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BGH

Gericht: BGH

Bar atfufttat*r4fl&t«p hat richtig entschieden, Bia geaataltclier Sruad fir Ala Mnaai der Re»l-»isn {§ 219 Abo, 2 WO) liegt nicht vor. Dar Anspruch auf Kepi talentschgdlgung oAar Reut• für Berufseehadan wer nach bisherigem Kocht durch Vergleich geregelt. September 1966 ist keine vafclerteldrung des Klüger« eingegangan, Gevdhlt hat er Ale Rente «rat in April 1970. Dw Berufungsrichter hat auch Ale Abhilfe au Recht verweigert. Mach Aea Grunds*taen in BGH RaW 1979, 61» 117 und 1*9 findet sie bei AaspwiefcsregeluBg durch vergleich und bei Versdimsig der Rentenwafalfrlet sum 30. Me Abhilfe 1st grund-sätxllob nicht dssu bsstlmmt, die Rechtsfolgen au beseitigen, die bei AnmnAuBg der Uberleitungsvorsehrif-ten des Art. XXX und XV BKß-Schlu9C in Einseifall sum Machten dss Berechtigten elntreten (vgl. Kins gssetsvldrigs varwaltungatlbung dar Bafattrd* kann für &m KMgar ia 2waltvsrf«hr«n «ln«a Anspruch auf di« Barufaaehad«»»-r«nt* nicht begründ«!.

Zitierte Normen: § 219 WO
BarAleAbhilfeBerlinvergleichenAnspruchRaW

Volltext der Entscheidung

2399 096
BUNDESGERICHTSHOF
BASSkäh	BESCHLUSS
KUger und BeeabverdafUhrer, - Proaeßberollnftchtigtei	RegfcJ*®9®****
g e g e *»
Laad Berlin,
 vertreten durch den Senator Jtt** Innere»* Petadaner Strafte 186, Benin 50»
Bar IX. livileeaat 4«« 2uade*g«rlebtshofe hat aa 8. Deaeaber 1977 durch «1* Richter Ear. Tbutcr, Henkel,
 Fssaha, rr. Lang und 0*rta*r
beschlo**«*flt
 Si* Beechverde tarn mager» gegen 81« Kicht-xuluwat «or Revieion 1« Orteil «»a 13. 21-vlleennts dee Kanaerge rieht» la Berlin voa 2. April 197« wird zurüekgevtesen.
Da« BssohwsrdavarXohms la* gebühren- und «ualegenfrel; di« «uSargerteshtlIeben Koaten
 mw migfr»
flw Anspruch de» Klbgcro for Schaden in Beruf ala inuMtaiidwr Angestellter wurde »At Vergleich eon 28. Februar 1987 Slier «0.009 EM Kapltelentachadlgung met Abgeltung aller Anepröoh« vegan dien» Scheden« geregelt. In heeenber 1989 neidete ein Rechtsanwalt tor den Klftger global die Ihn nach «an SohluSgeaetz suateheaden Aneprdohe aa, darunter euch die far •t-Behaden la baruf-Udna Perth—na • Auabilduagaaehaden*. Kit sohrlfteeta seine* Pro—bevollnkehtlgten na 28. April 1970 lied er unter Anfechtung dee gerichtlichen vergleiche die Rente vdhlea. Spater verlangte er Abhilfe. Oie Behörde wie« den Antrag zurück. Di« Riege hatte ln beiden Reehtscügen keine« Erfolg.
Bar atfufttat*r4fl&t«p hat richtig entschieden,
 Bia geaataltclier Sruad fir Ala Mnaai der Re»l-»isn {§ 219 Abo, 2 WO) liegt nicht vor.
Dar Anspruch auf Kepi talentschgdlgung oAar Reut• für Berufseehadan wer nach bisherigem Kocht durch Vergleich geregelt. E» handelt sieh um «inan Fall Aer Überleitung. Me Versuasetmsigen Air Aas erneute Wahl» recht bestirnt Art. XXI Mr. 3 alt Mr« * Abs. 2 uaA Nr. i Abs.1 mCr-maum (vgl. SOM RsV 1971, 351 um* seit*«« stMndlg). ZaaerlMlb der Frist sum 30. September 1966 ist keine vafclerteldrung des Klüger« eingegangan, Gevdhlt hat er Ale Rente «rat in April 1970. Me Wiedareinsetsung in Ale versfeuate Wahlfriet ist ausgeschlossen (vgl« 8(81 RaW 1973, 189).
Dw Berufungsrichter hat auch Ale Abhilfe au Recht verweigert. Mach Aea Grunds*taen in BGH RaW 1979, 61» 117 und 1*9 findet sie bei AaspwiefcsregeluBg durch vergleich und bei Versdimsig der Rentenwafalfrlet sum 30. September 1966 nicht ststt. Me Abhilfe 1st grund-sätxllob nicht dssu bsstlmmt, die Rechtsfolgen au beseitigen, die bei AnmnAuBg der Uberleitungsvorsehrif-ten des Art. XXX und XV BKß-Schlu9C in Einseifall sum Machten dss Berechtigten elntreten (vgl. boh Rav 1979* 17). Ms Ssfcdrd* ist nicht ermdehtigt, ddt darüber nach Ihres Ermessen hinweg* useteen. Kins gssetsvldrigs
 varwaltungatlbung dar Bafattrd* kann für &m KMgar ia 2waltvsrf«hr«n «ln«a Anspruch auf di« Barufaaehad«»»-r«nt* nicht begründ«!.
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