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BGH

Gericht: BGH

mjiAjijr Di« Xlägarin basag aufgrund Basetialdas voa 29« Hirt 1957 dia Hiadaatrmta Iflr ^©*u»dh«its®oh«daa bat 25 v«H« ^rwarbsaindaruag« Durch Sasahaid vaa 11. An~ aoheiaaod wird« dl« Rwtwwhlaig zunächst ia Oktober 1963 «la* Anordnung «lag«atallt| dl«s« erging «rat ia August 1964 ait Wirkung von 31. Oktober 1969« Schon la April 1964 hatt« di« Klägerin dl« Aufhebung d«a Bescheid«* verlangt. Ia Oktober 1969 beantragte sie dl« N«u*ßtsch«4äung Uber den Gesundheltsecheden. Mit dar Klage verlangt di« Klägerin di« Aufhebung du Eia» »telluag*beech«id*a von 11. Juni 1999» billmlH di« Verurteilung d«« Büdigtin mr »eiterxahlun* d*r Rente ab 1. Dm Zuaamenhang dar EntacheidungagrUnd« du Berufungeurteils mtnioat der Samt di« tataüchlioha Faatetelluag, deS infolge anbei tender Beaaerung dar merkaantm Verfolgungaleldm di« Verfolgung ab «dingt« Hinderung d«r Erwerbafühlgkeit »alt April 1959 23 v.H. nicht sehr «rr«icht hat.

11d«rmBescheidalt<^

Volltext der Entscheidung

Abschrift
2399 098
zur Entscheidungssammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
ix m <mm besch l y,$ s
in d«r Entachädigungsaach«
Charlotte KflBHB, geboren« Street,	M
t USA,
Kltgerla und Beschwerdeführerin
• F rozeSbevollsgchtigtert Rechtsanwalt
 Segen
hand Heaaen,
 vertreten durch den Hessischen Soslalalalster« LulsenatraBs 7» vieshaden.
Beklagten und Beschwerdesegner
 öar IX« Xivilaatiat 4aa bundaagarichtahof* hat a» a« Bttaiwr 1977 te^i <li« atehtar ür« fimm, tiaokalt Flieh«, kaag «ad Oärtafiar
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ßia laaakaaria dar Elüf aria gag«** dla Klchtzutaacung ^ havAaiaa ia Urtail €aa @« Eiailaaoata da« Olti^ Xaad#«garlcfct« rrmkAirt (Mai&) m 19. Fabwaar 1974 wird rurttckgawia-am«
tal aualagasutraii <tia «uäargar:LehtXi~ ebea Eastaa trägt dia Eligarin«
mjiAjijr
 Di« Xlägarin basag aufgrund Basetialdas voa 29« Hirt 1957 dia Hiadaatrmta Iflr ^©*u»dh«its®oh«daa bat 25 v«H« ^rwarbsaindaruag« Durch Sasahaid vaa 11. ihm! 1999 stallta dia Bahdrd* dia Raata ab 1, August 1999 ata» wail
 dta ü«HW MMa 10 V*H.
ergeben heb«. Die Zustellung erfolgt« en dl« bsrollnäch-tlgt« oi», dl« da« S*pfang*b«k«nntals alt daa Kingangs-st«np«i vw 24. Juni 1959 «tat« üwteraehrift an dl« BetoBrd« zurUckgeb. Dl« Ausführung d«s tewtoUM unterblieb. An~ aoheiaaod wird« dl« Rwtwwhlaig zunächst ia Oktober 1963 «la* Anordnung «lag«atallt| dl«s« erging «rat ia August 1964 ait Wirkung von 31. Oktober 1969« Schon la April 1964 hatt« di« Klägerin dl« Aufhebung d«a Bescheid«* verlangt. Ia Oktober 1969 beantragte sie dl« N«u*ßtsch«4äung Uber den Gesundheltsecheden. Mit d«a angefochtenen Bescheid von
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27. März 1972 lehnte die aehörde de» ümantras ab. Mit dar Klage verlangt di« Klägerin di« Aufhebung du Eia» »telluag*beech«id*a von 11. Juni 1999» billmlH di« Verurteilung d«« Büdigtin mr »eiterxahlun* d*r Rente ab 1. Koveaber 1963.
Der tJerufung erlebter bat dm Anspruch v«m«iat.
Mit Recht bült er dm Kinstellungabeacüeid von 11. Juni 1999 fUr Miikm. Ob s«ia« rechtlichen Ärwügungm mr Tmütaoi du Q«i«rNkt( gegen di «am beacheid und mr Abhilfe richtig sind, bleibt offen. Dm Zuaamenhang dar EntacheidungagrUnd« du Berufungeurteils mtnioat der Samt di« tataüchlioha Faatetelluag, deS infolge anbei tender Beaaerung dar merkaantm Verfolgungaleldm di« Verfolgung ab «dingt« Hinderung d«r Erwerbafühlgkeit »alt April 1959 23 v.H. nicht sehr «rr«icht hat. ßi«u Feststellung trügt di« Entscheidung unter jeden recht» liehen Gesichtspunkt. in* grundsätzliche Rechtsfrage wirft du Streitfall nicht auf.
Dr.
Henkel