ABSCHRIFT
2399 Q95
zur EntseheidungsSammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IX $9
BESCHLUSS
in der ffotseh&dlgungssac&i*
ttr<o
Klägerin und Beschwerdeführerin,
Fro^eSbeifoiliaächtlgter; Rechtsanwalt
gegen
Freistaat Bayern,
vertraten durch die B#»lrksfiaaiudirakticn München, Alexandra»trafte 3, München 22,
Beklagten und Bcschwerdegaguer,
Der XX» SiTÜMMt dee Bundesgerichtshofs hat am 6* December 1777 durch die Richter Br« Tfnsatt# Benkel#
Fuchs* Dr. Lang and Gärtner
beschlossen:
Die Beschwerde der Klägerin gegen die tiiehtemleseting der Revision i» Urteil dee Id« ilvllsenats dee Oberlandeage-richte München ran !0» Mai 1774 wird surüskcewiesan»
Da« Beecheerdetrerf ehren ist gebühren* and Auslagen!? rei; die auBergerlchtii-eben Konten trägt die Klägerin»
Gründe
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Die Klägerin verlangt Entschädigung für Gesundheit#-Schäden# die sie auf ihre Verfolgung in Kaaänlea surüok-führt. Sie hat die Ansprüche erstmals ia Januar 1762 an* gemeldet*
Die Erwägungen# alt denen das Berufungsgericht die lüedereinsetaung in die versäumte Antragsfrist verweigert ($ 167 Abe* 1 und 3 BEG) und ein Recht der Klägerin auf Nachraeldung (§ 167 a Abs» 1 3SG), Überleitung oder Angleichung (Art« XXX Kr» 1 Ab«. 1 BEG~SohlußG alt SS *1 Abe» 2# 33 Abs« 2# 43 Ate« 1 Sets 2 ihr« 2 BEO# Art« XV Mr. 1 Ate» 3 BEC-SchlufiG) verneint hat# eite durchweg
richtig und stimmen mit der ständigmxf im Berufungsurteil rutreffend angeführten Itachtspreehong dee Buadesgerichts~
hof s Überein«
Der Elmmad der Beschwerde, da* BerufungaurteiX «eiche von »GH R»w 1974, 183 ah, ist unbegründet« Dort fing es um einen rurückgenommenen Anspruch, dessen Überleitung sied» nach Art» XXX Hr* 3 BEG richtet.
Anders als hier genügt für eie, dai die Änderung des § 33 Abs. a MQ durch Art« X Hr* 33 BÄG-SchXußG einen weitergehenden Anspruch auf EntsohMigung begründet haben kann.
Ihr« Thumm
Henkel