Des Besohwerdeverfahren ist gebühren« und «uslagenfrei f die auBergeriohtli« ebea lasten trägt der Häger. ajüIajUi Di# Voraus*etsu&ge& für die Zulassung der Revi« Das B©rufungsurttil beruht auf der tatriehtsrli* dien Würdigung des festg«stellten Sachverhalts und der ärztlichen SachverstiMigengu'tachtisn* Angriffe Merger gen sind is üevlsionsverfähren nicht aiuläaaig.
Entscheid.-Sammlg. d. Senats 245 o5 007 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in der Josef VI 9 Kläger und Beachverdetflhrer, • T^sedbevollsOichtlgters eammlt Lend Hordrhelft~We«tf<iX*n# vertreten durch die i sndesrentenbehörde Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf,, Tiuinenstr&ße 26, Beklagten und Beech»«rdegegner Der IE, Zivilsenat $es Ihmdesgerichtshcf* hat ast 26« JurdL 1974 durch dan Torsitaendeu Rioter Mai wad die lUchter Zara» Kernel* Fuchs und Dr. Tbuiesi beechlcssem Die Beschwerde de« Kl&gers gegen die Nichtzulassung der Eevision Iss Urteil de« 15, Zivilsenats des Oberlands sge~ rieht« Düsseldorf vor» 13* «ftmi 1973 wird aurüokgewiesen. Des Besohwerdeverfahren ist gebühren« und «uslagenfrei f die auBergeriohtli« ebea lasten trägt der Häger. ajüIajUi Di# Voraus*etsu&ge& für die Zulassung der Revi« «Im nach § 219 Abs. 2 BEO sind nicht gegeben. Das B©rufungsurttil beruht auf der tatriehtsrli* dien Würdigung des festg«stellten Sachverhalts und der ärztlichen SachverstiMigengu'tachtisn* Angriffe Merger gen sind is üevlsionsverfähren nicht aiuläaaig. Hechts« fragen yen grundsätzlicher Bedeutung wirft der Hechts« «trslt nicht; auf* etwaige Abweichungen yon Eatsefcei düngen &*» Bundesgerichtshöfe auf verfahrciuss^ohili ohes £#Biet k$mmn gleichfalls nicht dis Zulassung <t#r ftsvisiaia rcchtXsrtigea (vgl, BOH K*w 1967, 287 «r* 331 4J1 ifr. 4t), ff «* | * imJ* Zorn