielit bet die fereueeeteieigen in | 7 übe* 1 110 für 41# iiit»i#b**ii# des Mspraefe* be is hb* Mt feet* Stellung und Wrdigung des BecfeverfeaIts ftllt in den feresit* wertungshereieh des Xi^iefeters und unterliegt nicht der Prüfung durch des F wi »i snsgsrt tfet„ Me Auffassung 4#a iei^uiteesierichle» dl# MmUlmm§ des §r* mssc&s durch die lieteeb*dit^gebehlrd.e Pie hrub^Bögen der Befeirie iär die welle Ätiiefeumg des Anspmetis und die ttokferdenmg oller bisher erbrachter Leistungen heg Ein#seensfedler nicht erkennen* trete Belehrung fest der Besefewrilsfülir’cr nicht d&rgelegt* d»B ein eur Vertretung bereiter Anwalt aiofet au finden gewesen seif subertou ersefeeini die Realst» Verfolgung aussiefet gl cs Cf AbS.
Entscheid.-Sammlg. d. Senats
5*0
BUNDESGERICHTSHOF
U MMSlM PA'SJLBJJLAA
ln ti«r l&tftChU<Ugu&g«a40h*
Vlrttikr*14h9
CJi'gcir m& nrm&0mrteiWaT9r$
Isnä #
#ire!i die ffsrCrD^in-Westfalen,
msseldorf, M»
Beklagten msd B*»<^<*rü*gegn<j*
Der IX, Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat m 19# £#pts©fcer 197& iuroh den Vorsitzenden Richter Hai
und die aidhtsr Zorn* Henkel» Br* Ttess tmd Perteam»
heachlasse&s
Die Baeefewarde das IMsere ##g#n di# Sle&itesMialg der Rrrietam t« 9rteil des 15* Zivilsenat* das Bbcrlsndesge** richte &toM4derf teft Jtel ijyj
wird «ttr^okgaw'ieeen*
Dae hefi^hwemaveriahr#^ ist g#Mliir#n« und stels^pyifirelf die tttSarf«rlefetl i-than Kasten trägt dar Illgar*
Dm* Xatrag eine* Metes«
eslts wird shteletet*
ff r. ft n A *
Die Utndesrentanhahhrde «stete durah Hescheld am 15« JmmsF 19&5 Ute» Qssimteeltesftederi teplteXmteeMdi«*
&ua* und Rente unter Ein*in «sn gtliiein Dienst fast« Milt dar Klage verlangte dar Klarer die naeh des VaJ^eiÄshaaCigesj des I&« teteteeten S*fc»
steigen* te gerichtlich*** teteXelte van »« Septenber 1#§§ verp/liehtete slot* das tetdteftt LsM* den IXigs? im JMte» darting das heaehaidss van 15* dssusr 19w in den höheres Bienst oi&i&ureiheni in übrii'asi nfi&ls #s da» ^ttedle» da« Bescheids« hielten•
5
Mm 19* Juni 1969 widerrief di© Ljmdearentenbehdrd© 4M Beeeheid und swieeliemseltlioh ergaben# weil der Kläger ium Ilechwei© ©einer F läekt4ij34;ftelge»iei3Ä£t (§ ISO BK») gef Ml echte tmterle&en verwendet hebe« gleich» zeitig forderte eie die ert&uchten Lelftbungei* gurKck« Am8*r* dem erbeb dee land rechtzeitig JüL»$t auf Aufhebung de* tw-gleiche vom 28. September 1966 mit dim Antrag* dm Higer mit ©eine« Ausspruch m£ fMtmhMX&wm £br Oe©undh#it«lteli&* de» abzuweleim und ito mir nmkmMtmg w 81.106,48 SH erbrachter Leletuagen und JJg «vetetteter Recbteearalte* gebühren eti verurteilen* ©er Kläger klagte m£ AufhehMg dee Widerrate» und Ritokferderungeheecfeeldee. Bern «nti|nMÄ da© Landgericht* Me Berufung de» Beklagten blieb ariel#* Xeat smeh de» Oberliindeegeriehte im Urteil wem
20. Jmi 1973 - 15 U {!) 7S/70 - ereatet© der geriettU~
Mmi Vergleick «p||||^-|^ Beccfaeid ^||^|^y^i^4iere»
S*\vr§ alt d*r Folir*, äm!S mir dl* Klag« nach f 213 BS6 ln Ivtndit tu*. Dl«a«. urt.il l*t rahtritrlfttg, ß*r Mdhi* hunssklago do* Land** hat da* ;,endg»ri«ht hl* auf dl* Rü«te-t.hlua* »r.i.tt*t*r R*ebt*a*aMklt«k*8t*n at#ttg*fi*b0a. Sa* Ob*rl*nd**g*rl*ht hat dt» B*wtJfwn§ dr» tugger* durch da*
•1t d#r äoachw.m« tuiaai'oaht««. ürtml von 20, Jam 1973 - 15 0 (S) 91/70 - *urtkdtg*wi*iMm,
her B*r«fwaj«!*rtc!star «tatet «atepreehend seine« Staad« »wärt 1b Vrteil ta»er dl« J&sg« «uf AufheUäng de» vidamtfa» teeeeheide# «n «** «3»** n**h * 21? BW de«. sulüselffaa »aafcta hfthclf mir G«lt*ndae.elaasg' de# £.nta,l ehungtignmöc# und daa Anspruch* au* WdeMUwg «11** «rhr**lit*it L*>tetung«B. Sa* ist *us Recht»gr?$ud«m nicht za beaattaader. Bt* Kerufttaga* feriöht i*t durch AMlegamgr «** ▼«■elabai'wg «u der FHt» •tailing ««langt, ds.B dar *«rf5*ich de« P*s«h*id ala Ah* *pnmh*r.!K*l.«n*r tent, »mmt*. ** »ich d»rw»» hand.lt.
V* £$t m<
wUht Ansprüche auf welche Mali# durch den Vergleich geregelt worden sind* ist die Auslegung Sache des fatrichters (vgl. BOI! FM 1972, 231 Hr. 27). Ein Ürmä .für die Zulassung der &«vfc» sion ergibt sich daraus nicht*
Bete QberXendeagerielit bet die fereueeeteieigen in | 7 übe* 1 110 für 41# iiit»i#b**ii# des Mspraefe* be is hb* Mt feet* Stellung und Wrdigung des BecfeverfeaIts ftllt in den feresit* wertungshereieh des Xi^iefeters und unterliegt nicht der Prüfung durch des F wi »i snsgsrt tfet„
Me Auffassung 4#a iei^uiteesierichle» dl# MmUlmm§ des §r* mssc&s durch die lieteeb*dit^gebehlrd.e sei von f# riefet nicht su prüfen* 1st allerdings isorisfetig (i 211 BBö)* Auf diese» fteofetefehler berufet des lungefeehten* Urteil Jedoch nicht. Pie hrub^Bögen der Befeirie iär die welle Ätiiefeumg des Anspmetis und die ttokferdenmg oller bisher erbrachter Leistungen heg Ein#seensfedler nicht erkennen*
Per Antmf auf Beiordnung eines rfotauwalt» ist unbegründet*
trete Belehrung fest der Besefewrilsfülir’cr nicht d&rgelegt* d»B ein eur Vertretung bereiter Anwalt aiofet au finden gewesen seif
subertou ersefeeini die Realst» Verfolgung aussiefet gl cs Cf
AbS. 1 lüg § 78a SbS* 1 m>).
Mel
Hes&el