Die sofortig# Beschwerde des Klägers gegen die Hichtzulaseung der Revision im Orteil des 17* Zivilsenats des Cberlasue sger ic nt© München vom 17* Septea-her IfSö wird zurück g e wi e sen * Des Verfahren ist gebühren-* and aus-lagenfrei * lie außergerichtlichen Rosten des Hochtsmittels trägt der Kläger« Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers weicht das Berufungsurteil nicht von dass Urteil de® Bundesgerichtshofs Hzb l9C-$* i. Auf die nach dieser Entscheidung an die Widerlegung der Vermutung des 5 51 Abs« 2 BBß su stellenden Anforderungen kommt es hier nicht an« lern aie Vermutung greift nicht durch, weil der Kläger nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht, auch nicht in Sinne Oer k&hrzcheinlicäkeit, in seiner Erwerbsfähigkeit um 25 % oder mehr gemindert ist* Bi# Verfahrens- Auch sonst liegt keiner der Zuleasungsgrüade des i 219 Abs* 2 BMJ vor.
j. •‘b -L. i It-J UÜ BUNDESGERICHTSHOF IX ZD &ad/6.& Beschluss in der Eutscl^aciguagssaci Leo * * ~ Pros«dbevolXaächtlgt«s Kläger und Beseliwerdefuhrer, R tfält© * gegen Freistaat Bayern , vertraten durcia di© BeaUlrtaiimn^rektion MUnoten» a MOiicnen 22, AleacandraatraBe 3t Beklagten um? Besohwerdegegner Iw IX. Elvi 1-senet ciss Bundesgeriehtidiofs hat unter Mitwirkung des Semts^rt«identen &ai und der BundearEchter Pr* Gref, von der Kühlen, Zorn und Fuchs in der Sitzung vom $• November 1970 beschlossen! Die sofortig# Beschwerde des Klägers gegen die Hichtzulaseung der Revision im Orteil des 17* Zivilsenats des Cberlasue sger ic nt© München vom 17* Septea-her IfSö wird zurück g e wi e sen * Des Verfahren ist gebühren-* and aus-lagenfrei * lie außergerichtlichen Rosten des Hochtsmittels trägt der Kläger« Grüne# s Bi# Matsche! >i*»4 - i i Berufungsgerichts beruht auf einer *aed izifiisehen ■■Urdigung, die dem Tatsaehengebiet a&gehört und keine grundsätzliche Rechtsfrage aufwirft# Entgegen der Meinung des Beschwerdeführers weicht das Berufungsurteil nicht von dass Urteil de® Bundesgerichtshofs Hzb l9C-$* i. 3 Mr. 10 ab. Auf die nach dieser Entscheidung an die Widerlegung der Vermutung des 5 51 Abs« 2 BBß su stellenden Anforderungen kommt es hier nicht an« lern aie Vermutung greift nicht durch, weil der Kläger nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht, auch nicht in Sinne Oer k&hrzcheinlicäkeit, in seiner Erwerbsfähigkeit um 25 % oder mehr gemindert ist* Bi# Verfahrens- racnibicMn Ajigrilie oes beschwerueiPihrers geg- c ie reweiswUrdiguag ee* Xatrichte* &••’.; A$jCk£j:X i i.ii Ä *- Ul & & S$ Chi ^i: cer division Meist rechtfertigen* Mach her Keohtaprechuug aes Buiia.esgerieiitshofs (Kzn 19c-7# 2fcl Mr* 33 ym 431 hr. 4P) k&im die Revision wegen V\rletsuög verfahr eriS«-rechtlicher Vorschriften ruir zugelesseu werdeii, wenn uns Gberlsnds&gericht eine Vorschrift, her# n Bedeutung zweifelhaft sein kann, anders ausgelegt hat» els sie in einer früheren Entseheiduisg des Bundesgerichfcshofs aus-gelegt worden ist. Diese Voraussetzung ist ersichtlich nicht gegeben* Auch sonst liegt keiner der Zuleasungsgrüade des i 219 Abs* 2 BMJ vor. öle sofortig« Beschwerde wire daher mit der Eosteniolg« aus 5 97 Abs* 1 2P0# 3 229 Aba» 1 BIG zurUckgewl esen. tai Gral