Das Basohverdeverfahren ist gebühren- und aualegsnfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt dar Klüger. Der Serafungarichter hat - via zuvor das Landgericht -weitergehende Ansprache aui TtitaehSdigung für Oasundheits-schadsn eis von dar J&tsohüdlgungzbehSrde anerkannt verneint. Br ist nicht davon Überzeugt» das beim Kläger aalt dm 1. Biese ausschließlich nit tatsächlichen Srwägungen begründete Entscheidung wirft keine Heehtsfragen auf» die cur Zulassung der Revision fuhren.
BUNDESGERICHTSHOF a-auasm n v a e H L g s s in der S*Ul Street, Israel, Kläger uad Baschwerdeführar, - PrcEeöb(mslIsi2«slstlft»rt ■w< s « 8 * n Load Hassen , vertraten durah den liassiectwn Sozialaiai star* Wiesbaden, LuisoastreOe 7, Beklagten und Saschwerdagegner Mr IX. Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat an 6. April 1976 durch dt« Richter Dr. Xfeutu» Zorn» Kankol, fuchs und V’artnaan beschlossen« Dia Beschwerde da« Klägare gegen di« dicht» Zulassung der Revision in Urteil daa S. Zivilsenate das Oberlandeageriohta Frankfurt (Mein) von 8. Februar 1972 wird turUckgo- vlezen. Das Basohverdeverfahren ist gebühren- und aualegsnfrei; die außergerichtlichen Kosten trägt dar Klüger. Der Serafungarichter hat - via zuvor das Landgericht -weitergehende Ansprache aui TtitaehSdigung für Oasundheits-schadsn eis von dar J&tsohüdlgungzbehSrde anerkannt verneint. Br ist nicht davon Überzeugt» das beim Kläger aalt dm 1. Januar 1950 verfolgungsbedingte GeauadheitsechÄden vorliegen» die aalne Erwerbsfähigkeit ua aindestens 25 v.H. beeinträchtigen. Biese ausschließlich nit tatsächlichen Srwägungen begründete Entscheidung wirft keine Heehtsfragen auf» die cur Zulassung der Revision fuhren. Br, Thun» Henkel