Entscheid.-Sammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
OJÜLBJÜLO,
ln der BatachMdignngsMoho
Notel
Israel»
9
- ProseStoevollaBohtlgtert
KlRger und Beschwerdeführer»
Rechtsanwalt
|f£9U
Lend Baden-VUrtteoherg,
vertreten durch dos Justlzmlnlsteriua Bsdea-Wtrttesberg«
Stuttgart 1, i^plats 0,
Beklagten uns Bssohwerdegegner
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Dar XX, Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des SsaateprSsldsntsn Mal und der »undearlch-tar von der Wtttlen, Zorn, ttsnkrl und truoh«
ln d*r Sltiun# von Zf* Septesher 1972 hesohlossent
Dl*» RfteehwerAs den KlBgors flogen dl« , Mc&txuX&asung der Revision in Urteil des 7. Zivilnennt» de» UberlRndess*» richte Stuttgart von 24* April 1969 *'■' wird zurUckgcwlosen*
Roh &oi»ciivord<i verfahren 1st gehOhren» und MMlapifivli dl« auflarjjeriolitU* > ehern Sent«» tr9at der Häger,
P,xJLa.<La
TMr iCUißrfr hat keinen Anspruch ettfehren* ob ihm der nichts g&eube od*ir nicht** • Sein Dfripebren vnsr nuch denn ab-zuweilen, wem er »ein YerColitmgCEchin^nr, 1 n*ch der ?*bej>* zeu&un# de» Tatrlchtera tt3#llehertfci«i* durchcue zutroXIend «eMldcrte, b^mtisaMte ttastc’nda e» Aber euch ela nttglieh er» «cbßlnen ließen# daß »loh die ftinftc endcro ebg^ttpielt batten* In diecen feile wird zmr eine Featetellung tthor die tateflch* lichen Yemmoetcungcn de» Klegeonopriioh» nicht getroffen* darin liegt Jedoch nicht »eine Art von Rachtirr»rwei^erung,l#
Auch die weiteren üeeMtaüdint^en des Bonifungeurtelle rechtfertigen keine fthlaeiung der Bevieion (f JM9 Aba* 2 BEO)*
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Der Berufungsrichter geht davon tue, daö der Aussteller einer eidesstattlichen Veraicharting au wrnehaon istf wenn es fUr die Beurteilung «einer Darstellung auf den persönlichen Eindruck imXan&t* Venn er den Zeugen nicht vwmoeanen
het* weil pin „gf^ seiner Darstellung als unrichtig erwiesen seift dann itsg dnait des Erg©bnis der Anhörung vorweggeno»en sein* Es bnndelt sich eher ue einem k<mkr«te» Verfahrensvcr-stca (BCH RsW 1967# MI l®r« 331 37Ö Hr* 27) f der Berufungsrichter steht nicht auf den Recht»*tandpunkt» für sine Ver-sehimmg des Ausstellers sei kein Reut», mn seine eidesstatt* liehe JDnrateltimg sum Teil widerlegt sei«
Diu Auffteaetmgt der leyddich hehindfirte Henseh "wisse, ob er sich an «twas orimnwn» könne0 otor ob es »ich us eine n&chtr/Xgllchs Einbildung handelt, entspricht nicht der 1*-twnserfatuung* Da l&i;daXt eich debfci jodsofe um eine tetaUch-lieh® und nicht m\ sin# RochtsIV^get die einer sruategtsli» oben Klärung durch den Buadesgerichtshof bedürfte«
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