Xntgagen der Anslobt der Beschwerde UM sieh reobtegrund-eätelioh slobte dass sagen, inwieweit die lamec eines Per-sonenstandsdstuns ln einer entliehen Urkunde (hier» ÜBA/Kin-bOrgeruagsurkunde) eie beweiskräftig eusueebea let. file leeehwende «eint, die Klägerin sei sueh dem entsohä* dlgungebereebtigt, wenn sie erst an 16. äaohwixkungen einer viTlOlgUsS MWm#§ KU memm ONvUiiia sein» wenn die Verfolgung gegen dm Antragsteller selbst ge* rlohtet war.
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fils Angriffe 4«» Beschwerde ffibren sieht eur Zulassung 4er Revisions eie dafür ln § 819 Ahe. S BSS genässten ▼oreu*-seteungen liegen sieht vor.
Xntgagen der Anslobt der Beschwerde UM sieh reobtegrund-eätelioh slobte dass sagen, inwieweit die lamec eines Per-sonenstandsdstuns ln einer entliehen Urkunde (hier» ÜBA/Kin-bOrgeruagsurkunde) eie beweiskräftig eusueebea let. file lasers (aeterlelle) Beweiskraft einer öffentlich« Urkunde 1st noch freier rlohterllober Überzeugung au wärdlgm (f 286 ZPO).
file leeehwende «eint, die Klägerin sei sueh dem entsohä* dlgungebereebtigt, wenn sie erst an 16. fisseaber 1944 geboren sei. «eil Ihre Vanille noch bl« mm 1945 durch die Sowjets in dm «es dm Deutschen elngerlshteten Lagsr Bsarlaks fest» gehalten worden eel. Me ES-Verfolgung beb« Insoweit noob neohgewlzkt. Mose Aaelobt ist uurlefetlg. äaohwixkungen einer
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sein» wenn die Verfolgung gegen dm Antragsteller selbst ge* rlohtet war.
Aueh die wen dar Beeobwerde gesamt« Rechtsprechung su »RuHenä fällen» (SSE ReW 1962, 1161 449t rgl. auob BSE Heb 1974, 204) sacht das Erfordernis der slelgarlabteten setlmelsosie* llstissbes ▼mfelgsng "gegen dm Pcrfelgtm" (S 2 Abs. 1 ms) sieht überflüssig. Me seiet diese, wem sum m ixi -ftn« dw S<B ItdiiiBto T^^l|aa|| vitlMf vösbus rod robsit
imSro ferotiwtro Yroumtroiio dro rollrostwslrilKdlwliro Terfelger auch die »ehellegeede Inheftieemg dm fliehendm, ln dm eowjetlsehm Herrschaftsbereich elndrlngenden Juden su. Mn Antragsteller» von dm nlobt festgestellt werden kern, dsi m
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