Klägerin und Beschwerdeführerin, neehtsanwalt gegen Land 8orä rhtiö * Westfalen, vertreten durch die Landesrentenbehda^de Nordrhein- * estfal©n TwnneastraSe 2$, Düsseldorf 30, Beklagten imd Besefcverdegegner Ber 11* Zivilsenat des Bundeßgariohtshofs hat am ö* Juli 197& durch 4«a yoriltai«^a Hiohter Hai u&o die Hlehter Zorn* * ucha, Br* Lang und G&rtaer beschlossen! mr Klägerin Mt der Verfolgung wegen t'ohiuns hinreichender SHIekensymptoo* verneint hat, lat rms v#chts~ gründen nicht *u beanstande» und hält sich ln Rahmen der des BmKk«|triditäiof« (R*v 1970, 10!;). Me Ausführungen des Semfungsurteila, daß eine Hindsruiif der iMwerbsflhtgfceit der Klägerin durch die von ihr behauptet# ^tlckemmrletgitxig nicht feststellbar und da3 die abgeheilte Tuberkulose seit den 1# Januar 1949 Ihre lArwerbsflhtgkelt \m nicht mehr als 10 v, R.
2398 071 Entscheid.-Sammlg. d. Senats BUNDESGERICHTSHOF IX-ZS. 6F1/75 BESCHLUSS in d«r Fntschadigungaaache Pin t treet. (USA), - roae0bevoll»ichtigt©r: Klägerin und Beschwerdeführerin, neehtsanwalt gegen Land 8orä rhtiö * Westfalen, vertreten durch die Landesrentenbehda^de Nordrhein- * estfal©n TwnneastraSe 2$, Düsseldorf 30, Beklagten imd Besefcverdegegner Ber 11* Zivilsenat des Bundeßgariohtshofs hat am ö* Juli 197& durch 4«a yoriltai«^a Hiohter Hai u&o die Hlehter Zorn* * ucha, Br* Lang und G&rtaer beschlossen! Me Beschwerde 4tr Klägerin g»g«& dl« Hiebt» Zulassung 4#r Revision in Urteil des 14» Zivilsenats des Oberlendesgeriehts Ittsseldcrf von 12. Juni 1975 wird surückgevieseru £se Beschwerdeverf^rea 1st gebühren- und aus! eget» frei* die euSergeriehtlichen Kosten trägt die Klägerin, SLxjljiJlj tin gesetzlicher Gruna für die Zulassung der >>«vision (I 219 ^fes. 7 BIG) liegt nicht vor* Da« Urteil beruht auf 4er dem Tatrieht er obliegenden Würdigung der ärztlichem Befunde und Gutachten* Des Bert*» fungsgericht hat sich nicht davon zu Uberseugen veraoeht» das die Klägerin sich wegen 4er aus den rl vatgutachten des herveaarttes Br* Piaees von 10» Juli 1964 ergebenden psychischen be schweres» wer des Jahre 1958 ln Sittlich« Behandlung begeben oder bereits m solchen Beschwerden ge» litten hat* Baß es bei dieser Sachlage von der inholung eines psychiatrischen Gutachtens abgesehen und den Ursachen» Zusammenhang zwischen den nervi ich* seelischen Störunge» mr Klägerin Mt der Verfolgung wegen t'ohiuns hinreichender SHIekensymptoo* verneint hat, lat rms v#chts~ gründen nicht *u beanstande» und hält sich ln Rahmen der des BmKk«|triditäiof« (R*v 1970, 10!;). Me Ausführungen des Semfungsurteila, daß eine Hindsruiif der iMwerbsflhtgfceit der Klägerin durch die von ihr behauptet# ^tlckemmrletgitxig nicht feststellbar und da3 die abgeheilte Tuberkulose seit den 1# Januar 1949 Ihre lArwerbsflhtgkelt \m nicht mehr als 10 v, R. geniaderfc hebe» begegnen ebenfalls keinen rechtlichen Bedenke». Hai Olrteer