iroca£b»volla&öhtlgtert Klägerin und Beachte rdef ü hr©rinf leehti gegen Land lordrh ein - -estfalen, vertreten durch den Eaglerungirprättdenteii in Köln, Beklagten und Beschwe rdegegnc r Mmh don Pests talluagsa des IN ruf urigste richte ist der Sohn d^r Klägerin nicht mm Jrandeß politischer Segneraohaft gegen den Batioi&l&oal&liaiiua» sondern wegen lande© verraterl** achor Beziehungen zu 4 Jahren §afingnis •verurteilt worden, Mach den weiteren Feststellungen d#e Berufungsgericht© ist euch die Klägerin nicht aus den Varfolguagagrunden de© § 1 BhJ inhaftiert und pollseilieh überwacht worden; dies# UaJtmhmsn dienten allein dem Iwcofee der Died©rsrgrslfuag ihres gafloh«-ntn Bohne». Kevi©ionsroeht»2ug entzogen 1st, £ntragen der uaiming dar 3#achwerdsführ«rin hat das Ba-rafimgsg# rieht, den Begriff der poll tischen Perfol;: ung im äinriä das § 1 1§.B* nicht irsrjfeaimt. Für dis Ba t »oMd 1,;;ung ab*~ rcehiiguBg kosit os nicht darauf an, ob das Versahan der daaa.lic Efthlßö $ den ■ er-«et
Entsch.-Sammlung des Senats B U N D S S G E E I C H T S H BESCHLUSS in der *At«chMd igungataehe ur^eret« iroca£b»volla&öhtlgtert Klägerin und Beachte rdef ü hr©rinf leehti r< * gegen Land lordrh ein - -estfalen, vertreten durch den Eaglerungirprättdenteii in Köln, Beklagten und Beschwe rdegegnc r jit? ix, ,vivilson&t d-3« Bundesgerichtshofs ‘.-,*t unter rltvlricung d»s Beaoispr-sid^iiten Mal und der Btmdevrl enter Br, nraft voa der lllhlsn* und ruch«s in der Sitzung vom 5* Sovaaber 1970 b^echloessn j Die sofortige Beschwerde dar rihgorin g-agon die Mchf imlaasuu^ dor revision im Brtoil de© 11, 3i-vllesnat* do© uberl©nde®gorichte Düsseldorf mm ,■•• Juli 1969 uird surttckgowis s*n• Bus Vsrfehr^a 1st gebühren** und cmslagsaf r«l, Die aui©rg©riehtllcheti Ivostcn doa &eehtaaltt«la trägt din Klägerin, cl r u a d © Mmh don Pests talluagsa des IN ruf urigste richte ist der Sohn d^r Klägerin nicht mm Jrandeß politischer Segneraohaft gegen den Batioi&l&oal&liaiiua» sondern wegen lande© verraterl** achor Beziehungen zu 4 Jahren §afingnis •verurteilt worden, Mach den weiteren Feststellungen d#e Berufungsgericht© ist euch die Klägerin nicht aus den Varfolguagagrunden de© § 1 BhJ inhaftiert und pollseilieh überwacht worden; dies# UaJtmhmsn dienten allein dem Iwcofee der Died©rsrgrslfuag ihres gafloh«-ntn Bohne». M# ftBatst©llvaig*& dos Berufungsgerichts beruhen auf Bimr eingehenden Bawtiswiirdigungf dis d#® tatriohtsr ?or* bohsllim und einer luchprüfung tu? Kevi©ionsroeht»2ug entzogen 1st, £ntragen der uaiming dar 3#achwerdsführ«rin hat das Ba-rafimgsg# rieht, den Begriff der poll tischen Perfol;: ung im äinriä das § 1 1§.B* nicht irsrjfeaimt. Für dis Ba t »oMd 1,;;ung ab*~ rcehiiguBg kosit os nicht darauf an, ob das Versahan der daaa.lic Efthlßö $ den ■ er-«et k&&* r Ko»t«ni 'an Ilaoht;habar geron dir Klägerin eine berocht ©in« ••.— ?ar* ei* t »eha 1 öend ist fsXXeln* ob die Bxtt% ■nämi de« 5 t BhO ergriffen wurden. Di««® Toraus-; hat da.» Berufun^s^erieht racht8.irrtu»«fr©i verneint. lei« »on»t liegt keiner der SulaaauR^e^dnde dee £ 219 Bäh vor* Me »ofertige Beaehwerde «rird daher alt der *olge aüß § 225 Ab»* 1 B3G* § 9? Aba* 1 2K; «urückge- *r ai 3 ruf