Klägerin und leacfe**r&eführerin Land Berlin. vertreten durch den Bmmtm ttr Inneres, Berlin 31, Fchrhclllacr Der IX. Im Kamergeriebt bet das fteabtaalttel wegen Vera&amng dm Anfeehtungsfriat (f 218 Abs. 2 Set« 2 JUS) als msaläaelg liatgagen der Anifmsmg dm Bmohwerd« war die Zurtellnng «inbma «ad das 2eühtaaittel vmsj^tat, meb f 135 Sä" ist XBr ei as Zustellung I» HegeXIali dm weg dm gewöhnlichen öriefi<o»teeaäwng eu wählen. Pa der Anwalt der m-lgeris die ^ereen-dang des Urteil« durch laStpoet sicht verlangt und die Mehr- . bestes ia üscea seloer Partei siebt übemostsesi bat, bederf keiner ErCrterusg, eb das Bericht gehalten geneses war«, den Yerleages aachsukoaaen, «ad welche Bedentu&g is dies«« Pulle die Aufgabe als ge^tfümliehc Briefpo«» fUr die Viitiodtlt der Snstellnsg haben würde. Keinesfalls Kana die "s'iriawdteit einer Sosielluag dacroa abbfiagee, ob di* *'ahl de« Inftsosiwege* nach den Loads, ia den sieh der mpttagMe anftfllt, «blieb geworden ist. fir die j^iahtlioher stritt »eii 4«a fcruekrlftts* lur der 0t8*tige~ Sie «wSergerlebtliohen Dostes der unbegründeten Beeohwer-de tafdgt die Higeris naoh || 209 Aba. 1 BQS, gr?
Entsch.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF BES 0.H3jg-ft.fi Jji dm Gertrud« t * imi0 di AVI, Klägerin und leacfe**r&eführerin Land Berlin. vertreten durch den Bmmtm ttr Inneres, Berlin 31, Fchrhclllacr Der IX. ZlYilMoat dm BajuSeegariahtEhofe hat astar Kitvirkaag dm fseaataynteideaten jfel m& der Boadeerlehter Vüstenberg. Saat« *<m dm JGOhlaa «ad ftr. womam iß dm Sitaang w* 29. October 1968 bmehloeeeai I&a a—ofermde dm Klägerin gegea de» Beaeblut dm ff. Zielleeaat» dm X**- HUK«elcMi 4a Berlin vw 12. Oktober 1967 y|f*4 fiiä^ T trogt die Oggeria. Itaa U*t«il dm iaadi«rieht3 1st &m äemaftlHrmCUaa&eJv tlgtea der EUlgaria darob Aufgebe nr fort m 13. Fwrwar 1967 «gestellt vordon Cf* 175 Ab*. t S&t* 2# 213 Abe. 1 *»). Mo rmdtang eurd» ein gwSbBllehe Brief«, siebt als Inftpoet auf» gegeben. Baob dm Tcnrtrag dm OAgmis «rode «1« m a<, mn 1967 lbr<»& Anwalt in Sw 7orS aaagalisfmt. tie Hägeria lagt* m H. Se*»t*»ber 1967 Berufung ela. Im Kamergeriebt bet das fteabtaalttel wegen Vera&amng dm Anfeehtungsfriat (f 218 Abs. 2 Set« 2 JUS) als msaläaelg liatgagen der Anifmsmg dm Bmohwerd« war die Zurtellnng «inbma «ad das 2eühtaaittel vmsj^tat, meb f 135 Sä" ist XBr ei as Zustellung I» HegeXIali dm weg dm gewöhnlichen öriefi<o»teeaäwng eu wählen. Sm naah ibmta 2 dirnm femehrift httogt sogar die ia|KiU*|«M* Auf“ gäbe der seaäuag «l* “•’inaehretben" daroa ab, daß dl» Partei diese Tersimänageext veriaagt aad eiefc stur g-eiü«Bg der Hebr-Ikantm bereit erklärt. Pa der Anwalt der m-lgeris die ^ereen-dang des Urteil« durch laStpoet sicht verlangt und die Mehr- . bestes ia üscea seloer Partei siebt übemostsesi bat, bederf keiner ErCrterusg, eb das Bericht gehalten geneses war«, den Yerleages aachsukoaaen, «ad welche Bedentu&g is dies«« Pulle die Aufgabe als ge^tfümliehc Briefpo«» fUr die Viitiodtlt der Snstellnsg haben würde. Keinesfalls Kana die "s'iriawdteit einer Sosielluag dacroa abbfiagee, ob di* *'ahl de« Inftsosiwege* nach den Loads, ia den sieh der mpttagMe anftfllt, «blieb geworden ist. Son Zuetel- Xuag«fv#iNöi vt&ktvl sisk w*f** «ei&tr l#£#$t$xis( fir die j^iahtlioher stritt »eii 4«a fcruekrlftts* lur der 0t8*tige~ iM&r ^kKr tUneg ia Poetwexieeirr darob Änderung der ^irrtellisagirrorsehrii« tos Ueoasuag tragen, für das intBahMigasgwrerfsjxrea gilt ia» soweit sicht* Abwaiobsadea. Sie «wSergerlebtliohen Dostes der unbegründeten Beeohwer-de tafdgt die Higeris naoh || 209 Aba. 1 BQS, gr? «PO. vaa der ISÜsXim