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BGH

Gericht: BGH

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an IS. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht« sulsssung der Revision 1» Urteil des 16. Das Besobwerdevsrfähren ist gebühren« und aus« lagenfreit die auflergerlehtllohan Kesten trägt der Kläger. Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BGS) liegen nicht vor. 22) nicht dis Mdgliehkelt bot, einen surUekgenoananea Antrag nach der Erledigung slier sonstig« «geneideten aatsohädlgmgssnsprüohe in emeu-«m, Sine Überleitung nach Art. III BBQ-aehluüG kennt naoh Sachlage nicht in Betracht, und die Aagleiehung nach Art. IV Nr. 2 in Verbindung alt Nr. 1 AI».

£BundesgerichtshofsBerufungsgerichtKläger<Revision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
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Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat an IS. (Betober 1977 durch den Vorsitzenden Richter Mai und die Richter Zorn, Henkel, Portoana und nr. Leng
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Die Beschwerde des Klägers gegen die Nicht« sulsssung der Revision 1» Urteil des 16. 21« vilseaets dee Obsrlandesgerlohts mtnehsn vt» 25. April 1974 wird zurUekgewieasn.
Das Besobwerdevsrfähren ist gebühren« und aus« lagenfreit die auflergerlehtllohan Kesten trägt der Kläger.
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Die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Zulassung der Revision (§ 219 Abs. 2 BGS) liegen nicht vor.
Ohne Abweichung von der iiacditapreohuag des Bundesgerichtshofs entscheidet de« Berufungsgericht, daß der 1961
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KBrper eder Oeeundheit nicht naeh § 199a BOB wieder angebracht werden kennte (KM RsW 1969, 275» ständig). Zu ergbnsen ist» das auch das alts Rächt (vgl. dazu BOH RSW 1965» 525» 1975» 227 NT. 22) nicht dis Mdgliehkelt bot, einen surUekgenoananea Antrag nach der Erledigung slier sonstig« «geneideten aatsohädlgmgssnsprüohe in emeu-«m, Sine Überleitung nach Art. III BBQ-aehluüG kennt naoh Sachlage nicht in Betracht, und die Aagleiehung nach Art. IV Nr. 2 in Verbindung alt Nr. 1 AI». 1 a BEG-SchluOG

* 3 •
(vgl. BGH RaW 196si 39S) scheidet nach tetrichterlioher Beurteilung aus, mH nicht glaubhaft lat» daß dar Ga*
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 imriickp^noßwan wordt& 9ti* für sine iteiiifa ist. vi« das Berufungsgericht «labt, kein Ran* da dar Kläger seinen Antirag auf jfryl###*1 t gf^wg wgÄ i^füröw# m W&vpw odtr durch ffatnifti	1-sa>^Hffit*t^ge—* giir*^)*,^*,i^iw*f*,i
hat und dla spät«? noch darüber ergangenen Entscheidungen der Rechtslage entsprechen.
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