Oie Beschwerde des KlBgert gegen die tttehtsu» laesung der Revision 1st Urteil des 10. Hinaiahtlloh flag psychisch» Leidens das Klüger» unterstellt flat Berufungsgericht nicht ela Abklingen aaoh alaar Reihe von Jahres. Blae Abweichung von der Recht* sprechung daa Bundeegarlchtehofe liegt euch lasevelt nicht vor. Xa Übrigen betreffen dia Rügen dar Beschwerde die BeweiewUrdlguag und dae von Tatrichter ia Sinselfell ela» Die Zulassung der Revision l*8t sieb dsrsuf nicht gründen (BCJK Rzv 1367, 281 Hr. 33» 378 Sr. 26 und 27» 431 Hr. 42).
Enfscheid.-SamreSg.d. Senats 2530 o:o BUNDESGERICHTSHOF IX ZS 609/72 BESCHLUSS ln 6»r fetwefeldlgungaMfth« Adolf t • Pro*»9l>«vollBBclrtlgt«i Klttgur und B*dohw«rd*fUhr*r, R« i • S • » L«id fibtl&Xaal - PUli, v«rtr«t«n durah da* hlnlstarlua d*r Flxuuuna, mint» K*i**r-Frl«driefc-Str. 1, Beklagten und Saaehwardtgagner Oer IK. Zivilsenat des Bundesgerichtshöfe hat es 18. Kära 1975 dureh die Richter Or. Biunm, Zorn, Henkel, Portoear und Sr. Leng beschlossen« Oie Beschwerde des KlBgert gegen die tttehtsu» laesung der Revision 1st Urteil des 10. Zivil« senate • Oatsohidlgungsseaets - des Oberlen-desgerishte Kobleas von 29* Februar 1972 wird surüekgeviesm. Obs aesBhusrdeverfehrep ist gebühren- und aus* laganfrsit die außergerichtlichen Kosten tragt dar Kliger. Gründe Sin gsaetxlicher Grund £Ur dis Zulassung der Revision (§ 219 MM. 2 BSC) liegt Hiebt vor. Der Siawend der Beschwerde, der Tatrichter habe nicht geprüft, ob die orthopädisch«» Leides des Klägers durch dis Lsbsnsbedinguugen der Zwangsarbeit vorseitig ausgelöst wor-dsn ssien, greift nicht durch. Nach der Auffassung des Berufungsgerichte, der die Bseefawerds ausdrücklich austisset, kann nicht dtios nmiMiixt wtr&ifw d#0 di# orthopädischen Ttiwotiurflin dt# Klägm uSteiod ##in#r phnwg oder innsrhelb von aoht Monaten nach Beendigung der Freiheit#- eatelehmg errtaals Hnlfwt giwrtn alni. Der Tatriah-tar «teilt dee eeriafatllohen Sachverständigen folgend fast» 6*1 flan OalanlntrSaflaruafan flat Klügere headele aa alch w einen kcKitiaiil.arl.itii fortschreitenden Prosea tina besondere Veränderungen eflar Überdurchschnittlich atarfce, aleht altar*» flia Verfolgung alt aa flioberhelt greaaaader Vahreeheinlioh-kait kalaan SinfluS auf flla erthspldlaehea leiden das KU» flam gehabt haha. Diese Feststellung tasebliedt dia Verneinung elaar vorseitlgan Auslösung flaa Leiden*. Hinaiahtlloh flag psychisch» Leidens das Klüger» unterstellt flat Berufungsgericht nicht ela Abklingen aaoh alaar Reihe von Jahres. Be lat vielsehr dar Uharcauguag« dafl nur ela geringfügiger nervöser Spaaauagaauataad verlieft, dar die Xrwnhafflhiflkait das Klügere aleht ln rentenbereehti» gsndes Auasefl beeinträchtigt. Blae Abweichung von der Recht* sprechung daa Bundeegarlchtehofe liegt euch lasevelt nicht vor. Xa Übrigen betreffen dia Rügen dar Beschwerde die BeweiewUrdlguag und dae von Tatrichter ia Sinselfell ela» 4 / h ^ gesoblcgene Verfahren. Die Zulassung der Revision l*8t sieb dsrsuf nicht gründen (BCJK Rzv 1367, 281 Hr. 33» 378 Sr. 26 und 27» 431 Hr. 42). Qpv t Aktoft