BGH · IX ZB 621/73
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Sie entsprach den Angaben der Klägerin» derm Richtigkeit eie eidesstattlich versichert batte« Bis Klägerin erheb weder Klage noch gab eie sonst 4er BatseMdigungsbehbrde in irgendeiner weise zu erkennen, daß sie entgegen ihre» eigenen bisherige» Vertre« nach de» 1« Oktaber 1995 deed noch arbeitsfällig gewesen und deshalb der Entschädigung*» seltraun «ussudehnan sei« Dazu batte sie Gelegenheit« Ser SchluSbesetield über die endgültige Festsetzung der Rente stand nach aus« Der BevollaSohtigte erinnerte i» Juni wnd Anglist 1965 an die Vorbehalten« Entscheidung über den 2Sn» schlag, ohne die nach Auffassung der Klägerin unrichtige Feststellung nt beanstande» und ihre Überprüfung «1 VW« langen, Auoh dan ImnMM vm 14* Mawilwf 1943 natoa die OlgirlM «In* Int ln Hn 1947. Novanbar 1943 beruhen auf dar tatsächlichen reatatellung, daß dieser Zustand hai dar KIKgerla aalt Der Einwand der Beschwerde, das Tatbeetaadeaerkaal Arbeit*-» Unfähigkeit sei ein unbeetiaaater Eecht»begriff und »1» Be» rechnungee1eaent voll nachprüfbar, ist unbegründet* Die keufossung de« $ 9 Abs# $ BtQ begründet kein Ben» antragsrecht, wenn in der früheren Entscheidung das Bade des EntschädigungsxeitrauKS nach § 79 BBC hestiaat werde« ist* Das hat der Bundesgerichtshof bereits entschiede« (Beschluß vom 16. Die Erwägungen, alt denen das Saaaergericht die Eraee-ssnseatsdheidung der Behörde über die Abhilfe bestätigt hat, sind am Kechtsgründen nicht au beanstanden* Die Ausübung de» Behdrdeneraessen* rlehtet sieh nesh de» beseaderua tfta» ständen des Blnzelfallest reehtagrundsltslioh lägt eidfe da«u nichts sagen*