Beklagten und Be© ch^erdegegnrr Par II« Mvilaenat d©s Btindeogeriehtshof© hat unter Mitwirkung d#s üenatopr^sidentsfi Mai und der Bundssrlohter lsa.ii» wn der fehlen, Sara und Henkel in der -iiaung vor 20* fAlrts I960 baochloseem Ji© Beschwerde der Klägerin gegen die * ietit-sulasst-ng der Bsvisien in Urteil, des 15 • 2i-viXaenais des über! Die 1037 ln Brüssel geborene Klägerin beantragte 1936 T'nteeh&dlgung wegen Gesundheiteoehadeno ohne Angabe der ütSrtingen und der Varfölgungeuaot^inde» auf die eie den oohaden eurOckführte* ln Juli 193? beauftragt© di© ^inteeh^di/ningabehörd© die Botschaft der Bundesrepublik* eine pertrauenadretllehe Unterauehung der Klägerin au verbal essen« Im April tf>38 gab die Bo taohaft den Vorgang unerledigt «urück, da die Mutter der fü^erin snndlieh erklärt habe, ihre Tochter wolle sieh der Untersuchung nicht unteraiehen« Mit Bescheid vors 22m Mars I960 lehnte die Behörde den Antrag wegen <5©-sundheitsschadens unter Berufung auf 5 '7 der ?# BV-B‘;$ der ??rvter~ ouohung ©inen Versteht auf font© für - dmden an frit$er und Beoundhoi t &m r odisininchen OsA inden* ie hat tm olriobor »v0 unter öe;mfan£ auf ?rt* IV nr. *ter Barultifigoriahter hat jedoch ein© ^rledl-» gtmg des ->B0^ruoha durch den Bescheid tm r^rs5 1060 cu^auonaon und &£© Varäiisoetmsg das Art* IV Tr, i fbn. iler ^nepruefc ist durch einen üoachoid der Behörde geregelt worden ( 5 ? der 0, PH )* nicht aber durch einen Versieht» wie Art. IV ^r. "le der Oenct in seine© gur Veröffentlichung bestirnten hescfcluö vo© 20, irirs 1060 ~X\ io 540/60 - dar-geiegt hat» komt es auf di© Vorstellungen nicht an» die den deeolt&dlgtmi bm/Oßon tmbm9 die durch 15 6» ? Blesse Verhalten kann ohne Hinsutreten toeon&erer h&etBnde nicht alo eine di© 'nt- ■ -nt ein bereits »imn1 engen** de irr und beacht©derer r >* t sefe^dIgroganne^jeh nSoht nach * f**- n the* 1 B*0 wiederüngee®1 det werden Kann, hat der Bandeageriehtehof in neine© w Verüffenil.
2430 048 / f / Abschrift zur Entscheidungssammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF njm $7.1/68 Beschlus s in dem Kntsch^digujricöreehtsötreit "arali ruc » Klägerin und Be-e eh v e r 5 er.‘>hrarin - Grosse,hsve2 tmSohtigter; Rechts«- r«. * gegen band "ardrhein-’:-eetfa;!®ri, vertreten durch die I*ande©r©nten~ beh^rdc in Dtisscldeyf * s tra£?e ^P» Beklagten und Be© ch^erdegegnrr Par II« Mvilaenat d©s Btindeogeriehtshof© hat unter Mitwirkung d#s üenatopr^sidentsfi Mai und der Bundssrlohter lsa.ii» wn der fehlen, Sara und Henkel in der -iiaung vor 20* fAlrts I960 baochloseem Ji© Beschwerde der Klägerin gegen die * ietit-sulasst-ng der Bsvisien in Urteil, des 15 • 2i-viXaenais des über! ondeogerichto Düsseldorf vogj ?6# üuni 1968 wird Bur'lekgewiesan. Das Beaohtmr&e/erfahren let gebühren- und euel egenfrei: die auseergeriehtliehen Kosten tr%t die Klägerin« äsaagai. Die 1037 ln Brüssel geborene Klägerin beantragte 1936 T'nteeh&dlgung wegen Gesundheiteoehadeno ohne Angabe der ütSrtingen und der Varfölgungeuaot^inde» auf die eie den oohaden eurOckführte* ln Juli 193? beauftragt© di© ^inteeh^di/ningabehörd© die Botschaft der Bundesrepublik* eine pertrauenadretllehe Unterauehung der Klägerin au verbal essen« Im April tf>38 gab die Bo taohaft den Vorgang unerledigt «urück, da die Mutter der fü^erin snndlieh erklärt habe, ihre Tochter wolle sieh der Untersuchung nicht unteraiehen« Mit Bescheid vors 22m Mars I960 lehnte die Behörde den Antrag wegen <5©-sundheitsschadens unter Berufung auf 5 '7 der ?# BV-B‘;$ ab. wiener Iteoeheld ward© nicht cm^efoohton 'Jie %ingorln sieht in der fc-melgen?ha: der ??rvter~ ouohung ©inen Versteht auf font© für - dmden an frit$er und Beoundhoi t &m r odisininchen OsA inden* ie hat tm olriobor »v0 unter öe;mfan£ auf ?rt* IV nr. r :roo~ ■■ehittOC* erneut Ontaeb-kligiing s/egen öomindh©.* tüödhndoRQ verlangt. *ter Barultifigoriahter hat jedoch ein© ^rledl-» gtmg des ->B0^ruoha durch den Bescheid tm r^rs5 1060 cu^auonaon und &£© Varäiisoetmsg das Art* IV Tr, i fbn. 1 □ M^Aebiu.’'X» für dem tenantrag vorneint* diso© Tntcohoidufig entspricht der Beehtölage. iler ^nepruefc ist durch einen üoachoid der Behörde geregelt worden ( 5 ? der 0, PH )* nicht aber durch einen Versieht» wie Art. IV ^r. £ B^H-£ohlua0 vorauooetct. "le der Oenct in seine© gur Veröffentlichung bestirnten hescfcluö vo© 20, irirs 1060 ~X\ io 540/60 - dar-geiegt hat» komt es auf di© Vorstellungen nicht an» die den deeolt&dlgtmi bm/Oßon tmbm9 die durch 15 6» ? der 2. vorgoechriebonen Mitwirkung ln ntochOdigunge- vermehren cu verweigern. Blesse Verhalten kann ohne Hinsutreten toeon&erer h&etBnde nicht alo eine di© 'nt- eetiSdlgung wegen aesundheltoschadeno erledigende örfcl&-rung liber di© Aufgabe d©& rmsprueh© (Versieht) oder ober die ^eitervorfolgiing de© Anspruch© 1© anhängigen for- fahren (Antrager0etenetoe) gewertet werde?.'. . Jo ?T?ngorin. ©eibet hat in ,-ehrif teats Tom 12- lull 1066 Tangotragen* ihr© Ttitior oei oalneracit alcavarolondo?'• Londons ei© habe nur einen .-ufsehub der Bnterauehu?^;: orrolofeon wo? 1 er. r* die ft} ueeein *r ;iodC!s auf ihnen ? rsyrueb eer®ich* * den ’-Tttmg auf ' r t © eh !* d igtw£ ’: '9£©n rosundhoito- fsnit *■ cB// e n onne o hot (hfero^ Ir nt o,.*jf* ?.revi? t’rtot' to von et, wir® V:Ar' - IK 2T 1^' -}* h^ttc die r' her den An t mg durah Beecbeid au befinde. nie* Beoehe1 d enth^l t Veiro *btehouTVi om wadi$ i n i .*'ohen Or^nden (B3H eu£), ^rt, IT ' Y« 1 *!.»?*♦ 1 o BT;Ü ■' efcliirO greift daher nicht ein* ■ -nt ein bereits »imn1 engen** de irr und beacht©derer r >* t sefe^dIgroganne^jeh nSoht nach * f**- n the* 1 B*0 wiederüngee®1 det werden Kann, hat der Bandeageriehtehof in neine© w Verüffenil. lehtmg* bentianter Urteil wm £0* Itftn t*63 * Xfc Sä 7'~'./6n ~ dnrge}egt» tat von der EBSblea