Die sofortige JSMhftOttmvi# dear Klägerin gegen die äflohw eelfteeung der Kevlelon in tea Urteil des 2* Xivilaenate dec OberlftWeegeriehte Celle t<wb 50* &ai 1:lv9 wird ssu-reels$«tfleeeiw Ui& Klägerin trügt did anWr&eirteht liehen Konten de?? B&e 3tex*Utask£*wrieht nat nioht featsaetellm vermocht t de# die Klägerin# wie eie vorgetregen hat# iis ri&ra 1933 wo#» gen ihrer lUdlechen Ah^teeggyag awe ihrer hteiXuog entlassen worden let# es hat vielmehr ihr wWrsa WliUteher gehalten# dmi eie iso herd et 1931 freiwillig aus de& derufsieben &u&ss~ schied# m ei# Wcefrau tätig au «ein* Unangiteaiuur hat m damit wissen AAepnieh nmu § «*7 iüd veMeiat« hie Vermutung de« * öd ehe* 2 WO greift auguuatea der Kligeria nicht eia# de eie eine a*eh der netienWeeeiWietieewn ^oktergrelfung eingetretcae eohiidlgung voraus aetet (i&h hsfr * lüu Br# 17}* di© laugt haha eter von dar Vermittlung ln Arbeit auegeeahloit"' aao geblieben e*iy und es hat ihr deshalb auch nicht nach % 6^ Hr. 4 8M einen ItotaehMlj^nssaaxrapraah anerkannt* wie die in dem &»rufungeurteiX getroffenen ?i«t#ttUusi«i er* &eben* hat d*a M rufungefserioht mm als umrahre efceinlicb an* geeebent d**J die Klägerin nmcu ihrer tfeeeehlletttmg nieder erwerbstätig m *?ein wünschte# Auel) in diet?em ^u^aaisanhan^ let deeh*lb für die Vftrsuttuzxg das J bi Abs* 2 BE& kein Eeua* reihet wenn »her die Hd^earin in den späteren Jahren* etwa wegen aim5* varfeiguu^aisfediagten ftäek&wnga des: Einkoaoea* ihres bemanne*' und ihren Vaters* wieder berufstätig hatte »ein wollen und &r* der AufneJ»e einer &werbet£t i^kei t durch die Verfolgung und den eich daraus ergehenden JSw&ng nur Aua* Wanderung gehindert werden wäre* wurde sie nach der geeeta* liehen Begeluxt# keinen /tmpruoh wegen Lehmdens im beruflichen Fortkommen bähen* Der Anepruoh nach § 6B är# 4 MQ besteht nicht* wenn der Verfolgte den van ihm auegahhten Beruf vor der !«rfolpmg eus persönlichen eirunden auf gegeben und ule* denn iuage Seit eue eolehea Crrilnden nickt mua&ei&bt hatte, echter aber durch dl« Satwloklung »einer persönlichen Ver* hältnlaee &&m veranlagt wurde* eich den Beruf wieder grjau* weaden* und un der Verwirklichung dieser Ai>«ie&t durch die Verfolgung gehindert wurde (MM Es* i*6df 233 nr* 21* 1%B* 127 Br* 21)* uc wurde ee liegen* wenn die Klägerin tm herbet ViJk eue pereönliohea Gründen eue de& Berufsleben auegeaöhie* den wäre und einige «Jehre deueli erneut einer .Berufstätigkeit hätte n&ohgehen wollen* Dafürt dag sie im Herbst 1952 ihre Berui'etätigieelt ran vornherein nur hätte vorübergehend unter* breonen wollen* bestellen keine A&heltepußfete*
Entsch.eid.ungsSammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF 092 2J3 «.»/ 69 BESCH BUSS Faul & J geb* mm** liftM U s i e r a a i‘ li e § a i v«rtr#t*n iuroh dmi in H a t z i^icXa^tea untf iter II* tivileenet de** JiiiWeegerie&l'ehof'e net unter ^itwirswi, der Bundeerieaier ft-detecifcerg# von der minien# Sem# ruche und Ur* tte in der Sitsuag vom H# Jteaaeefcer 1§?t Woehloa&en f Die sofortige JSMhftOttmvi# dear Klägerin gegen die äflohw eelfteeung der Kevlelon in tea Urteil des 2* Xivilaenate dec OberlftWeegeriehte Celle t<wb 50* &ai 1:lv9 wird ssu-reels$«tfleeeiw Ui& Klägerin trügt did anWr&eirteht liehen Konten de?? umb%mi%talm* B&$ Verfahren let frei wen gerichtlichen Oehdfcrea uM Auclftgeiu fi x It #...*. * B&e 3tex*Utask£*wrieht nat nioht featsaetellm vermocht t de# die Klägerin# wie eie vorgetregen hat# iis ri&ra 1933 wo#» gen ihrer lUdlechen Ah^teeggyag awe ihrer hteiXuog entlassen worden let# es hat vielmehr ihr wWrsa WliUteher gehalten# dmi eie iso herd et 1931 freiwillig aus de& derufsieben &u&ss~ schied# m ei# Wcefrau tätig au «ein* Unangiteaiuur hat m damit wissen AAepnieh nmu § «*7 iüd veMeiat« hie Vermutung de« * öd ehe* 2 WO greift auguuatea der Kligeria nicht eia# de eie eine a*eh der netienWeeeiWietieewn ^oktergrelfung eingetretcae eohiidlgung voraus aetet (i&h hsfr * lüu Br# 17}* iÄtf rufungegerieh% bat ferner verneint* da? di© Elägeria au# ¥ e rfo igwiwt«&ründan Ir#inan Arbeit er* laugt haha eter von dar Vermittlung ln Arbeit auegeeahloit"' aao geblieben e*iy und es hat ihr deshalb auch nicht nach % 6^ Hr. 4 8M einen ItotaehMlj^nssaaxrapraah anerkannt* wie die in dem &»rufungeurteiX getroffenen ?i«t#ttUusi«i er* &eben* hat d*a M rufungefserioht mm als umrahre efceinlicb an* geeebent d**J die Klägerin nmcu ihrer tfeeeehlletttmg nieder erwerbstätig m *?ein wünschte# Auel) in diet?em ^u^aaisanhan^ let deeh*lb für die Vftrsuttuzxg das J bi Abs* 2 BE& kein Eeua* reihet wenn »her die Hd^earin in den späteren Jahren* etwa wegen aim5* varfeiguu^aisfediagten ftäek&wnga des: Einkoaoea* ihres bemanne*' und ihren Vaters* wieder berufstätig hatte »ein wollen und &r* der AufneJ»e einer &werbet£t i^kei t durch die Verfolgung und den eich daraus ergehenden JSw&ng nur Aua* Wanderung gehindert werden wäre* wurde sie nach der geeeta* liehen Begeluxt# keinen /tmpruoh wegen Lehmdens im beruflichen Fortkommen bähen* Der Anepruoh nach § 6B är# 4 MQ besteht nicht* wenn der Verfolgte den van ihm auegahhten Beruf vor der !«rfolpmg eus persönlichen eirunden auf gegeben und ule* denn iuage Seit eue eolehea Crrilnden nickt mua&ei&bt hatte, echter aber durch dl« Satwloklung »einer persönlichen Ver* hältnlaee &&m veranlagt wurde* eich den Beruf wieder grjau* weaden* und un der Verwirklichung dieser Ai>«ie&t durch die Verfolgung gehindert wurde (MM Es* i*6df 233 nr* 21* 1%B* 127 Br* 21)* uc wurde ee liegen* wenn die Klägerin tm herbet ViJk eue pereönliohea Gründen eue de& Berufsleben auegeaöhie* den wäre und einige «Jehre deueli erneut einer .Berufstätigkeit hätte n&ohgehen wollen* Dafürt dag sie im Herbst 1952 ihre Berui'etätigieelt ran vornherein nur hätte vorübergehend unter* breonen wollen* bestellen keine A&heltepußfete* «Ju&i t einer &i&ruߣ f tl&tf ««out»** £ra4*af ist in iUoüt so «ni*oXi*l<leu» 5o ««tofe Xm übrig#** 41« &«m& | 2t$ Ab&* ;? asö für «1 «a &ui&£mm<£ 4#r fr*vi*ion «rtorüerlicb«?* ?or&u«.** t»»tag#*! niebt vorllt#**» irk di© «efort!«• Bt&^nwerü« £i# Co # t #n#mti*cb«i4'ar*c btrubt #vuf I 209 &W«* t# | 22$ ji. »IS? • 1 fjKv | % -4 i AS^<* * |üj*v?* Fttßb«'.