Bor IX« Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat «a 3« Bezeaher 1974 durch den Vereitseadeti Richter Nai und dis Richter WUste&berg* Henkel, Fuchs und Portasnn hssshlesssnt Bis BssehMsrds dar Klägerin gegen dis Hichtruls—ung dar Revision in Urteil des !• Zivilsenat* C ffoit in?hädt rmgi-MHtl) 4M Pberlaadeagerlchta KtttMl wa S. Du BwntainrtoU trglbt, daß bei 4tr Klägerin ia orthop«disehen Bereich keine auf di« Verfolgung xurOskfa» henden Leiden b«at«h*B, und daß such «ia Htnaatkilithi den od«r «ia« Angina pectoris v«ni alt an Sieterinlt gratis« dar Wahrscheinlichkeit aussuschließen sind. Or. Bslius angebracht gewesen wäre, darauf einsugehen, ob in diese* Zusaeasnhanf die Yerautun* des $ 28 Ata. 2 SSO anwendbar sein könnte, würde die Unterlassung einer solchen Erörterung die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen. Ein geaetsli-eher Grund, die Revision zusulassen, lat auch nicht in den Bestand au finden, daB das (Kitschten des Prof. Br. Dsllus dm Berufungsgericht nach deaacn Auffassung aus» rslahsnde Kenatnlss* sur Beurteilung des Leldeneblldee der Klägerin vermittelt hat, «sad dafl deshalb wen dar Einholung eines weiteren medislni sehen BeehreretHndlgen-guteehtens ebgeseben werden ist (BOR Rav 1967« 378 Hb*.
Entscheid.-Samrr.lg. d. Senats 2444 096 //1 ') y BUNDESGERICHTSHOF IX 2B.JB3ZSB B EJBJLBsJ» *?..&■? A I* «£ tea. te* Jüt Jk. A a MS mm Alt JMt Ah. Am a ln der MWwBBtiiiBpiiwM £1m Ave. Apt. Klägerin and aesciiverdsx'tairarin. - ProzaSbevollnMchtigte» Raebtaamr<e S»«w Land Rbalnland-Pfals, aAam am MIA M| A jMHflfcJMMfeA tMI MMI Wnwil RRw PyWfSAMmwt «»IMP wAF JTjlJIMw85wvl$ Mains, aump»M«frtiM*f. 1, MtlsgtaB und BssetaNsrdtgagMr «* t *» Bor IX« Zivilsenat das Bundesgerichtshofs hat «a 3« Bezeaher 1974 durch den Vereitseadeti Richter Nai und dis Richter WUste&berg* Henkel, Fuchs und Portasnn hssshlesssnt Bis BssehMsrds dar Klägerin gegen dis Hichtruls—ung dar Revision in Urteil des !• Zivilsenat* C ffoit in?hädt rmgi-MHtl) 4M Pberlaadeagerlchta KtttMl wa S. Mt 197J «trt aurUokgewieean. Bm StMtwrimrlOrtR ist pMSitw und «MUgMCnli di« Mtt«r|irM>ttl» tin Koetan trt|t di« Klägerin. Du BwntainrtoU trglbt, daß bei 4tr Klägerin ia orthop«disehen Bereich keine auf di« Verfolgung xurOskfa» henden Leiden b«at«h*B, und daß such «ia Htnaatkilithi den od«r «ia« Angina pectoris v«ni alt an Sieterinlt gratis« dar Wahrscheinlichkeit aussuschließen sind. Das Vorllegen wrf«l|aii(ibtdlii|ttr psychlsober St8n«> gen hat das Berufungsgericht nicht fcstmstellen vernaoht. Es hat ela entscheidend engesehen, daß dar Saatsverständlge Pref. Br. Delius ea ftlr unwahrscheinlich halt, Verfalgwga-einwirkungen hätten an diesen spekulativ gedeuteten Gesundheitsstörungen einen nchr ala unwesentlichen Anteil gahaht. Ela« eindeutige Feststellung, daß hal dar Klägerin pajrohl» •ehe Störungen von Krankhaltawert während d«r Verfolgung od«r ia Anschluß an aia ausgetreten seien, ist dealt nicht getroffen. s»lbet wenn e# aber unter Berücksichtigung der <«•* ftlhrungen des Saehverstttadigsn Prof. Or. Bslius angebracht gewesen wäre, darauf einsugehen, ob in diese* Zusaeasnhanf die Yerautun* des $ 28 Ata. 2 SSO anwendbar sein könnte, würde die Unterlassung einer solchen Erörterung die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen. Ein geaetsli-eher Grund, die Revision zusulassen, lat auch nicht in den Bestand au finden, daB das (Kitschten des Prof. Br. Dsllus dm Berufungsgericht nach deaacn Auffassung aus» rslahsnde Kenatnlss* sur Beurteilung des Leldeneblldee der Klägerin vermittelt hat, «sad dafl deshalb wen dar Einholung eines weiteren medislni sehen BeehreretHndlgen-guteehtens ebgeseben werden ist (BOR Rav 1967« 378 Hb*. 27). Bie naeh $ 219 Ata. 2 BJSO fUr eine Zulassung dm Revision erforderliahen Tereuaaeteungen sind ilianaiili nieht gegeben.