- Prozeßbevollmächtigters Kläger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bezirksfinanzdirektion München, A!exandca‘atra3e 3, 8 München 22, I® :?r»tv®rfahren* In einw Eestltntic^vorl'sujren und in eine» AbhilxV/erfahmi mm Erfolg; er hatte 2 «weil» auch :vnn ??uadangerichtahof i-nd In ^l:n^ rail® salt der V»r£a»»ur*! &un»«a**r verl^ngt der &x%*r emeu* Ahhilf*# Er tr> jetart vor,; er oei bereit» ^hrekl seiner Schulsoit* die 19^4 mit dam Abitur an einer Oberrei&achuX* endete* und in den &&» gondon Monaten bin &ur Aufnahme de» Chemientudium« in lau- Me B&tsohädigt»^abefc£rd# verweigert die erbetene Abhilfe ^chon deshalb* weil der Kläger in dm früheren Verfahren von der jetzt behaupteten beruflichen ^Tätigkeit im väterlichen Geschäft vor 4er Aufnahme des Studiums nichts vorgetragen %Me das loht erkennt» greift diese Ableistung durch» Weil es insoweit o» einsclilägigen Vortrag fehlte* hat der Bundesgerichtshof in seinen Urteil von 11* Juli 1974 - IX 2R 62/73 •* ia ersten Abhilfeverfaiurm ausgaführt» eine Schädigung in einen bereits «susgeübten Beruf entfalle# denn cor Kläger sei* als Oie Verfolgung begonnen habe» nicht berufstätig gewesen«, Wenn der Kläger des» jetzt ia ulnea weiteren Ahhll&werfaht^m alt sntsprechandea Bechvortrog emtgegentretm will» ist dar Vorwurf berechtigt» er hebe- seine Hechte bisher nachlässig gewahrt» $1$ dieser Begründung kenn Abhilfe nach pflichtgeaäBea Kneeeeeii verweigert werden (vgl» 8&H RzW 1972» 5^4 2974* Sl: 1975# US; 246)»
2414 072 - ''■j f*r; rp Cl. p wO i S /r BUNDESGERICHTSHOF TV ?B 587/7? BESCHLUSS in der Entschädigungasache Dr* Karl Apt - Prozeßbevollmächtigters Kläger und Beschwerdeführer, Rechtsanwalt gegen Freistaat Bayern, vertreten durch die Bezirksfinanzdirektion München, A!exandca‘atra3e 3, 8 München 22, Beklagten und Beschwert eg egner 2er £,v* diviiuenat iaa hat &a ll* Oktober 1979 durch dan Var^it^nd^n Richter Mai und dU rduutar da^kei* Mortmain* £r* Lang und Glrtner i^ohl^mmu &U ^aetawd# den iadg#ra gegen di#- Eidfcfca»-Innung 4w Revision if» IJrteiX d#a 16* 2Xvil~ nen&ts aa» 0b#rlan4f>M#rlÄt® ®n<3&en von 24* Hovo&ber 197? wird auxttc^ewlaaen* ill® au^rgtriahtXAchen Eoeieu d»a Baachfo?*rd#~ ir^rSmrmm brdgt aer Kläger* g„.s:JLbJuA £1* geaatiälebm ?e«\^ei*i^aa für elan 2ulaa$ung dor Ucwtolaa 0 219 Ab»* 2 8£3} liogau nicht vor* £er Kidgor» #r Är 'Schaden in dor BerutsausMldimg 10*000 IB orhatton tot, bli&h ©It des* wltera* Anspruch ant 'l^itsobMdigutig: l^ir Schaden in der Berufamöübung. I® :?r»tv®rfahren* In einw Eestltntic^vorl'sujren und in eine» AbhilxV/erfahmi mm Erfolg; er hatte 2 «weil» auch :vnn ??uadangerichtahof i-nd In ^l:n^ rail® salt der V»r£a»»ur*! b»»ch»NMPö» das l*y»d$8var£a*;^^ dn^rateu &un»«a**r verl^ngt der &x%*r emeu* Ahhilf*# Er tr> jetart vor,; er oei bereit» ^hrekl seiner Schulsoit* die 19^4 mit dam Abitur an einer Oberrei&achuX* endete* und in den &&» gondon Monaten bin &ur Aufnahme de» Chemientudium« in lau- cmn* im CktoUn* 19.34 ia väterlichen t&fera&haea kim^äxmXsch beschäftigt gewesen* Dia Verfolgung habe die feiedoraufnabae dieser Berufstätigkeit verhindert*. Me B&tsohädigt»^abefc£rd# verweigert die erbetene Abhilfe ^chon deshalb* weil der Kläger in dm früheren Verfahren von der jetzt behaupteten beruflichen ^Tätigkeit im väterlichen Geschäft vor 4er Aufnahme des Studiums nichts vorgetragen >>^13«* .3- e %Me das loht erkennt» greift diese Ableistung durch» Weil es insoweit o» einsclilägigen Vortrag fehlte* hat der Bundesgerichtshof in seinen Urteil von 11* Juli 1974 - IX 2R 62/73 •* ia ersten Abhilfeverfaiurm ausgaführt» eine Schädigung in einen bereits «susgeübten Beruf entfalle# denn cor Kläger sei* als Oie Verfolgung begonnen habe» nicht berufstätig gewesen«, Wenn der Kläger des» jetzt ia ulnea weiteren Ahhll&werfaht^m alt sntsprechandea Bechvortrog emtgegentretm will» ist dar Vorwurf berechtigt» er hebe- seine Hechte bisher nachlässig gewahrt» $1$ dieser Begründung kenn Abhilfe nach pflichtgeaäBea Kneeeeeii verweigert werden (vgl» 8&H RzW 1972» 5^4 2974* Sl: 1975# US; 246)» Jtti Übtigen wurde aber auch oUe Darl^ujrvg des Berufungs* getlcht&? die Ces VLX£$$v$ elbavliziivn Untsn> nv^m ?;??! nicht als r^ru£aauaüh*)»ig m wartmf nicht diu £u~ ioaauag der R^/iaien vw&ali^&san* Ra h&nd< sich j&$dw*it us »iähcHtatrichtarii^ie FestateHuaagea und swilgua®«»* ¥oia richtig-oa rot&l&it&m Am^m^pr^ik% mteg&mu lyo:i^mxm