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BGH

Gericht: BGH

Bia IntsohMlaun^afeahBrda und dl« Btttaafeddifaagagarlefata hafean da» Aitarraeh afegelehfit# Bas Barufußgagariofet feat «eine iRtMfeaiduBg daait tegstMet# dar Ha§«r laid« *» vegetativa» Stdrimgen» tor immm dar Stage» ln «1 tlatdaaaofeaf t gesogen ward«* Ofe di#«« stdmngat* gaits «dar »aa tail ifera Brasche in das TavMUuiieaaaMalnal das Ulgara haha», hat da« Ba* rafucgagariofet »loht e»ti*el*i«d«»t wall durah eie dla Srwarfea-fütltfeait im Ungar» nur t*t m f Beeinträchtigt ward«. Urteil des Berufiiiigagerlehto let rechtskräftig geworden feeh Art. IT fr. Biese Mebenen!Scheidung hat der Klüger mit der »ach $ £20 Abe. 1 ISS aalärsigen eefertlfen feeehwerde earegriffca. Be« Berufungsgericht hat in «einer früheren urteil feetgeetellt# da$ der Kläger trots gewisser vegetativer Beschwerden praktisch gesund «ei* Mg metge sieh auch derlei dei er regelmäßig «einer Arbeit »aehgehe. «er Begründung konnte da» Barafangegerleht die Klage auch 4mm »beeisen, wenn »ach dem Urteil der Irrte beim Kläger bestimmte geeaadheifliehe Störunge» vorhanden waren« Für die frage# eb eine» Verfolgten $eldlel«ttmg*«t »ach §| ff# 31 BIM attatehM# .kommt m damnf an, da» die Leiatitnrs« flhlgkett 4m Verfolgten « bewertet in freientea der Br« werbaflhigfeeit « durch se^mdheitlieh bedingte Ausfälle und Be?ohwerden baetaträehtlgt 1st (BSH B«W 1067, 4d0 Ir. 16f IfSö# 453 »r. Der Berufungariehter let in seinen früheren urteil an dm Mrgebnl« gekommen, dai der Kl%er di« 1® Arbeite« loben geforderten bei«fangen erbringt* Ir konnte daher auch daß die geeonaheifliehen Beschwerde» des Kläger« ©ein# Erwerbefählgkelt allenfalls am 20 $ beeintrtoh« tigen. auf dar Beurteilung, ln welche» AuaaaB 4i# £r*erbs£&i&akelt $«e JCl^trs beelnträelifclgt ist* lioh Art* IV Abs.3 B£6 ©1a& 41© Kats^äaigu^sorgan© an dies* Feetstelluag id# Voriui&ttetsuages t*r ©ln© ingUl*

Be£$©m®BrKlägerDar

Volltext der Entscheidung

2524 018
Entgeh.-Sammlung des Senats BOOSS5BRICHISHO?

BESCHLUSS
in dar
 Bslomun
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116 ni» dd
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~ Frosöibö^olXaäotitigtj# {
Kläger und Bee* chwerde führ« r 9
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Laad S o r i rU i s - I i i t f a 1 8 s f
durah lit Lssdesrmtasdfrhftrtfa Wortrh0in-*w««tfÄlönf
 Musaldorf, Taantnetraßa ;/6,
und
 Beklagt« und Baachwerdagagner
 Dar II* Sirllaanat im Bwaftaagarlafetabaf» feat uatar Mitwirkung da« Saitai^priiaidaftisi* Mal u&d dar Budadaiariehtar Ma«§* Br. iraft ron dar Mühl«» uM torn
 it* dar Bildung vo» 12* laraafear 1968 fcaaofelaaaan*
Dia notortlga Sasehward« da« ntgar*? gaga» di« 11 aht su 1 &*« -an>n.g d»r Barioion itt im tfrtoll im 14. Siyilf*aii«tp? im Ofearla&daagariafets Dttacaldorf r&m 16* Juni 1f6T wird surtiakgawia»«&•
fartafetagafedferaa und Auslagen ward«» »iaht igi9lü« m« ftaSiiiftri^tUöto Kootaa dar Saseferari« hat dar XUgar m iMc«a*
§,,l,t,,.Ji..JuiJI, I,
Dar salt tft3 i«	«uftdaeig** *a« !*•
d« Kltgar lallt« von litt« f?4f fein Awgaat 1944 ia ainaa Vamtaok in IrSB. Br fordart lataafeMiiaxid fUr gaaundfeait» liefe« StSraagea, di« «r «uf daa Illegal« feafcaa aiurttokführt. Bia IntsohMlaun^afeahBrda und dl« Btttaafeddifaagagarlefata hafean da» Aitarraeh afegelehfit# Bas Barufußgagariofet feat «eine iRtMfeaiduBg daait tegstMet# dar Ha§«r laid« *» vegetativa» Stdrimgen» tor immm dar Stage» ln «1 tlatdaaaofeaf t gesogen ward«* Ofe di#«« stdmngat* gaits «dar »aa tail ifera Brasche in das TavMUuiieaaaMalnal das Ulgara haha», hat da« Ba* rafucgagariofet »loht e»ti*el*i«d«»t wall durah eie dla Srwarfea-fütltfeait im Ungar» nur t*t m f Beeinträchtigt ward«.
'fe.^ Urteil des Berufiiiigagerlehto let rechtskräftig geworden
 feeh Art. IT fr. I Aba* 1« BS6-5chlußG fordert der
&l%ar eine mm Sntaefeeldnag über «eine »entsnferd«risg, de diese früher medislisleehen 0rC£ftdem abgelehat rer* den rei. Me Mateehädlg^uigageriehte leim die Klage etc#» eieren* da» Bemfimgrgerloht hei die lerleleis an den Boa« deegerlehtehof nicht «tigele&een. Biese Mebenen!Scheidung hat der Klüger mit der »ach $ £20 Abe. 1 ISS aalärsigen eefertlfen feeehwerde earegriffca. Bae »echtMittel ist unbegründet*
Be« Berufungsgericht hat in «einer früheren urteil feetgeetellt# da$ der Kläger trots gewisser vegetativer Beschwerden praktisch gesund «ei* Mg metge sieh auch derlei dei er regelmäßig «einer Arbeit »aehgehe. Mit die«
«er Begründung konnte da» Barafangegerleht die Klage auch 4mm »beeisen, wenn »ach dem Urteil der Irrte beim Kläger bestimmte geeaadheifliehe Störunge» vorhanden waren« Für die frage# eb eine» Verfolgten $eldlel«ttmg*«t »ach §| ff# 31 BIM attatehM# .kommt m damnf an, da» die Leiatitnrs« flhlgkett 4m Verfolgten « bewertet in freientea der Br« werbaflhigfeeit « durch se^mdheitlieh bedingte Ausfälle und Be?ohwerden baetaträehtlgt 1st (BSH B«W 1067, 4d0 Ir. 16f IfSö# 453 »r. 8). Bei der Kntsoheidung hierüber liat der Sichter regelmäßig auch «o berücksichtigen# ob der Verfolgte den Anforderungen meiner Arbeit entspreche» kam. Der Berufungariehter let in seinen früheren urteil an dm Mrgebnl« gekommen, dai der Kl%er di« 1® Arbeite« loben geforderten bei«fangen erbringt* Ir konnte daher auch	daß die geeonaheifliehen Beschwerde» des
 Kläger« ©ein# Erwerbefählgkelt allenfalls am 20 $ beeintrtoh« tigen.
.Dia Driller© j£at£«c&tiBung üm Oberland©aiprleht a beruht gßuxB &£*r m%ltg$hm4. auf dar Beurteilung, ln welche» AuaaaB 4i# £r*erbs£&i&akelt $«e JCl^trs beelnträelifclgt ist* lioh Art* IV Abs. 3 B£6 ©1a& 41© Kats^äaigu^sorgan© an dies* Feetstelluag	id#	Voriui&ttetsuages	t*r	©ln©	ingUl*
efcung cNr frl&erei Ditiseheiiur^ aic)* Art* IV Mr* 1 Abe* 1 a li«A*& aiell rar* Aul die wo» Bsrufuß^agerieht TtmiBtt Fra^^t ob sieh 41© &*£islal$gh*& Attlla»i3afteiit 41# bei de* Beurteilung der Mmhwßräm 49» Kliere 9im loll© a$iel©fi9 gela&ert habile, irt daher niebt elaaugehen»
Di® soferit&e Besohwerde den H%#rs mui 4®«halb alt der laeteiuoU© aas § 225 Aba* 1 MS, § 97 Ab#* 1 *FÖ aii*«ek~ ge^le^ea perlen*
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