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Bundesgerichtshof
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vertreten durah die Besirksfiriarixdircöfitiwä in München,
Beicl>cn uod Ba»cl»if#rd«g©gner
der ix» Zivilsenat des iuadea&erichtshofs hat am 31. Januar 197B durch am * orsitstnüen Richter **ai und die ::tichtor .ieakel» itich«, lorteaim una dr. Lang
beschlossen&
die Zoaohv;s#rd© dta &Ugers gegnsi die Nicht** aul&ssuag der Revision to Urteil de# 17« Zivilsenats das Oberlandcsgericbts Künchan vo© IX. Jtmi 1974 wird mrUokg&wtseen.
las ^eseUwcrdcvtarfabrin ist gebühr«** mi aus-lagenfrel; die außergerichtlichen Rosten tr%t
der Kläger.
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£er ln Pol «ui verfolgte und seit 1945 1® (Sfr:. lamgsbcreich de» EBO Itbeßdt Klüger bat 1® Antrag voa 2B« * member 1949 mir die 1938 und 1959 auch guerfesomte icteohMlpmg für Schien an Freiheit und an Körper oder Oesuadheit verlauftt Xm Formblatt Vo® 10. August 1956 die Neufestsetzung aller Ansprüche mit Ausnahme des Anspruchs auf BntscMdlgisxg für Schaden la beruflichen Fortkommen begehrt f la November und Deaenber 1965 ln drei Global anm^ldungen sieben Ansprüche, darunter auch den wegen Schadens im beruflichen Fortkommen erhoben und m 28. September 1966 nochmals die Ansprüche wegen Schadens im beruflichen und wirtschaftlich« Mortkmmm und wegen Schadens an Elgentun und Vsraügen a&geneldet.
um m&prmh mil ^tsohäbiguttg für Im beruflichen
rortkcsnsea lehnt üas Berufungsgericht ab, weil aer Kläger, der zwar zur Klärung seiner SJ&stuiUng to /erfahren wegen Gesundheitsschadens aeiion 1953 und 1955 seine Verdrängung aus seiner selbständigen Berufsständigkeit als Halersieister ln Bendzis geschildert Babe, zu Gern 1966 angeneldeten An-suruoh erstmals 1972 to serufungsreehtssug Angaben gemacht und seine vertriebenene^enschaft to Sinne des § 64 Abs* 1 Satz 2 BEü dargelegt habe'*
niese Entscheidung weicht nicht von der Rechtsprechung des
ikmdesgerichtshofs ab* Die Subs tantl ierurig des ßsoäd § 189a Abs* 1 BE<* naehgeaeMetOfi Berufsschadenawspruehs (5 190 a Abs* G und I da.) erfordert© zmlridrst dir:© ausdrücklich© Bezugnahme auf die Angaben zu dem Berufsschäden, die fr&Mrr
to verfahren wegen des uesurKlheitesehaddiis^riSdrua/is gemacht
worden waren. di# fehlt hier» :d© Beter?4© wer nicht gehalten die Akten durchzuarbeitori uni zu ermitteln, ob zu asm einen oder anderen der global anr©meid©tan AnsBrüche sich ein an* snruchsbegnsndender Sachverhalt ergebe (BGB ,tzW 1971* 561;
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1976, 1531 1977, 183 )• ferner gehört zur Substantitorung
des Jberleituugsantrags von September 1966 nach Art* XII
Gr* 1 Aba* 2 BK3»
190 & BIG* die Darlegung eines beriet-
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tmrsgnmcXes (bob Urteil vom X?* Oktober 19?? * I! 2R 11;?/' zur veraffontlioMm/? hmtlmmt}* Auoh daran fohlt ea hier«
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