Sie entsprach den Angaben der Klägerin» derm Richtigkeit eie eidesstattlich versichert batte« Bis Klägerin erheb weder Klage noch gab eie sonst 4er BatseMdigungsbehbrde in irgendeiner weise zu erkennen, daß sie entgegen ihre» eigenen bisherige» Vertre« nach de» 1« Oktaber 1995 deed noch arbeitsfällig gewesen und deshalb der Entschädigung*» seltraun «ussudehnan sei« Dazu batte sie Gelegenheit« Ser SchluSbesetield über die endgültige Festsetzung der Rente stand nach aus« Der BevollaSohtigte erinnerte i» Juni wnd Anglist 1965 an die Vorbehalten« Entscheidung über den 2Sn» schlag, ohne die nach Auffassung der Klägerin unrichtige Feststellung nt beanstande» und ihre Überprüfung «1 VW« langen, Auoh dan ImnMM vm 14* Mawilwf 1943 natoa die OlgirlM «In* Int ln Hn 1947. Novanbar 1943 beruhen auf dar tatsächlichen reatatellung, daß dieser Zustand hai dar KIKgerla aalt Der Einwand der Beschwerde, das Tatbeetaadeaerkaal Arbeit*-» Unfähigkeit sei ein unbeetiaaater Eecht»begriff und »1» Be» rechnungee1eaent voll nachprüfbar, ist unbegründet* Die keufossung de« $ 9 Abs# $ BtQ begründet kein Ben» antragsrecht, wenn in der früheren Entscheidung das Bade des EntschädigungsxeitrauKS nach § 79 BBC hestiaat werde« ist* Das hat der Bundesgerichtshof bereits entschiede« (Beschluß vom 16. Die Erwägungen, alt denen das Saaaergericht die Eraee-ssnseatsdheidung der Behörde über die Abhilfe bestätigt hat, sind am Kechtsgründen nicht au beanstanden* Die Ausübung de» Behdrdeneraessen* rlehtet sieh nesh de» beseaderua tfta» ständen des Blnzelfallest reehtagrundsltslioh lägt eidfe da«u nichts sagen*
Enfscheid.-Sammlg. d. Senats 2445 0<0 ZU BUNDESGERICHTSHOF IX ZB. .6.21/73 BESCHLUSS la der Fatsohädlgungssache Gerte V Apt. Klägerin und BesohwerdelUhrerln, - ProseSbevol lnächt Igte i famjg^anwitlte tWß* Lead Berlin, vertreten durch den Senator ftlr inneres, Berlin 30, Potsdamer Str. 186, Beklagten und Beechverdegegnsr t Sie entsprach den Angaben der Klägerin» derm Richtigkeit eie eidesstattlich versichert batte« Bis Klägerin erheb weder Klage noch gab eie sonst 4er BatseMdigungsbehbrde in irgendeiner weise zu erkennen, daß sie entgegen ihre» eigenen bisherige» Vertre« nach de» 1« Oktaber 1995 deed noch arbeitsfällig gewesen und deshalb der Entschädigung*» seltraun «ussudehnan sei« Dazu batte sie Gelegenheit« Ser SchluSbesetield über die endgültige Festsetzung der Rente stand nach aus« Der BevollaSohtigte erinnerte i» Juni wnd Anglist 1965 an die Vorbehalten« Entscheidung über den 2Sn» schlag, ohne die nach Auffassung der Klägerin unrichtige Feststellung nt beanstande» und ihre Überprüfung «1 VW« langen, Auoh dan ImnMM vm 14* Mawilwf 1943 natoa die OlgirlM «In* Int ln Hn 1947. «1« «l* aufgrund «m BBO-Wehlußgeeatnee «in« Mn« Rente vtrüagt«! taNM|iXti ■1« «i« ftOhm reatatellung der Mit i. untw 1999 to* «tototoi« iitoMmfibiftolt, Bai dlaaar Sachlage tnueht* «la EntachKdlguagebebBrda alt alaar Klage gagm die to* aafeelde rat 22. Jnuir 1942 und 14, Hnater 1943 nicht Mhr m raahnaat. Dia nagebefugaia war eehea bal Verfetta-dun« daa BEO-SchluOgaaatia« vervirkt (vgl, BQH RsV 1942# 3271 1943, 141t 1946, 474 Kr. 31» 1947# «9 Nr. 39| 230| 1970, 76J. Rach § 79 Aha. 1 BKG andat dar EntaehKdlguagaseitruMi apBteatene ln daai Zeitpunkt, ln dan dar Verfolgte tatüdw lieh nicht nähr arbeitefKhig lat. Dia Baaahalda van 22. An* miar 1942 und 14. Novanbar 1943 beruhen auf dar tatsächlichen reatatellung, daß dieser Zustand hai dar KIKgerla aalt 1. Ncrvaaber 1943 vor lag. Daran alnd dia BntachNdlgungaar» gana ln fiberleitungsverfahran gebunden, auch wann sieh dia Paatatallung ala unrichtig erweist (vgl. BGH RzW 1969, 283). Der Einwand der Beschwerde, das Tatbeetaadeaerkaal Arbeit*-» Unfähigkeit sei ein unbeetiaaater Eecht»begriff und »1» Be» rechnungee1eaent voll nachprüfbar, ist unbegründet* Die keufossung de« $ 9 Abs# $ BtQ begründet kein Ben» antragsrecht, wenn in der früheren Entscheidung das Bade des EntschädigungsxeitrauKS nach § 79 BBC hestiaat werde« ist* Das hat der Bundesgerichtshof bereits entschiede« (Beschluß vom 16. Oktober 1973 ~ IX 23 433/70). Baratt wird festgehalten« Die Erwägungen, alt denen das Saaaergericht die Eraee-ssnseatsdheidung der Behörde über die Abhilfe bestätigt hat, sind am Kechtsgründen nicht au beanstanden* Die Ausübung de» Behdrdeneraessen* rlehtet sieh nesh de» beseaderua tfta» ständen des Blnzelfallest reehtagrundsltslioh lägt eidfe da«u nichts sagen* Hai Benkel