* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

l)M4fchl0M4tllt Die Peeohearrta dar Klägerin gegen dla Hieht-zulaaauag dar Revision la Urtall daa 1% Zivil aaaata da« WwUdlMtwrlfllrt» DUssaldorf.vm 20» Oktokar 197? Die außergerichtlichen Kosten daa Beschwerde-verfahrene trägt dla Klägerin. Dar Anspruch aut Xapltelentschartlgung und Hanta £Ur Schaden an Körper oder Casundbait vurda ln Erstverfshran aus Bediziaiaehen Gründen verneint. Ihr Berufungarlchter prüft den Anspruch unter Berücksichtigung das Vorbringens dar Klägerin is Abhilf e-verf sbren und halt daa daa Eratverf ehren abschließende Urteil euch aus heutiger Sicht fUr zutreffend, veil ein auf die Vftyffll »ting nicht Vorgelegen itttw oder dl« Urattchl lohkelt dor Verfolgung nicht wahrscheinlich zu omIm» sol.

dlafUrdaalaGrundmAnspruchKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Entscheid.-Sammlg. d. Senats
BUNBESGERICHTSHOP 2B 363/77	BESCHLUSS
ln der Fntschftätgungssach«
Louis« A It, rue
 Belgien,
Klägerin und Bescbwrdejfühi^ri», - ProzeBbsvolXmä chtigter s Rechtsanwalt Br*
gegen
 Lend Hordrhela - Westfalen, vertreten durch die Landesrentenbehdrde ftordrhelu-Veatfalen,
 itrade 26,
Beklagten und Besehverdegegaer
 Ear XX. Zivilaanat daa Bundesgerichtshofs bat m 20* Hal i960 durch dm Voraltsenden Richter Hal und dla Richter VMbs, Stortaam, Sr» Lang und Gartner
l)M4fchl0M4tllt
 Die Peeohearrta dar Klägerin gegen dla Hieht-zulaaauag dar Revision la Urtall daa 1% Zivil aaaata da« WwUdlMtwrlfllrt» DUssaldorf. vm 20» Oktokar 197? vird aurüekgewleaen.
Die außergerichtlichen Kosten daa Beschwerde-verfahrene trägt dla Klägerin.
0 y.„q q 3 a
Ein gesetzlicher Grund für dla Zuluang dar Revision (§ 219 Aba. 2 SSO) liegt nicht vor.
Dar Anspruch aut Xapltelentschartlgung und Hanta £Ur Schaden an Körper oder Casundbait vurda ln Erstverfshran aus Bediziaiaehen Gründen verneint. Car Beklagte valgart sich, in eins erneute Sschprüfung einsutraten, veil Anhaltspunkte dafür fehlten, daß diese Entscheidung fehlerhaft aal, und die Klägerin daa Abhilfeverfahren nachlässig he tristen hebe. Daus billigt da* Berufungsurteil in Einklang alt dar Rechtsprechung daa Bundesgerichtshof« (RsV 197A, 310; 1976,
 62 Hr. 20). Ihr Berufungarlchter prüft den Anspruch unter Berücksichtigung das Vorbringens dar Klägerin is Abhilf e-verf sbren und halt daa daa Eratverf ehren abschließende Urteil euch aus heutiger Sicht fUr zutreffend, veil ein auf die
 Vftyffll »ting	nicht
 Vorgelegen itttw oder dl« Urattchl lohkelt dor Verfolgung nicht wahrscheinlich zu omIm» sol. Dos 1st eu* Rechte-gründen aletat m hennetsnd—. Auf die erst la Berufung*» rMbtange neebgetreg—* weiter* Begründung des Abhilfe-vtrlc&Miui biiittehti dtp Bsldiitt ftidi nicht ochf •lnt^» lessen (BOM Besohl— von 18* Mel 1977 - IX 29 107/77). Dl# von der Beeefewerd* fUr grundsttalleh bedeute— gehalten— Ksohtsfrsg— stell— »loh aloht.
Gärtner