Zivilsenats dee Cberlaadasgerichts Frankfurt (Msm) von 14. Das Beschwerdeverfahren let gebühren- und auslagsnfrol; die auflergerichtliohen Kesten trSgt der Kltgar. Zur Darstellung des den Anspruch begründenden Sachverhalts gshBrsn auoh die Sohedene-folgen, beta Gesundheltseohsdsn also die beetiante Beseleb-aung dar elaselnan Beschwerden und Beeintrttehtlgungen, an dsnsa der Antragsteller leidet und die er auf die Verfolgung surückfUhrt. Dazu reich«» weder die in der eidesstattlichen Versicherung von 12. Beuesber 1966, die nur der-sdtlge Beschwerden dee EUgera ohne jeden Zusamenhang alt seinen Varf elgungaaohiekaal auf«Ahlen. Sie eetstm die Xnt-eehKdlguagabehSrde nieht in dm Stand, alt dar gedeltm Erwittlung des aedldnieahen Saoinrarhelta su beglanm (BUH R*W 1972, 31 Sr. 211 Orteil von S.
E n ts ch e i d. - S a m ni! . r!. S e n ats 0 n U BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 575/72 B E S CHLUSS in der Sntschädigungsssche Sison l !§ Israel, - ProzeBbevoll»lohtlfter* larger und Beschwerdeführer, fteehti t Br« gegen trad Hessen, vertreten durch des Heaelsehen . ViMktdtB, LuiMiutne« 7» Ser ix. Zivilsenat «ec Bundesgerichtshofs met mm 18. Mgr* 1975 durah die Ktebtor Dr. non, Zorn, ftonksl, PortaiRiati und Dr« T-#y\g besehlosscat Die Beschwerde dee Klägers gegen die Hicht-nfliwaag der Revision ia Urteil dee IC. Zivilsenats dee Cberlaadasgerichts Frankfurt (Msm) von 14. April 1972 wird surüekgevlessn. Das Beschwerdeverfahren let gebühren- und auslagsnfrol; die auflergerichtliohen Kesten trSgt der Kltgar. Die Bntsohsiduag dee Berufungsgerichts 1st Jedenfalls ia Irgebnls richtig. Der Anspruch 6»» Klägers 1st erloechen, well der Kläger ihn nicht bis zu* 31» Mrs 1967 substantiiert hat (§ 190 a BBS). Vor diesen Zeitpunkt hat der KlKger lediglich Angaben war Darlegung seines Berufsschäden* genacht. Diese Angaben genügen nicht den Anforderung«! das $ 190 s Abs. 1 alt § 190 Abs. 1-4 BSC für die SubatantServmg eines Cesundheitssehadffiumnspruehs. Zur Darstellung des den Anspruch begründenden Sachverhalts gshBrsn auoh die Sohedene-folgen, beta Gesundheltseohsdsn also die beetiante Beseleb-aung dar elaselnan Beschwerden und Beeintrttehtlgungen, an dsnsa der Antragsteller leidet und die er auf die Verfolgung surückfUhrt. Dazu reich«» weder die in der eidesstattlichen Versicherung von 12. Deseaber 1995 ia Zueesaenhswg alt der Schilderung fei Verfolgungaaehiekeal* gegebene pauschale Behauptung dee rifigera, ar habe eich durch die schwere körperliche Arbeit unter das klimtl sehen Vertuntalacm ia da> maligen PalSetim aim Erkrankung sugesogea, die dm MdE T9S59* verureaehe (ugi. BamtehaeohluB um go. Saptaabar 1973 - IX ZB 74/73, nitgatallt bei Hoppen«, RaV 1974, 225. 229). noch die sum Zwecke einer schnellen Bearbeitung des Berufsschädenmwsprach» uergelegtm aratllohen Atteste um 10. Somber 1955 und uea 29. Beuesber 1966, die nur der-sdtlge Beschwerden dee EUgera ohne jeden Zusamenhang alt seinen Varf elgungaaohiekaal auf«Ahlen. Sie eetstm die Xnt-eehKdlguagabehSrde nieht in dm Stand, alt dar gedeltm Erwittlung des aedldnieahen Saoinrarhelta su beglanm (BUH R*W 1972, 31 Sr. 211 Orteil von S. Hereafter 1972 - IX ZR 269/69). Br. Thum Sr. Leng