nlßa4-Ff tU # vartrstan durah das Minletariua dar Fin&nxon, Mains* Ksl»#r*Friadrich^Strs0# 1* Dee »«achwerdeverfafcren let gebtiteren-und auslaganfrei) die auflergerlehtli-ohon Kesten trttgt die Klägerin. Angriff» hiergegen sind in Revisionsverfahren tmzuiKsalg und k Simen deshalb MMh nicht cur Zulassung der Revleien führen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Rechtsstreit nicht auf.Seihet wenn da» Berufungsgericht die Temu-tung des § 28 Ahe, 2 S$Q au Unrecht nietet angewandt haben sollt«, rechtfertigt dee nietet die Zulaeeung der Revision, well es sich hierbei va» einen einfachen Rechts* fehler handeln vWrde, Ban gilt tsush für die in BGH RsW 196$» 190 Kr# 19 tftfaandalte Frage dar Verwertung von Sa<^v#rstäMig^n^utechten.
Entscheid,-Samn' !n. d. Ssnuti r\ BUNDESGERICHTSHOF llMJmm BES CHL US 3 i£& dar Eat»chä<Ugwn««a«ch» charlotte w 4HHIV) Ktf» YflB» ff.T./USA, €B #**t OB Str**tf Klägerin und B®*chvardeiTUhrarln# - RirosaöfcavollÄächtlgtari Racbtaa»*ttlt m&m Und Ehe! nlßa4-Ff tU # vartrstan durah das Minletariua dar Fin&nxon, Mains* Ksl»#r*Friadrich^Strs0# 1* Bafclagten und gasctnrardagagnsr Her TX. Zivilsenat do« Bandtoasertehtfifoofs hat sm 12. Rebruar 197*i durah den Wereltsendesi Richter Msi and die "lohter 2am, IteJ&al» Pueh* and Rortnenn beschloasan: 31» Beschwerde «er Kllgerin gegen dl# Mchtsulessung der Revision 1« Urteil den 5. Sivileenota dee Oberlandeego-rieht» Zweibraeteon m 84. April 1979 vtrl surttakgewlesen. Dee »«achwerdeverfafcren let gebtiteren-und auslaganfrei) die auflergerlehtli-ohon Kesten trttgt die Klägerin. u.yi.i See Berufungeurteil beruht euf der tatrichterllehen VUrdlgung des feetgeetellten Sachverhalts und der aratliehen Sachverständigengutachten. Angriff» hiergegen sind in Revisionsverfahren tmzuiKsalg und k Simen deshalb MMh nicht cur Zulassung der Revleien führen. Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung wirft der Rechtsstreit nicht auf. Seihet wenn da» Berufungsgericht die Temu-tung des § 28 Ahe, 2 S$Q au Unrecht nietet angewandt haben sollt«, rechtfertigt dee nietet die Zulaeeung der Revision, well es sich hierbei va» einen einfachen Rechts* fehler handeln vWrde, m t: ühmrnö hegr?Inden die vnraelil «deren Ter^&hrrnarüg«» der Kl!!p*rl.n nirht dl# Z^Mmntf dar r*¥iala*t. Hit dar 8ttga «nr ßjtmmfö. dar dratliahan durch das ttaxtsaha Crmralkaniiulat iti Haw T«r% i«t fit schon ipsiB * £95 ZK> attagoßclhtcsßan. 0i« ffbrift» Vorfahren*» rltgen wfw vadar Rechtsfragen von gnmdßMtal icher Bedeutung auf noch betroffen sie /bwichungen vcm tMHäai» düngen das fjur^a^richtahofa to Sinne von BGH R»V 1967» 261 Hr# 331 431 Kr# 4t. Ban gilt tsush für die in BGH RsW 196$» 190 Kr# 19 tftfaandalte Frage dar Verwertung von Sa<^v#rstäMig^n^utechten. £*sroh Ni<&tanvendung oder unrichtig« mrnn^mg dar dort «uCgaatellten Vor* ffthivmagruiidiät«« legt da« Berafungagertoht «ixs# Vor* «ohrift, daran Bedeutung mi*ifelhaft ««ln kann» noch nicht ander# au« al« dar BiaadaAgariaHttthof aaO. Hai Zorn