* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Ola Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision la Urteil das 13, Zivilsenats das Oborlaadosgorlchts Düsseldorf von 19. Das Bescbtrerdeverfahran 1st gebühren- und auslaganfreit die auiergerlebtliehaa Rosten trägt dl« Klägerin. Das Berufungsgericht billigt die Verweigerung dar Abhilfe nach einer ursprünglichen Entscheidung gaaäS § 7 dar z. Das veranlaßt unter keinen den* ln § 219 Abs. 2 BEO genannten Gesichtspunkte die Zulassung dsr Revision. Das Berufungsgericht legt dar« dsr für di« Klägerin nage» tive Ausgang das Sohluägesctzverfuhrens sei rechtlich nicht zu beanstanden. Richtig ist« daä nach ursprünglicher Ablehnung gsniß § 7 dsr 2, b’J-MO «ins Aaglslohung naeh Art. ZV Hr. 1 Abs. 1 a ßEG-s«hlu0Cf «uoh ln Verbindung ait Kr. 2 aaO, nicht in Betracht käst dae bat der Bundesgerichtshof ln dieser Bache bereits früher bestätigt.

Volltext der Entscheidung

7 iO
ci» ij
069
Bnfscheid-Sammlg. d. Senats
BUNDESGERICHTSHOF
BESCH L US S
in dm
&•! giWi
• Proz©ßb@vol.lmächti£-ter s
El%#rin und B#aehwerdeftihrerin*
äü
 tsaawai
g*g«n
tunc! S c r ä r U i n • f n t f s 1 « a , vertreten durch die Lsndeerenten&eharde, ranneuatraße 26, BttaseMorf*
atfcl&titm und
 oar XX. Zivilsenat das Bundsagerichtshofs hat m 18, Oktober 1977 durch dm '«'orsitzendesi Richter Hal und dl« Rlahter zam« Henkel« Portnsna und or. Lang
 beschlossen*
Ola Beschwerde dar Klägerin gegen die Nichtzulassung dar Revision la Urteil das 13, Zivilsenats das Oborlaadosgorlchts Düsseldorf von 19. Soptanbor 1971 wird zuruokgewiesen.
Das Bescbtrerdeverfahran 1st gebühren- und auslaganfreit die auiergerlebtliehaa Rosten trägt dl« Klägerin.
ft.JLiLt.-lJ
Das Berufungsgericht billigt die Verweigerung dar Abhilfe nach einer ursprünglichen Entscheidung gaaäS § 7 dar z. nv-BEß und einen ergebnislosen SchluGgssetsvsrfahrcn. Das veranlaßt unter keinen den* ln § 219 Abs. 2 BEO genannten Gesichtspunkte die Zulassung dsr Revision.
Das Berufungsgericht legt dar« dsr für di« Klägerin nage» tive Ausgang das Sohluägesctzverfuhrens sei rechtlich nicht zu beanstanden. Richtig ist« daä nach ursprünglicher Ablehnung gsniß § 7 dsr 2, b’J-MO «ins Aaglslohung naeh Art. ZV Hr. 1 Abs. 1 a ßEG-s«hlu0Cf «uoh ln Verbindung ait Kr. 2 aaO, nicht in Betracht käst dae bat der Bundesgerichtshof ln dieser Bache bereits früher bestätigt. Bia Meumtrags* recht unter den Gesichtspunkt des weitarierenden Anspruchs wegsn der Einfügung des § 33 Abs. 2 880 (BGH R*W 1972» 20)
achlmd warne
 atm S,mm VOSS
fehlt«; w
>. 3 «ich nicht.
rtcehtlich
 Rttcuaanfeosi
Art. uz Mr. a Ate. z
iHtfflMttllir btf.it.
«INI w* JP^ptP wüWWWw W^r# tPtP Wflpr
 xuerkatmt vordtn lat.
M6lS &Pt# 111
XB3) hmätikt* m
behördliche lut«* 41t ursprUöglltl
 seiml^hett irtr»
Had
 vn