KUfir und Beeetwerdeftflaver» Beklagten und Beachvertlegegner «Mil auoh sie Jiddisch spreche uni deutsch nicht vie ihre Muttersprache he* !:»rr «<*»••=.
Enfscheid.-Samrr.lg. d. Senats 2529 045 sDV BUNDESGERICHTSHOF T V di**#«* ZB ,610/73 BESCHLUSS ill d#r Bntech&dlgungsoche KUfir und Beeetwerdeftflaver» - Proi»ftlwrollBäclitigt«r i Reehteemmlt g*B*J Land Rheinland-PfftlZt vertreten durch *■« majUrt**4MB der Plnanseu, Mite, KiiiUviHtdtiiMNa'« 1, Beklagten und Beachvertlegegner m I 3 # e i f Sjf *■* # r c Ss o ar <* ? * »1 "n| *£ ST51~8 3 «tor unrichtig«» Behauptung, *1« »ei 4«» Schralbene un> kundig, deahslh entzogen hah*. «Mil auoh sie Jiddisch spreche uni deutsch nicht vie ihre Muttersprache he* !:»rr «<*»••=. Me»* tstriehterlieb* VGtrdlguag 1st «us BsctstagrBnden nicht zu beanstanden. Kin Zulaeisungagrttnd liegt such sieht darin, de3 des Berufungsgericht 1» Verfahren de» Klägers geaKB $ 159 Abs. 3 BVG euch «her die XogehBrigkeit seiner Ehefrau zu» deutschen Sprach» und Kulturkreis entschieden het, ebuehl ftlr diese ein eigenes KntsehS» ülHNnmitto« rechtshängig tat. Beide Verfshrea sind voneinander rsehtlich unabhängig* die Urteile bähen nach § 325 ZT*0 keine gegenseitig« Reohtekreft» Wirkung. Hei