Beklagten und Be schwrdegegmer Der II* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 11* Dezember 1973 durch den Vor«!tuenden hichtor hat imi 4t* Richter ^stenbarg, Zorn? Das Beschwrd# ve r fahren ist gebühren-und «ualagenfrel j die außergerichtlichen Poeten trögt der Kläger* 1 Aba« 1 a« Mr* 2 BfeG-öohluöö hat das Berufungsgericht verneint* kla Grund» die Revision suzulsssen» int insoweit nicht ersichtlich* Beahalb iielfam JLto § 33 Abs. 2 ISO ln der Fassung des BßG* Schlu%esetzas und Art. Ill ftp* 3 BEö-*ScHIuSa nicht. Gcnlie&Llch rechtfertigt das Vorbringen dm Klägers, er sei seinerzeit durch die iba erteilte Kechtsbelehruac* die unrichtig sei« zur Eüctoahae des /dtrsgs sul* Fntschä** digung wgen Ge sundhsi t eschödens vormiaöt worden« nicht die Zulassung der- l-wlalon.
2541 028 / BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Knt8cMdigimgS8a.cbe Rudo. SP» 1 4? 9 KjLUger und ^mkmr4mi^hr&v 9 - RroE»Sb«volJMU»htJL|Kt«rf Keetxtmmiimlt v* ««§*» Band fi i # d * r $ & c B a e & , vertreten durch den Kegi«rungsprd»identen in Hannover# Am WaterloofjlatÄ 11, Beklagten und Be schwrdegegmer Der II* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat m 11* Dezember 1973 durch den Vor«!tuenden hichtor hat imi 4t* Richter ^stenbarg, Zorn? Up. ihuan and Turtaimn beschlossen: Die Sesefrwarä* des Klüger« gegast di# hi chtsaluasung der Revision im Urteil -ins* ilsen&t# des Oberlandes« g»?richte; Celle vom S* Juli 1970 wird zurück&eviese». Das Beschwrd# ve r fahren ist gebühren-und «ualagenfrel j die außergerichtlichen Poeten trögt der Kläger* &AJUUL& Das Borufungfipsrlcbt hat sutr#fiend angezkoraon, daD «in. noch vor dom Ablauf der Antragslrist des v 189 Aba* 1 SEC aiirHl6kfenof9i»<m#r Anspruch nicht nach § 189 a BKG nach« gemeldet werdet konnte* Der Semit hat da« klargestallt (SCSI SaM 1971 f 259 för# 19) | einer weiter«» iataeheldußg darüber bedarf #a nicht« Die Voraussetzungen für ein# Angleichung nach Art« XV hr. 1 Aba« 1 a« Mr* 2 BfeG-öohluöö hat das Berufungsgericht verneint* kla Grund» die Revision suzulsssen» int insoweit nicht ersichtlich* Der an 01 ■■■■0 1920 geborene Klüger» der nach aetne& Vortrag au« rassischen Gründest ü«ter» 193> die Schule wechseln aubte» hat hn cscnädlguag wagen Gesund«* hsitsechaden far di* Z&it tok 1* Januar 1945 an beantragt md a&fcegfcb«**-» d*«t öle durch die Vsrf errang hervcrgerolsiiea X*itieu in tauie der Jahre T&AJ und 1944 ausgetreten seien* su eiiiö-r Zeit also« in der er ohne di. v^rfölruiv; sein«» Alter nmh Im -rvarbsleben h&tte stehen fc&mcn. Beir iforlio* gen der sonstigen Voraussetzungen hätte ihm also der geltend gemacht# Anspruch auch nach früher*» Rocht rugestanden. Beahalb iielfam JLto § 33 Abs. 2 ISO ln der Fassung des BßG* Schlu%esetzas und Art. Ill ftp* 3 BEö-*ScHIuSa nicht. Gcnlie&Llch rechtfertigt das Vorbringen dm Klägers, er sei seinerzeit durch die iba erteilte Kechtsbelehruac* die unrichtig sei« zur Eüctoahae des /dtrsgs sul* Fntschä** digung wgen Ge sundhsi t eschödens vormiaöt worden« nicht die Zulassung der- l-wlalon. Gas Beruiuugsfecrlcht ist darauf nicht cingegcngeö und hat dazu kein# höheren Feststellungen getroffen. Kai WUtmtHMTg