B*ü die Klägerin •«« Furcht vor einer bevcmtehendesi deutschen Besetsang Isglends »00h den Vereinigten Staaten a ti «gewandert tat, behauptet tie Seeefswerde salbet nicht, sie stützt daa forliege» einer drohendes nationa tso»lall«tische« Gewalt-ftaBnutee vials»*hr darauf, dei di« Klägerin ln England verböte-widrig gearbeitet habe and daher eine Auaweisung euch Deuteehland befürchte» »ulte. Xm Rahnen aeinea tatriehter-Hohe» Verantwortungsbereich* verneint der Bern Tuageric hier eine derartige drohende Gefahr schon deshalb, weil britische mhrä&n der Klägerin die Abschiebung nach JDeu tsohXand gar nicht in dueslent gestellt hatten. Mb widerspricht der usbens-Erfahrung, da8 englische Beherden ia Frühjahr 1933 einer aas Deutschland stesssemden Jii&lv eine Abeehlebuag nach Deutschland und damit eine Oefihrdang ihres Lebens ange-droht oder eine solche Abschiebung vorgesehen hatten, well die Verfolgt* entgegen den Auflegen in ihrer Aufeat-aaltsbewiliigua^ in England gearbeitet hatte. Bei verständiger burdignag der das*Ilgen pelltlechen Verhältnisse kam deshalb nicht davon suagegengen werden, de^ der Klägerin im Frühjahr 13>3 in iagiead nation» L&oaia .l istiscue Gewalt-Milnah»«» drohten« Die Klägerin, kann jetst ln Verfahren nach Art. XII BIG-Schlug* auch nicht geltend machen, eie sei In Frühjahr 19>9 nach den Vereinigten Staaten von laterikm weitergewandert, weil ihre Auswanderung durch die Übersiedlung mach England 1933 noch nicht abgeschlossen gewesen sei. «full I960 unanfechtbar entschieden worden* Danach lat der Anspruch aax great* 4er Kosten für die Ober«ledlung nach den Vereinigten Staate» von Amerika ebgelehnt worden, weil die Auswanderung der Klägerin trit der Frrei dating Englands beendet war.
Abschrift BUNDESGERICHTSHOF SB 366/68 BESCHLUSS ln der JtotscnhdJiungeMch* Ruth geh* J Avenue (USA)y lingerln und Beschwerdeführerin t ~ Proseihevoll&aeht igter 5 Reehtaanwalt gegen Lund lordrhefo - Westfalen, vertreten durch den Regierungeprusidea tan la K£la, Beugtiaueetr« 4, Beklagten und Been hwerdegegner Der II. ftlvilft^aet üm Baadesgerieteteeoin Hat filter Ultwir&u«g d«* $#a*t te?>r*e idea tea anti dar Straaeerieuter Br. trat» vsa Ä«r MIIhle«* Sara a«d Meatei iß dar Slteettg yo® 10, *ov««b#r ifTO besefeloseeas Bia Beschwerde der Ilägeri» gegen di# Wiebtseieeirottg dar BeYteiefi 1® Urteil de# 13. Sivileenete de» Ober-lendeegertefete üssia/Mestfeiea w :'4. JTimi 19611 wir4 sttriiefcgewieaea. £»0 BeacfewerdeYarfafcrea let gebhbrea*-©ad «uslegeafrei* di« auderg« riolitX io fees torie« trtgt die Klägerin• i,,£l,lJiJI,J.Jl De* Beruf ©«gager!?at bat etos $eefct*£eaX#r eafeaobieiem* deü der Ulgeri« ela &&»pn*©& g»f Er «eit der eeitermegeruag^ leasten aaali $ St ids* - B®0 für die t^mreledjaag i» die ?er-einigtea Staate« rea AmrUm »laßt so«teilt* Voraussetzung eise® eelebe« AeeproetMi mumf <«& die Sl&geri« i® friibxear t9>* infolge iter irobeeder satiaaeleeeiailstieeaer äewait&u*eu*fc®es von Mgimni dortbin weiterg©w©adert wäre. Der Begriff der irehmnAmm aeticraelgoalai tat lieben Qmm.i tmt&m Om# ist Hier eicht mn4mm m vemtelMm mim 1« HeiKse« vm $ * BM bei einer Aasweiideruag em* furefet ter drefceader Verfolge«#» Stell der ständigem Beohtsf-reobJiB^ üea $mmtm »e;i es stab defeei o« Verfolgu^wttetoiba«« öe©dei«f e&i denen bei veretecidiger Vbriigtteg der ^Xitieefe*« lag« 1» afcefceter mmkwmtt «ereebaet werden aeBte ($»'* 1966* 4?t Mr* ?.7i 196T* 1* Hr* t«*). Mb Berufengagerteilt hat diesen Bagriff nicht verkannt. B*ü die Klägerin •«« Furcht vor einer bevcmtehendesi deutschen Besetsang Isglends »00h den Vereinigten Staaten a ti «gewandert tat, behauptet tie Seeefswerde salbet nicht, sie stützt daa forliege» einer drohendes nationa tso»lall«tische« Gewalt-ftaBnutee vials»*hr darauf, dei di« Klägerin ln England verböte-widrig gearbeitet habe and daher eine Auaweisung euch Deuteehland befürchte» »ulte. Xm Rahnen aeinea tatriehter-Hohe» Verantwortungsbereich* verneint der Bern Tuageric hier eine derartige drohende Gefahr schon deshalb, weil britische mhrä&n der Klägerin die Abschiebung nach JDeu tsohXand gar nicht in dueslent gestellt hatten. Me 1st r&m Serialene-gerieht nicht so beanstanden. Mb widerspricht der usbens-Erfahrung, da8 englische Beherden ia Frühjahr 1933 einer aas Deutschland stesssemden Jii&lv eine Abeehlebuag nach Deutschland und damit eine Oefihrdang ihres Lebens ange-droht oder eine solche Abschiebung vorgesehen hatten, well die Verfolgt* entgegen den Auflegen in ihrer Aufeat-aaltsbewiliigua^ in England gearbeitet hatte. Bei verständiger burdignag der das*Ilgen pelltlechen Verhältnisse kam deshalb nicht davon suagegengen werden, de^ der Klägerin im Frühjahr 13>3 in iagiead nation» L&oaia .l istiscue Gewalt-Milnah»«» drohten« Die Klägerin, kann jetst ln Verfahren nach Art. XII BIG-Schlug* auch nicht geltend machen, eie sei In Frühjahr 19>9 nach den Vereinigten Staaten von laterikm weitergewandert, weil ihre Auswanderung durch die Übersiedlung mach England 1933 noch nicht abgeschlossen gewesen sei. über ihren Anspruch nach I 97 Abs* 1 VS& 1st durch Bescheid vom 14. «full I960 unanfechtbar entschieden worden* Danach lat der Anspruch aax great* 4er Kosten für die Ober«ledlung nach den Vereinigten Staate» von Amerika ebgelehnt worden, weil die Auswanderung der Klägerin trit der Frrei dating Englands beendet war. »tgen dieses Sa a Tertia Its wäre ei« neuer Antrag sack Art* TH UBHStefcltidS daher nur *wiä»slgf wenn sich «af Omnö der -ttriera&gevi is Art. I Bßtr-SchluSö die Itatsefeäidigniigeeti-* s^rüüäm der Siegerin verbessert hfctten (BStt RzV^ tj6iif >51 >ir* £'3). Des Ber v £ mgftgeriefct hat riest lg eeteoaieden, de£ det für des Anspruch der EXägeris nach § 1>? Abs. 1 B&G sieht eutrifft* t>r»