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beschlossen!
-ie itesehwerde ter Klägerin ge&«u are uioht-suIassuEig der äevlsien 4a Urteil des 6. Zivil-senate des Oberl&naesgeriohte Celle vom 9. Juli 1979 wird mruc&g&wkmm»
iw* ©#»öli^erd0ver4®örm int gebühren- und auf
Xagmlraii die außergerichtliche Kosten tragt ai# Kläger, n*
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i-nn Boraiungsurieil vom 22. Februar I9b> hat die iulAsä**;-keit einer fngXeiolnrig nach Art# IV Ar* 1 Abs. 1 a uuet Kr* $ biUi-.>ehiubu9 aber auch einer dberieitun& nach Art* .s.^ .. >*• „
Aba. 4 und 9 bFv*-so&lu..jb .alt *» jl Abs* t nF urt ^or v, . -& v*'ijt vm i j« Februar i^AF verneint» weil A4» Pure.* i-licknuiaae 2er rechtskräftig bateoheiauafc des asnugerishts
voa 9* April 195B di# klagt auf im: Limite
tUr benähen aii Körper oder besuudheit n.,.cfct aus tfedisiAiscteea erfinden, sondern wegen Versa&unf- der Ansprüche nach ;) ? h&C*
~ die Klägerin hatte wahrheitswlUrig ihre? Vergewal tis?s»F. durch einen Sb-Mann behauptet angewiesen hatte und weil die Klägerin. weniger als ein Jahr in üc»ut«aitratlonslagem f zu denen nach der 6* zwar Sosnewlee» riossenMtrg und #e;^e»-*>ej.8«r
nic^it aber die Iwsngsmrbfeitslager brilnfeerg und neue&ir zahlen*
: v zon v*orue*.«. fevi* as urxvJ.1 hat au-vi* • o*r»ui kAj.iig.©w<»s-
sea* aw kimn& daim, wenn ,*ie wager us\irwex*. uu eu-
walz su caiclarx wsrbsn* ein nauew a-
rsoht lisfeen, d&© frttae&tftnst ©eens innate nach verföjbnaun^ b.ex *u yriass^BXan aec^tav^rortinut^ amt#* vie eesatoarae aaefc j wdG Ibu Ufet vie iClag&rtn am 00* liäm 1971 mich dasut beriAwivi,
Aa.> -lie vrrAO &ur 6. V^*mjQ bis brunberg «ftd aeuaals
ale Mf*i't»tktt«i* 1® Jinn® das I Ab©, 2 BIG aiifXührt* la s«iBSf§ eile Beschwerde mju^t&kvei«cnd«fi Beacl&tiB voa 3?, April 1971 • ix AB 2L4/69 ~ h*fc dtf erkennende Senat daj^ei«%;t# u&d die Htvisioa nicht werden dllrfe» us ale beehteto-
derting durch til# &rgXQ xitr b* bV^iibv vom 10, januar 1970 (BUBI X, 09) bej^casiehtigeit au Bbmen 1 uie fteehte aus einer solchen i^c)itsäuö#iij0ai seien la d@i v erfahren auch ^ X: or aor^VU mir b* AV~hu* geltend mi stachen«
In b«nn-ite*tJ& vo& X?* wU lv?l an. die be^rv-: vertritt vie Klägerin Oie äuidfeseung* a&c fein Tantra-, nach j .: jer vrgVC sur 0# Ov-Bti) lucht erforderlich sei» solange der -n~ treg aui’ bnteeh^igung fir Schaden an Körper o- er Gesund ue it noch anft&i^i# sei* rer Antrag w«wa nun»ehr wiederholt* .iX.lv-wise wime urn triad ©ine© Iweitbesobeicbs gebeten, weil asv ■ ei>« lahren aber die Frist des * 2 der lr$V0 isur 0* av-^ou hinaus fortgesetzt worden ssi*
den Anir&g, ule Ö.&1W &ui" Heilverfahren* dapxtuxXfentyyh;iui^i^i^. tau aeute abtuwcieen* stützt di# mlmrm aarmxi9 deb :ü irlst <lfes ,, , Abs» 3er br#0 mir 6« bv<*&&0 versäumt sei* aer * nspruch nmsh i dl Abs* 2 » auch heute? noch gesviv j ? rv.*,0 vsrsu.f;t w^rde wid v,i.^:i dis vorcmtecAeiamte-im richtig', ssxem»
i/imB Aerui’uiigijurt#!! f Ja© das Aiag(abirioise;:id# Urtiv^ 'As l&»v> i;:er cbts bestätigt, iw^t K*3.m^i Aulasmirgag^md ifö r-inne des d AI9 Abs, d #rk€jmi«u
ist richtig* i■•" Voraussetzungen Per allein raei, i,rt* , r* I aba# X a in betracht körnenden ding eicrsvia;..
Imt Paa Benifungegerioht su Recht vereint. /ul oen Oefih.iii.uc
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•ar ^friifeantra# ist ufttegründet*
Ob die Klägerin die Oberleitung nach § £ der FrgVO sur 6* :i5V^.B£0 ¥0® 10. Jmiuar X9?ö fristgerecht unc deafc&lb in attl&aaige? Welse beantragt hat« ktnm offen bleiben«
Bmr Beklagt« Hat auch im vorliegenden Verfahren (iohrlft-
sata vos -i. ti&ra 1979 j uen Anspruch aus £ :X ^ba. 9 di:U nF </©&&■.; -j 7 Olii vertagt, i.-ie Versagung hat @r auf die von der Klägerin nicht angegriffenen Feststellungen dm Urteile vom 9« April 1996 und tUher drugxlsgte ge-
stützt« üeae AuaffihrunKea träger, die /'blehnun*.: aas Ansprüche ->1p v*erien Kein«: (^ahtsxr&ge von grunä4Mit £l Xei*er veuentun nu uni i#cn.en#n auch nicht von avr h#v.’rtspre w sitiu* \>.ea autv. aspcr1 -hois uh*
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