Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bst an 0. Di« Beschwerde des Klägers gegen di« DichtEU» lassuag der Revision in Urteil des 7. Das öeaehwerdeverfehren ist gebühren- und «uslsg«*. £s wirft insoweit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Be» deutung auf und weicht such nicht von der Rechtsprechung des ßundesgerlchtshefs sh.
E»fccheid.-Samm!g. d. Ssnätf 2378 07(5 BUNDESGERICHTSHOF Mmmam mshijijj i& &•** WtliMm B ÄV# ifflhrur § * Pro»eab»ix>ia»aohtl.gt>r> gegen Lend aheinXand-PfaXa, vertrat«» duroh daa Miniateriun dar Ftoaaaen in Maims, Kaieer-Friedriob-str. X, Der XX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bst an 0. Juni xwt durch di« Richter Dr. Thune, Zorn, Henkel, Fuchs und ur. hang beschlossen» Di« Beschwerde des Klägers gegen di« DichtEU» lassuag der Revision in Urteil des 7. Zivi3.se> nets - Xntechddigungssenet« - de* Oberlandesge-riohta Koblenz veils. Hai 197* wird suriiekge-wiesen. Das öeaehwerdeverfehren ist gebühren- und «uslsg«*. freii die suflergertchtlichsn Kesten trägt der Kläger. Q rü nds Das Berufungsurteil beruht *uf einer den Tatrichter vorbeheltenen Würdigung aedisinischer Befundw und Gutachten. £s wirft insoweit keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Be» deutung auf und weicht such nicht von der Rechtsprechung des ßundesgerlchtshefs sh. Or. Thuns Fuchs