i>«r Ia, Ziviisimt des Bundesgerichtshofs hat m 24, iioveatber 1S77 durch den Vorsitzenden Richter Mai una dl» Richter Fuchs, It. Timm, Dr, Laag und Gartner beschlosseni Dla Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision la Urteil daa 5. Das Bosehwerdevsrfehren ist gebühren« und aus« lageafrti; dla auaergeriohtliohen kosten trägt •ila Klägerin. ila dürften auch nicht unterstellt werden, wall dla Klägerin in Ausgangsverfahren nur vorgetragea hatte, da& haute nach auf Grund einer verfolgungsbedingten Verletzung der linke Daunen versteift aal und von Geschwüren her-rührende Narben an zwei Fingern dar rechten «and sichtbar seien. Dieses* Vortrag laasa nicht erkennen, daS die Klägerin einen Uber den 1.
2397 044 JP BUNDESGERICHTSHOF B E S.CH l U S S ln d*r 8nfehMlfiMPfflw»«ean Derie CI Street, Atsetrellm» - Pro2#Bbm?oil@äofetigt«r * Klägerin und Be^efcwerderübrer in, Rechtaamralt gegen Land Rh« UU#Ä*Pfii»i vertreten durah des ütoieteri® 4er Fiiuensea ln Meins, letslegtea und Be»ch^rderer*ier i>«r Ia, Ziviisimt des Bundesgerichtshofs hat m 24, iioveatber 1S77 durch den Vorsitzenden Richter Mai una dl» Richter Fuchs, It. Timm, Dr, Laag und Gartner beschlosseni Dla Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision la Urteil daa 5. Zivilsenats - mtscMdigungssanats - das Oberlandco-gai'iehts Dobians vom ZS, April 1974 wird suttiok-gewiesen. Das Bosehwerdevsrfehren ist gebühren« und aus« lageafrti; dla auaergeriohtliohen kosten trägt •ila Klägerin. Dan rechtzeitig «geneideten Anspruch auf antsohädigung für Sehadan an Kürper oder Gesundheit maim dla Klägerin an 13. Oktober 1962 zurück. Dan fristgerecht gestauten und substantiierten Attgleiehunge-antrag nach Art. IV hr. Z sit hr. 1 Abs. 1 a BKG-Schluao lehnt das BerufungSffCr * eht ab. Medlslalsoha Gründe ftir dla RUcknahne salan nicht festzustellen. ila dürften auch nicht unterstellt werden, wall dla Klägerin in Ausgangsverfahren nur vorgetragea hatte, da& haute nach auf Grund einer verfolgungsbedingten Verletzung der linke Daunen versteift aal und von Geschwüren her-rührende Narben an zwei Fingern dar rechten «and sichtbar seien. Dieses* Vortrag laasa nicht erkennen, daS die Klägerin einen Uber den 1. hoveeber 1953 fortdauernden erheblichen uesundhelts-schaden erlitt« habe, der die fcrverbsfählgkeit um Mindestens 25 t» beeinträchtige. sq«Vi T*U •SI® XLßot HZ tt - &££t .**<*»*<*•« *«r «OA «tam 69/S« pan 69/slt UZ n ~ \U&t »6 BOA *imi •■*« wt *xtm «äse *696t n«h Bs«jn*iof-**»wi?w»a ®»p mrnmprwtasim xmv ma w*a a»»qoT^»J <»p %*m»* 5.tw»-i