Sie Beschwerde der Klägerin gegen die nietet» veristereos trägt die Klägerin* : 1UAftfl.fr Eia gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (S 219 Abs. 2 BEO) liegt nietet vor. Die Klägerin test erst nach das» 31.
OOl BUNDESGERICHTSHOF JiJELSSta/31 B E SCH L.-tt S S Fajmy ¥ Ai Brivt, Klägerin und Beachi^rteJCUhrerin* Beehtnanvalt v, gOgfill N o pirhe1n - W e 0t £ a10 n vertraten duroh die Dai^eerentettbehörde * Beklagten und Besciwerdegegner 2 XX* Zivilsenat des £undesgerlchtahofa bet ea 27. Bovaober 1579 «iure* den Vorsitzenden Richter Bai und die dichter Zorn, Tuchs» Dr* Lang und Gärtner beschlossen« Sie Beschwerde der Klägerin gegen die nietet» Zulassung der Revision in Urteil «See 13. Zivilsenats des Oberlandesgerictets Düsseldorf vest 1* September 1977 wird xurückgevlesen. Die auBergeri ehtlieteen Kneten des Besctewerde- veristereos trägt die Klägerin* : 1UAftfl.fr Eia gesetzlicher Grund für die Zulassung der Revision (S 219 Abs. 2 BEO) liegt nietet vor. Die Klägerin test erst nach das» 31. März 1567 Angeben über die Leiden geneckt» die sie ent die Verfolgung surüete-iUhrt, und Beweismittel genannt. Die Ansi«sht das 8emttaegs~ rieteter», deshalb sei ein etwaiger Anspruch auf Entschädigung 2ür Scheden an KSrper oder Gesundheit naete I 190 a Abs. 1 BEG nit Ablauf dss 31. Märt 1967 erloschen, entsspricht der ständigen Rechtsprechung <les Sundesgerlohte-bofs (BGH RzV 1978» 20} 68| 731 vgl. BVerfG RsV 1979* «JA Br..13). ’ ■ Mal 'Gärtner ■