aplttr hat aia «m Mb* «■Brag auch aas Art. XXX Hr. 1 Aha. i Sata 2 wo-SefelnM» I Wtf gaaWtat, Das Berufungsgericht hat > wie nwor die EatschSdlgaaga-behSrde und 4*3 londgerieht - ein Weuantragsrecht nsoh Art.XXX Hr, 1 Äbs. dar Revision (S 219 Aha. 2 BP) Xi*gt nicht rar. d-3& Eheverbot- der Kümbefgor Gesetse betreffen war und «loh durch di# Auswanderung de» Eingriff in die Gestaltung ihre« Lebens entseg* Deshalb gebt er davon aus, daß sie sehen nach bisherigen Recht als Verfolgt« in Sinne des § 1 Abs. 1 BEO anspraehsbereohtlgt war. (vgl* KO RfcW 1963» 30?) wer geklMrt, daß dl# unter drr Herrsch#.ft des National sozial Ismus aus mil* ©eben Gründen erlassenen Eheverbote für di# davon Betroffenen eine konkrete, gegen rie gerichtet# V^rfolgungsmaBnatae daiv stellten, b'eil die Klägerin der GevaltmaBnahne entgehen wollte« war dies# für die Auswanderung und daoit ftfr den Berufsschäden ureictkiieh« 176 Abs. 1 BEG rechtfertigen die Zulassung nicht, tußerdo® g#ht die Beschwerde hol ihren Flmrtlnden von «inen anderen aln dm. Mit Recht hat das Berufungsgericht auch verneint» daß die Änderung des § 75 Abs. 2 BEO durch Art. I hr. Bas Ergebnis seiner Prüfung, daß die Klägerin nicht schon durch die Auf« nahm einer Berufstätigkeit als schlecht oeaahite Angestellte an 1.
2530 061 EntscheicL-Sc^ BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 597/72 BESCHLUSS ln dar e»*"g—"*“* Anus Maria k •UlW) KUtgarln void BaaohwardafUhmrln , - ProreGbavollnachtlgtar i Rachtaanvalt «asm Land Badan-WGrttaabarg , vartratan durch daa JuaticalniatarluB Badan-Württaabtrg, Stuttgart 1, ßohlllarplata 4, Beklagten und Beaohaardagagnar Par XX. UlilHMt 4m »lnnriiMilMft hat tm 13. HSr* 1975 durch di* Richter Br, Thuaa, Zorn« IMH1, Portaum «ad Br. Laag haaehlaaaasi BSS 4mv icuiQMftüi M Niabtaul&amng dar Rwiaien la tfrttll tea 9. ZltHaamta tea Oberl «deegeriehte itttHügt vni l« Fttnrnr 1972 «tii nnttok» Bh S^eaa*um«Äcflne*^^ih8Paa ials awtdhflra^«^ uu^l aualageafreit dl* ff^na»i*g^r'lf1itT KMtaa tragt di* Klägerin. 91* KlAgerin verlangt *1* SntaehKdigimg ITJr Schaden ia Beruf ter angeetellten Eauptkaealererin *la* Rente (SS 07« 38 Wr. J» 91» 93 Ü HW). Si« hat te» Barate-sahadenaanapnMh erataala la PaaeUber 1909 water linifnag aat Art* XXX Hr. i Aha. i Sntx i BSQ-tehiaflQ» S 1 Aha. 3 Hr. t SB3 ar aagaaaldat «ad «abai angegeben» ai* aal aalhat H&WHV iViMWiIT WWWPh»¥ WH dUIVV HOTI NRHH Hl H1H fWT» 2Q1QMQ 1ÄMMI vv^XoInNni UKkU •pStÄVflWI KlMMMMI IWQtt(| QM ai« la dia Brtgratien gefelgt **i. aplttr hat aia «m Mb* «■Brag auch aas Art. XXX Hr. 1 Aha. i Sata 2 wo-SefelnM» SS 9 Ah«. 9» 75 te. I Wtf gaaWtat, Das Berufungsgericht hat > wie nwor die EatschSdlgaaga-behSrde und 4*3 londgerieht - ein Weuantragsrecht nsoh Art.XXX Hr, 1 Äbs. 1 BSO-SeMLuW verneint. M#a« Entecheidung iat aaa ÜMMliSiaiwttteltel itlaMi pm Qflttld £öf Qi# SQljUMM## BBWBBBiB wPB^BPpB Vfl|#«PBte BF #|^^Bi P^WBBBnB^Bp B^BB^B^^P dar Revision (S 219 Aha. 2 BP) Xi*gt nicht rar. Der Berufiusgerlehter stellt fest» daß die Klägerin von d-3& Eheverbot- der Kümbefgor Gesetse betreffen war und «loh durch di# Auswanderung de» Eingriff in die Gestaltung ihre« Lebens entseg* Deshalb gebt er davon aus, daß sie sehen nach bisherigen Recht als Verfolgt« in Sinne des § 1 Abs. 1 BEO anspraehsbereohtlgt war. Öse träft seine Fntsoheidung* Durch BGH nzW 1965, IE? (vgl* KO RfcW 1963» 30?) wer geklMrt, daß dl# unter drr Herrsch#.ft des National sozial Ismus aus mil* ©eben Gründen erlassenen Eheverbote für di# davon Betroffenen eine konkrete, gegen rie gerichtet# V^rfolgungsmaBnatae daiv stellten, b'eil die Klägerin der GevaltmaBnahne entgehen wollte« war dies# für die Auswanderung und daoit ftfr den Berufsschäden ureictkiieh« Entgegen der Auffassung der Beschwerde weicht des Bern» fungsurtell nicht von BGH RsW 1971» 40 eb$ die bisherige Rechte« lag# war nicht sweifeXheft# Oer behauptete Verstoß gegen die XHmkgesetee und di« Büge einer Verletzung des ? 176 Abs. 1 BEG rechtfertigen die Zulassung nicht, tußerdo® g#ht die Beschwerde hol ihren Flmrtlnden von «inen anderen aln dm. im BorufUngeur» teil fest ge stellten Sachverhalt- -aus. Bei dieser Sachlage kommt es auf die Frage« ob die ttr* lobt# tu den Angehörigen im Sinne des § i Abs. 3 hr. 4 BEO nF gehört nicht s». Mit Recht hat das Berufungsgericht auch verneint» daß die Änderung des § 75 Abs. 2 BEO durch Art. I hr. 44b BEO-BohluBG den Anspruch #r»iia&iig begründet hat. Bas Ergebnis seiner Prüfung, daß die Klägerin nicht schon durch die Auf« nahm einer Berufstätigkeit als schlecht oeaahite Angestellte an 1. Hai 1936 nachhaltig in das Erwerbe« und Wirtschaftsleben des ox'aeliitm eii^e*lieu$2’i gewesen, sei» stiunt d*u M;ruuda& »*mi in ß6H RzW 196E, 456$ 457 $ 456, 1963« 127