-ie itesehwerde ter Klägerin ge&«u are uioht-suIassuEig der äevlsien 4a Urteil des 6. iw* ©#»öli^erd0ver4®örm int gebühren- und auf Xagmlraii die außergerichtliche Kosten tragt ai# Kläger, n* Februar I9b> hat die iulAsä**;-keit einer fngXeiolnrig nach Art# IV Ar* 1 Abs. 1 a uuet Kr* $ biUi-.>ehiubu9 aber auch einer dberieitun& nach Art* .s.^ .. Aba. 4 und 9 bFv*-so&lu..jb .alt *» jl Abs* t nF urt ^or v, . tUr benähen aii Körper oder besuudheit n.,.cfct aus tfedisiAiscteea erfinden, sondern wegen Versa&unf- der Ansprüche nach ;) ? ~ die Klägerin hatte wahrheitswlUrig ihre? durch einen Sb-Mann behauptet angewiesen hatte und weil die Klägerin. weniger als ein Jahr in üc»ut«aitratlonslagem f zu denen nach der 6* zwar Sosnewlee» riossenMtrg und #e;^e»-*>ej.8«r nic^it aber die Iwsngsmrbfeitslager brilnfeerg und neue&ir zahlen* V^*mjQ bis brunberg «ftd aeuaals ale Mf*i't»tktt«i* 1® Jinn® das I Ab©, 2 BIG aiifXührt* la s«iBSf§ eile Beschwerde mju^t&kvei«cnd«fi Beacl&tiB voa 3?, April 1971 • ix AB 2L4/69 ~ h*fc dtf erkennende Senat daj^ei«%;t# u&d die Htvisioa nicht werden dllrfe» us ale beehteto- derting durch til# &rgXQ xitr b* bV^iibv vom 10, januar 1970 (BUBI X, 09) bej^casiehtigeit au Bbmen 1 uie fteehte aus einer solchen i^c)itsäuö#iij0ai seien la d@i v erfahren auch ^ X: or aor^VU mir b* AV~hu* geltend mi stachen« die be^rv-: vertritt vie Klägerin Oie äuidfeseung* a&c fein Tantra-, nach j .: jer vrgVC sur 0# Ov-Bti) lucht erforderlich sei» solange der -n~ treg aui’ bnteeh^igung fir Schaden an Körper o- er Gesund ue it noch anft&i^i# sei* rer Antrag w«wa nun»ehr wiederholt* .iX.lv-wise wime urn triad ©ine© Iweitbesobeicbs gebeten, weil asv ■ ei>« lahren aber die Frist des * 2 der lr$V0 isur 0* av-^ou hinaus fortgesetzt worden ssi* Ob die Klägerin die Oberleitung nach § £ der FrgVO sur 6* :i5V^.B£0 ¥0® 10. -j 7 Olii vertagt, i.-ie Versagung hat @r auf die von der Klägerin nicht angegriffenen Feststellungen dm Urteile vom 9« April 1996 und tUher drugxlsgte ge-
E>ischeH.-Sammlg. <i 3snot: 2398 092 .✓/1 B U CERIC 4 T SHOE drömini?;« esc muss in d#r iiS KS*jJ^ ~ 4-nk^c it±-,ters (il^gepin Wi-j 1 ii&ciitismwm. t ‘,T & i: CjtiX'fc; '<■ **>. Cfr X &Ä W W. .1 J- £ VßjTtr® CCrA 4ai- Qu Cui& .;'%X€*i~S-~a£$ &fic Aue^trau. % 14* i^riee1 erv&i tua&3<»s£* tma i^saii^jn&#$$gn®r v'* =*■■ •• • *'■ A- * USt*.! !•*•) i, i>U&i 4 -v. \*Ll ?,0'i? ijuJ ■,. v* ".„uix vj'iu aiii vH osji ■: orsitveneer ^i^riter 4t^ ura i,i€: icater i:orn, f;ual*s# nr* Lanfc ua: Gärtner beschlossen! -ie itesehwerde ter Klägerin ge&«u are uioht-suIassuEig der äevlsien 4a Urteil des 6. Zivil-senate des Oberl&naesgeriohte Celle vom 9. Juli 1979 wird mruc&g&wkmm» iw* ©#»öli^erd0ver4®örm int gebühren- und auf Xagmlraii die außergerichtliche Kosten tragt ai# Kläger, n* SLXJSLajUl i-nn Boraiungsurieil vom 22. Februar I9b> hat die iulAsä**;-keit einer fngXeiolnrig nach Art# IV Ar* 1 Abs. 1 a uuet Kr* $ biUi-.>ehiubu9 aber auch einer dberieitun& nach Art* .s.^ .. >*• „ Aba. 4 und 9 bFv*-so&lu..jb .alt *» jl Abs* t nF urt ^or v, . -& v*'ijt vm i j« Februar i^AF verneint» weil A4» Pure.* i-licknuiaae 2er rechtskräftig bateoheiauafc des asnugerishts voa 9* April 195B di# klagt auf im: Limite tUr benähen aii Körper oder besuudheit n.,.cfct aus tfedisiAiscteea erfinden, sondern wegen Versa&unf- der Ansprüche nach ;) ? h&C* ~ die Klägerin hatte wahrheitswlUrig ihre? Vergewal tis?s»F. durch einen Sb-Mann behauptet angewiesen hatte und weil die Klägerin. weniger als ein Jahr in üc»ut«aitratlonslagem f zu denen nach der 6* zwar Sosnewlee» riossenMtrg und #e;^e»-*>ej.8«r nic^it aber die Iwsngsmrbfeitslager brilnfeerg und neue&ir zahlen* : v zon v*orue*.«. fevi* as urxvJ.1 hat au-vi* • o*r»ui kAj.iig.©w<»s- sea* aw kimn& daim, wenn ,*ie wager us\irwex*. uu eu- walz su caiclarx wsrbsn* ein nauew a- rsoht lisfeen, d&© frttae&tftnst ©eens innate nach verföjbnaun^ b.ex *u yriass^BXan aec^tav^rortinut^ amt#* vie eesatoarae aaefc j wdG Ibu Ufet vie iClag&rtn am 00* liäm 1971 mich dasut beriAwivi, Aa.> -lie vrrAO &ur 6. V^*mjQ bis brunberg «ftd aeuaals ale Mf*i't»tktt«i* 1® Jinn® das I Ab©, 2 BIG aiifXührt* la s«iBSf§ eile Beschwerde mju^t&kvei«cnd«fi Beacl&tiB voa 3?, April 1971 • ix AB 2L4/69 ~ h*fc dtf erkennende Senat daj^ei«%;t# u&d die Htvisioa nicht werden dllrfe» us ale beehteto- derting durch til# &rgXQ xitr b* bV^iibv vom 10, januar 1970 (BUBI X, 09) bej^casiehtigeit au Bbmen 1 uie fteehte aus einer solchen i^c)itsäuö#iij0ai seien la d@i v erfahren auch ^ X: or aor^VU mir b* AV~hu* geltend mi stachen« In b«nn-ite*tJ& vo& X?* wU lv?l an. die be^rv-: vertritt vie Klägerin Oie äuidfeseung* a&c fein Tantra-, nach j .: jer vrgVC sur 0# Ov-Bti) lucht erforderlich sei» solange der -n~ treg aui’ bnteeh^igung fir Schaden an Körper o- er Gesund ue it noch anft&i^i# sei* rer Antrag w«wa nun»ehr wiederholt* .iX.lv-wise wime urn triad ©ine© Iweitbesobeicbs gebeten, weil asv ■ ei>« lahren aber die Frist des * 2 der lr$V0 isur 0* av-^ou hinaus fortgesetzt worden ssi* den Anir&g, ule Ö.&1W &ui" Heilverfahren* dapxtuxXfentyyh;iui^i^i^. tau aeute abtuwcieen* stützt di# mlmrm aarmxi9 deb :ü irlst <lfes ,, , Abs» 3er br#0 mir 6« bv<*&&0 versäumt sei* aer * nspruch nmsh i dl Abs* 2 » auch heute? noch gesviv j ? rv.*,0 vsrsu.f;t w^rde wid v,i.^:i dis vorcmtecAeiamte-im richtig', ssxem» i/imB Aerui’uiigijurt#!! f Ja© das Aiag(abirioise;:id# Urtiv^ 'As l&»v> i;:er cbts bestätigt, iw^t K*3.m^i Aulasmirgag^md ifö r-inne des d AI9 Abs, d #rk€jmi«u ist richtig* i■•" Voraussetzungen Per allein raei, i,rt* , r* I aba# X a in betracht körnenden ding eicrsvia;.. Imt Paa Benifungegerioht su Recht vereint. /ul oen Oefih.iii.uc ics aenata vo: prxl 19?: ** ii’i <db fjj.**/09 ** sviCfös^i •ar ^friifeantra# ist ufttegründet* Ob die Klägerin die Oberleitung nach § £ der FrgVO sur 6* :i5V^.B£0 ¥0® 10. Jmiuar X9?ö fristgerecht unc deafc&lb in attl&aaige? Welse beantragt hat« ktnm offen bleiben« Bmr Beklagt« Hat auch im vorliegenden Verfahren (iohrlft- sata vos -i. ti&ra 1979 j uen Anspruch aus £ :X ^ba. 9 di:U nF </©&&■.; -j 7 Olii vertagt, i.-ie Versagung hat @r auf die von der Klägerin nicht angegriffenen Feststellungen dm Urteile vom 9« April 1996 und tUher drugxlsgte ge- stützt« üeae AuaffihrunKea träger, die /'blehnun*.: aas Ansprüche ->1p v*erien Kein«: (^ahtsxr&ge von grunä4Mit £l Xei*er veuentun nu uni i#cn.en#n auch nicht von avr h#v.’rtspre w sitiu* \>.ea autv. aspcr1 -hois uh* Kal fuchs