* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH · ft ZB 603/74

Gericht: BGH · Aktenzeichen: ft ZB 603/74

Klägerin und Bcisehwwdeföhiwl»^ Jsmwr 1975 durch der Vorsitzenden Richter mi usd dl« Richter 7cm, Fuchs, Portasnr und !)r. Tung bezehloesanj hie Basehwerde der Klägerin gegen die Nichtzuleeaung der Revision in Urteil des 3, Zivilsenats . Des Beschwerdeverfahren ist gebühren- und eualagenfreij die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin. Oktober 1965 - IX ZB 227/641 EeW 1967# 423} anerkannten Grün*» sat« aus# daß völlig ungeeignete Beweise# die mithin für das Srgebnie des Rechtsstreits keine Bedeutung haben hte* neu# nicht zu erheben sind.

BedeutungZBZeugeBeschwerdeKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg.ci. Senats
2529 034
BUHDESGERICHTSHOF
1 ft ZB 603/74	MS C H LU S	S
in dsr Bnt schMigmgsmGhQ
Bella K
Street* VI
«•^ÖSA»
Klägerin und Bcisehwwdeföhiwl»^
«# FroseSbsvollu^ chtlgter i
Rechtsanwalt
«•««a
Laad i v ii t i u i i* u u - v MM,
vertretftu durch d&s	4»r	B&mmmt
 mim$ KMlmr-fTi®wtitr. 1,
Sehlagteu und ßmv&wrüB&wme
 Iter tx. Zivilsenat dl«* gundteegerichtrhof « hat ??. 28. Jsmwr 1975 durch der Vorsitzenden Richter mi usd dl« Richter 7cm, Fuchs, Portasnr und !)r. Tung
 bezehloesanj
hie Basehwerde der Klägerin gegen die Nichtzuleeaung der Revision in Urteil des 3, Zivilsenats . Sntsohftdlgunga-ssnat« - des Oberlendaagerichts Köhlens von 8. Oktober 1974 wird zurflekgswioson.
Des Beschwerdeverfahren ist gebühren- und eualagenfreij die außergerichtlichen Kosten trägt die Klägerin.
<*■■* «ade
 Die Rüge der Beschwerde, der Tstrlehter hebe einen etws zweijährige» Erschöpfungszustand nsoh der Befreiung zu Unrecht nicht sie so erheblich engesehen, daß sr einen Anspruch auf Erstattung von Heilverfahrens!»—tan hätte trs-gen können, führt nicht zur Zulassung der Revision. Des So» rufungaurteil entscheidet einen Sinzelfall. Er wirft keine Rechtsfrage von grundsätxlieher Bedeutung auf.
Entgegen der Meinung der Beschwerde ist das Berufungsgericht durch die Ablehnung der Vernehmung von Zeugen nicht von der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs abgewlehsn, Soweit die Zeugen oder sachverständigen Zeugen sich schriftlich geäußert hatten, folgt der Tatrichtsr den Grundsätzen
 der Shtechefd'ung des SucdesgerichUhofs SSH Rzfo/ 1967, ß&0* Bei der /Ublebnung der Vernehosung der Töchter der Klägerin# die keine eidesstattliche Uergicherurg abgegeben hatte# geht der Tatrichter von äm in der Hecht sprcchting de« Bundesgerichtshöfe (X&il 1959# 2521 Urteil vom 20. Oktober 1965 - IX ZB 227/641 EeW 1967# 423} anerkannten Grün*» sat« aus# daß völlig ungeeignete Beweise# die mithin für das Srgebnie des Rechtsstreits keine Bedeutung haben hte* neu# nicht zu erheben sind.
Auch im übrigen laßt das Berufungsurteil keinen 2u-lassungsgrund in Sinn© des § 219 Abs. 2 BEG erkennen#
Kai
 fuchs