Per IX# Slvilaeaat dea Bundeagoriehidhofs hat untor Slit «Irktmg de» BenofcisprEaideoten Uni mid dar Bunda^riahiar wa&tenborgt Um&$» von dor Mühl an ttnd ?rof* Ihr« BökeXto&tm in dor Bitaurag von 11# Juli 1910 beoahleaoont Bio Btochwtrde dor Klägerin gegen Ü« -ftiehi* gul&oeung dor Bevieion in Urteil doo 2« Sivil** eenote do» OberjUndeggerlehtii Celle von 23# Juni 196? Ooetütßt auf $ 119 0 MM verlangt die Kl&gerin rmneahr ein* Rapltalentschüdigung *it der Begründung, nie habe »loh «eit 1933 nie Jurietlnch« ftilf«Arbeiterin in privaten Bient?t ©4ch um den Schaden 1« «n*#geUbi#tt Beruf handelt» eine Kapitel entsehtolgung für die Better der J^hiaderung ln der Hutenng der Arbeitskraft# Xte&h*lt» «ul der Verfolgte darlegen# in ml** eher fielet er während de» 3eltr*m»e# rar den toteohRdigufig beeue^riieht wird* durch mitio^ilGoeialietl^ehe öeweitmatosh»*» ln eeiner treerbst&tigiceit behindert worden let* Per Beecheid über die toidentacfcMAgmng ergreift notwendig alle unrecht-msigm gl^Wirkungen auf die Sreerb»tütlgkett l» Bel^lgunge» geltrem» Pie» bedarf keiner erneutet» Erlegung, durch den . Blae Ablehnung der EafltsdeQteohBdlgung# berechnet auf der branding# der entgangenen Dienatbeeüge, muter Torbehalt einer Kapltalentech^dignng# berechnet f*aM i$ 92« 7$ BBO, bitte der Hecht »lege ml deroproehen» Bin derartiger Torebenteeheid über eine boeUmute Art der toMdigusg liegt offensichtlich nicht rer# tm let ugsehMUeh» to£ der Bteeheld die Art der Bohftdl*» gang» die eelaerwftlt wen der gl%erin allein geltend gemäht wurde# ftttedrtiokiieh kenneeiehnet und eich in den araitdM nur ult ihr höfoüf* Be bedarf ferner keiner grundattnliohen Entscheidung de» Butttoegeriehtehof*» darüber* ob di# Berufung der teteohddi-gungabeh^rde tmf die mnarifeohtbore Erledigung eine# E^tsohlb* dlgttageverfn!sren» Baüohaldas* ha«r/orgatrat## lat, dar ihr dl© $tot®<&ädi{piäg weg an varc>*« Z& dl# Anfachtungfjfrl- •
1
Entsch.Sammlung des Senats
24<51 007
BODESUBHICHISHÖP
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BESCHLUSS
la BatoohJl41gttn^or«obtrietreit
Dr. Öret* 9
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'Bolivien,
Kl!tgerla und Beschwerdeführerin»
- ?rofi«öh*vollfcä<shti&t*rt Beehtsn&mlt Br#
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das Band Biederssnaheet* , vertreten durch den Biedereiehsieehen Minister des Innern in Hannover,
B«lüLßet;«3i tmd B»oohw«r4sßo«n<jr.
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Per IX# Slvilaeaat dea Bundeagoriehidhofs hat untor Slit «Irktmg de» BenofcisprEaideoten Uni mid dar Bunda^riahiar wa&tenborgt Um&$» von dor Mühl an ttnd ?rof* Ihr« BökeXto&tm
in dor Bitaurag von 11# Juli 1910 beoahleaoont
Bio Btochwtrde dor Klägerin gegen Ü« -ftiehi* gul&oeung dor Bevieion in Urteil doo 2« Sivil** eenote do» OberjUndeggerlehtii Celle von 23# Juni 196? wird anrückgewieoen«
Boo BooohwordovorCnhron lot gebühren^ und on««* logetifrei? dio eudergerlofctlicfien Kosten trügt die ElMgorin#
ftJLfl.AJlJLI .
Mo Klägerin wurde 1973 &1* tofo^ondorin oue don Vor* bereltungodieaot ontlnonon. 31« hut sunlchet Entschädigung wegen Oehnlta&uafnlXa begehrt* Duroh unanfechtbar gewordenen Bescheid von 19# Mir* 1910 lot dor "Anepmieh für Beheden in beruflichen 3*ortfcon*on ** entgangen* Beeiige in öffentliche Monet «• * nbgelebnt worden#
Ooetütßt auf $ 119 0 MM verlangt die Kl&gerin rmneahr ein* Rapltalentschüdigung *it der Begründung, nie habe »loh «eit 1933 nie Jurietlnch« ftilf«Arbeiterin in privaten Bient?t betätigt und aal durch ihr« ergmmgen* Auswanderung in Jahre 1939 aus diesem Attewelchbemf vordringt worden«
3
twr Auffassung dee £ertt£«^&arlchtere » <Ue»c» B&tech&di-gungeantreg* et ehe» der frühere Bescbsild entgegen* A*vl mt*t*~ «tinmen* Da* gew&hrt» ao*eit #*
©4ch um den Schaden 1« «n*#geUbi#tt Beruf handelt» eine Kapitel entsehtolgung für die Better der J^hiaderung ln der Hutenng der Arbeitskraft# Xte&h*lt» «ul der Verfolgte darlegen# in ml** eher fielet er während de» 3eltr*m»e# rar den toteohRdigufig beeue^riieht wird* durch mitio^ilGoeialietl^ehe öeweitmatosh»*» ln eeiner treerbst&tigiceit behindert worden let* Per Beecheid über die toidentacfcMAgmng ergreift notwendig alle unrecht-msigm gl^Wirkungen auf die Sreerb»tütlgkett l» Bel^lgunge» geltrem» Pie» bedarf keiner erneutet» Erlegung, durch den . Senat»
Pi® Ent&eh&älgmj^beMr&e let entbrechend verfahren#
Blae Ablehnung der EafltsdeQteohBdlgung# berechnet auf der branding# der entgangenen Dienatbeeüge, muter Torbehalt einer Kapltalentech^dignng# berechnet f*aM i$ 92« 7$ BBO, bitte der Hecht »lege ml deroproehen» Bin derartiger Torebenteeheid über eine boeUmute Art der toMdigusg liegt offensichtlich nicht rer# tm let ugsehMUeh» to£ der Bteeheld die Art der Bohftdl*» gang» die eelaerwftlt wen der gl%erin allein geltend gemäht wurde# ftttedrtiokiieh kenneeiehnet und eich in den araitdM nur ult ihr höfoüf*
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Be bedarf ferner keiner grundattnliohen Entscheidung de» Butttoegeriehtehof*» darüber* ob di# Berufung der teteohddi-gungabeh^rde tmf die mnarifeohtbore Erledigung eine# E^tsohlb* dlgttageverfn!sren» unter beeonderea Bedingungen ree»hts»i$-brtuchllch »ein ta« Penn dl# EXSlgerln &33t# «Inh entgegen» halten leecen* toö eie mit der Begründung» eie habe torch Auswanderung auch Ihr Binomen eie Juristische Hilfearbeiterln
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Baüohaldas* ha«r/orgatrat## lat, dar ihr dl© $tot®<&ädi{piäg weg an varc>*« Z& dl# Anfachtungfjfrl- •
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Bl# &tt3#rg«ri&htlleh*a Kosten dar unhogrünJ«tarn da tapagt dl« Klägerin xmah || 209 Ah«* 1 Bid* 97 SPO*
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