gegen Land Mordrhein- Westfalen, vertreten durch die Lande arentenbehFrde Nordrfcoin-weetfislen in Eflm Vl Beklagten und B»schwrdeg*gn»r btSCblOSAWtll Di« Beschwerde der Kinder Regers die Riehtsu-l&esung der Revision im Urteil des 14* Zivilsenats des überlendeegerlohte Düsseldorf vo® Das Besehveräeverfaiiren 1st gebühren- und aus-legenfrei; die oudergerlchtlichen kosten tragen April 1969 verstorbenen Verfolgten die Vernutung des § 31 Abs* 2 HEG nicht zur Beite steht (HOH HsW 1970, 69).
018 BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 612/71 BESCHLUSS in dar Entschädigung* »ach© 1. 2. LanieX S Gerwaine beide wohnhaft in H des *C Frankreich Allee Kläger und Beschwerdeführer, * ProseBbevollaächtlgtert Rechtaamr< *)r. gegen Land Mordrhein- Westfalen, vertreten durch die Lande arentenbehFrde Nordrfcoin-weetfislen in Eflm Vl Beklagten und B»schwrdeg*gn»r imr IX* ZivilBundesgerichtshofs h&t unter Xitvirku&g, des Zenat«prisideBt«n und der Bundesrichter von der buhlen, Born, aenfcel und Fucns i» der Sitaung vo® 1?, Mei 197*3 btSCblOSAWtll Di« Beschwerde der Kinder Regers die Riehtsu-l&esung der Revision im Urteil des 14* Zivilsenats des überlendeegerlohte Düsseldorf vo® 25* Juni 19?i wird aurUcfegewiesen* Das Besehveräeverfaiiren 1st gebühren- und aus-legenfrei; die oudergerlchtlichen kosten tragen d i ^ * fi-g-tt--P ^ * Ein Zulaesungegrund des. X 21c Abs, 2 BBC liegt nicht vor. Zutreffend geht das Berufungsgericht davon aus» daß den Klägern als Erben des aas 25. April 1969 verstorbenen Verfolgten die Vernutung des § 31 Abs* 2 HEG nicht zur Beite steht (HOH HsW 1970, 69). Der Tatrichter hält nicht für wahrscheinlich, daß die geltend gemachten, erst seit 1964 feststellbaren Leiden des 1S89 geborenen Erblassers, näiedich eine Aorten- und Cerebr&lsklerose, pevehisch© Stärun^en, eine spondyl&rthroae und ©ine Leber- und iUerenineuffifciens durch die Verfolgung und ihre Auswirkungen verursacht sind, Deshalb hat er die Ansprüche § 28 ff BEG abgelehnt# Die Entscheidung beruht auf einer de© Tatrichter vorbehaltenen Würdigung ©edisinischer Befunde und Gutachten, Sie wirft kein© ungeklärte hechte frag© von grundsätzlicher Bedeutung auf und weicht auch nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ab# Mai fuchs