Me Besahuerd* dar Klägerin gegen dt« Kioht-aulaaaaiid der ftevlslo» im Urteil des 5. laoh fristgerechter Anmeldung anderer Ansprüche meldete di# Klägerin am 30» Beptember 1966 auch einen j^tsebädigtiagsanßpruofc wegen Schadens an Körper oder Gesundheit an« sie hatte früher allgemein angegeben» ihr Ehemann und ihr Sohn seien im Mär» 1942 als Juden ertoheseen worden« Irst am 7. April 1967 eehllderte sie ihre Verfolgungserlebnisse» legte nun erstaale ärstliche Zeugnisse vor und nannte so ihr# auf die Verfolgung «uräokge-fthrten Gesundheitsschäd en. Bei diesem Sachatand 1st die Auffassung des Berufungsgerichte au treffend» die Versäumung dtr bis »um 51« üri 1967 laufende» Sufeßtantiierungsfriet (§ 190 a 110) stehe der Gewährung vor Entschädigung entgegen* Bas Vorbringen der Klägerin bis 31* März 1967 gab der Bntsehädigungsbehärde keinen Anhalt fttr iHtilt« Sraittluagan* vtix tin «rtUoh kMtlaitaf« fwtt9ltxmGBk«rmat alt im ih* Mmrmm mmtäumm «win*-baltaae&adra »lobt dargalwr* ®*a «tot« tua »MwH« 4m
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 24?2 078 ^»DSSSEijoujjho, 1» de* Kot»ohftdi^UDg»9*obe Raoh«la £•*« W< 't • Pro*aß berrolledoh tigt er s Klägerin and Beeehwerdefflbreri» Reehtaanwalt Ur «««•a MSB IMiiiliH«!fila, vertreten d«*efe dee Hinieteriua der Haeese&t Helms ff Kei»#r-fSPi«drieh^Str, X» äefclagtea und beeobwerdegegaer $sr II. fivileenat des aundesgeriöhtehdfs hat am 51. Januar 19?4 darob dar? Veraitseiiden Fleht er Hai and di# »iehter wdstenberg* Henkel» fuohs and fortnann beschloss#»* Me Besahuerd* dar Klägerin gegen dt« Kioht-aulaaaaiid der ftevlslo» im Urteil des 5. Zivil-««Bat« - Bnteohädlgungssenats - de# Oberlandes-gerleht# Kehl«»» vom 2?. April 1972 wird aurüek- gewiesen* Bas leeahwerdeverfahrea ist gebühren- and &uslag«n~ frei; die auiergeriehtliohe» loste» trägt die Klägerin« laoh fristgerechter Anmeldung anderer Ansprüche meldete di# Klägerin am 30» Beptember 1966 auch einen j^tsebädigtiagsanßpruofc wegen Schadens an Körper oder Gesundheit an« sie hatte früher allgemein angegeben» ihr Ehemann und ihr Sohn seien im Mär» 1942 als Juden ertoheseen worden« Irst am 7. April 1967 eehllderte sie ihre Verfolgungserlebnisse» legte nun erstaale ärstliche Zeugnisse vor und nannte so ihr# auf die Verfolgung «uräokge-fthrten Gesundheitsschäd en. Bei diesem Sachatand 1st die Auffassung des Berufungsgerichte au treffend» die Versäumung dtr bis »um 51« üri 1967 laufende» Sufeßtantiierungsfriet (§ 190 a 110) stehe der Gewährung vor Entschädigung entgegen* Bas Vorbringen der Klägerin bis 31* März 1967 gab der Bntsehädigungsbehärde keinen Anhalt fttr iHtilt« Sraittluagan* vtix tin «rtUoh kMtlaitaf« fwtt9ltxmGBk«rmat alt im ih* Mmrmm mmtäumm «win*-baltaae&adra »lobt dargalwr* ®*a «tot« tua »MwH« 4m Anapraoba (i»H R»V 1972, 91 Mr. 21). Mai