Beklagten und Beachverdegegner Der XX» Ziritmmmt 4#« Bundesgerichtshof fs hat untrer Mitwirkung d©# S*jnat«prüe identen Hai und der Bunde srichtar HaaS* torn* Henkel und Fuchs la dar Sitzung vom 20, April 19?l haadhlo&sciii Dia Baaetivarde d#r di gar ln gegen die nicht-Zulassung der Revision im Urteil das 15* 2i-vilsamata des 0Mrlamd«*g#rlchts Mnchan vom 12, w*r* 1969 wird smrüekgeviasan, Das S®0chw#rd«varfahra» lat getähireii- und aus-lagenfreij die auSerg«;r 1 cht 1 ichea Ko&tmx trügt die Klägerin* Dia IVUfung das Baruiumgmirt eila hat keinen geamtm-liehen Oruod für die Zuladung der Umrisio« (I 219 Aha, 2 S£$) ergehen, rar ihr# md dnxnd den IM in Jahr« 199? Bi# Erwlgufi^ia 4## Bemitoigegerlebt# zu Art* IV Mr* 2 in Verbindung »it Hr, 1 Ab#« 1# B< G-Schlt*ö0 entspre-chm den Gn*»4s8tsea des Urteil# 4#» Buntteegeriehtshefs Rab 196t, 33S Mr, 40* 0er Beniftmgsrichter hat sich davon ütrerramgt» daß für die Entscheidung 4er Beteiligten außerhalb &€& ftediaiaischm, Bereichs lieg#»ie Gründe saaSgebrnd waren, Diese Feststellung beruht auf 4er den 7atricht#r Vorbehalt«#** Httrdlgung 4## Sachv-trhaXts, 41# 4*r Mac »Prüfung march das R&visionag^rieht nicht unterliegt. ule Auffassung 4er Beschwerde» mm üpf Bearbeitung des durch den Vergleich von 27* Mai 193$ geregelten Anspruchs auf aetschädigung für (frsuadheitseehadten sei der Klägerin sin Recht auf emeute Bbtecbeichmg erenohsen, rechtfertigt nicht die Zulassung der revision. I» Berufuagaurteil ist auch di« Frage, ob weg« Fabiane od#r Vegfalls dar aaaohiftagrue^lag« dm beklagt** Land durch sein Featfealtan m Vergleich gegen Treu und Glaub« varatWH, «Xi xutreff «©dar Begründung verneint* ft echt af rag« von grundsätzlicher Bedeutung aind in.
n u BUNDESGERICHTSHOF aaLMZflB BESCHLUSS la der ?ittsehädlg«^»s«io^^ Algeria und Beac3»werde£ülirerla» * g^aedtoevallnBd&tigter 5 te It Or. gegen Freistaat Bayern» vertreten durah die Bea&irksfinanzdirek t ion München» München 22 f AlexandrastraSe 3» Beklagten und Beachverdegegner Der XX» Ziritmmmt 4#« Bundesgerichtshof fs hat untrer Mitwirkung d©# S*jnat«prüe identen Hai und der Bunde srichtar HaaS* torn* Henkel und Fuchs la dar Sitzung vom 20, April 19?l haadhlo&sciii Dia Baaetivarde d#r di gar ln gegen die nicht-Zulassung der Revision im Urteil das 15* 2i-vilsamata des 0Mrlamd«*g#rlchts Mnchan vom 12, w*r* 1969 wird smrüekgeviasan, Das S®0chw#rd«varfahra» lat getähireii- und aus-lagenfreij die auSerg«;r 1 cht 1 ichea Ko&tmx trügt die Klägerin* Dia IVUfung das Baruiumgmirt eila hat keinen geamtm-liehen Oruod für die Zuladung der Umrisio« (I 219 Aha, 2 S£$) ergehen, rar ihr# md dnxnd den IM in Jahr« 199? mag«*«!-d»t«a l&tacMdigumgara^ , aai#r «ndaram für hait&aahad«ftv wurde di« ftligaria durah Vergleich von 27. Mi 1998 mit 6.O0O DM afegetfumdam. 1964 gab ai« Einzel-halten 8fcmr 4m Qeaundhe i taschaden am und hat um vertrau-ena&ratliche Untersuchung. Dia iMtachidigiAagabehtrd# ermittelte dam SachvgrhaXt* lahmte den Antrag afetr 1967 wagon der Al^eX tungaklmuse I im Vergleich worn 27* Mi 1998 ala umzult&aig ah» Bar Bemfu»g«rieht#r hat Aafmhtuttgsreeftt nach Art* III Hr* 3 ed#r Art, IV Hr. I $?&»&&luf$G verneint. £?as ist aus Rechtagrüad« nicht sc beanstanden. Die %4erung*n in Art. I Mr. 21, 33 BvG*$chluäG» 5^ 31 Abe. 2, 47 Abe. 2 B^0, 41# «in Anfechtungsrecht nach Art* III Hr* 5 MG-SehluSG bitten rechtfertige» kibmen* knm »act* 4m Feststellung#» in Bsrufu»g#«rt#il nicht in Betriebt* Insoweit erhebt 41# Beschert# auch kein# k'l»-vnttduagiihfi* Bi# Erwlgufi^ia 4## Bemitoigegerlebt# zu Art* IV Mr* 2 in Verbindung »it Hr, 1 Ab#« 1# B< G-Schlt*ö0 entspre-chm den Gn*»4s8tsea des Urteil# 4#» Buntteegeriehtshefs Rab 196t, 33S Mr, 40* 0er Beniftmgsrichter hat sich davon ütrerramgt» daß für die Entscheidung 4er Beteiligten außerhalb &€& ftediaiaischm, Bereichs lieg#»ie Gründe saaSgebrnd waren, Diese Feststellung beruht auf 4er den 7atricht#r Vorbehalt«#** Httrdlgung 4## Sachv-trhaXts, 41# 4*r Mac »Prüfung march das R&visionag^rieht nicht unterliegt. ule Auffassung 4er Beschwerde» mm üpf Bearbeitung des durch den Vergleich von 27* Mai 193$ geregelten Anspruchs auf aetschädigung für (frsuadheitseehadten sei der Klägerin sin Recht auf emeute Bbtecbeichmg erenohsen, rechtfertigt nicht die Zulassung der revision. Der BerufungsrlchWr hat allerdings das Verhalten der glügeria und der Entschädi-tptagabeh&rcU nicht uat^r den rechtlichen Gesichtspunkt der nachträglich« Änderung das Vergleichs geprüft. Dieser Rechtsfehler betrifft aber kvlm Rechtsfrage von grund-s& tätlich Bedeutung* Versinterung« das Berechtigt« »it dt*r iibtsch^diguagsbuliürd# über die Abänderung #in*s Vergleichs sind ebne ; iaschriyakang jederzeit ndgllch* Ob in bestinaten Erklärung« der Verglelehsbetelllgten oder in 0 * S&i- -»*• ihr«© sonstig« Verhalt» fins solche Vereinbarung gesehen werden kann* beurteilt sich nach den be»andaran ü»-stunden FdnzeXfaliasi raahtsgruada&tzlieh lädt «ich dazu nichts &&gm* Der Hinweis der Beschwerde auf *-. 189 Ab*- 5 Satz 2 BBC übersieht« dnö der »sprach ouf Entschädigung für tosundheltsjichaden war de« 1, April 1938 angpaaldat wart schon deshalb scheidet tine ^iadartinzatzung au«, I» Berufuagaurteil ist auch di« Frage, ob weg« Fabiane od#r Vegfalls dar aaaohiftagrue^lag« dm beklagt** Land durch sein Featfealtan m Vergleich gegen Treu und Glaub« varatWH, «Xi xutreff «©dar Begründung verneint* ft echt af rag« von grundsätzlicher Bedeutung aind in. di*ze« &isiuMMK&tftg nicht za antseheidan.. tfcl Henkel