b«*chloft»»nf öl* Bwc&e&r&m 4#r Klägerin n*g«i* di» &i$ht» der Revision I« Urteil dee 1C.« 21-vllsMMts des Oberiendesgerlehts München van a. VitiUift, ids gesetzlichen V oraussst^un^ea £Ur ®lne ^uleseunc der Revision (§ 219 Abe. 2 SSC) liegen nicht vor. ids »tseheidun® des Berufungsgerichte« die Klägerin bleibe * such need bta^erlieh-rechtlichen Vorschriften - an dsn frei-hsltaaetiadenavsrgleleb des Jakm 1999 nit der Abgeltung aller aanaSigm gsimadan u&st AMüUUf# gen keens nicht in Betracht» wirft keine uogsklhrtsn Rsohts-fragen auf.Bis etlaait ait der Hechtaprsebung dm Bundesgerichtshofs überein, die das Berufungsgericht sutreffend si* tisrt. litten für des üinverstandnte alt der An* sproehsebceltung keine Keile gespielt« gebt fehl, fco deutet amrm&i 9 4m4 t die in dto?
2412 051 BUNDESGERICHTSHOF ■ 'r v p ES CHiMl Im d#r T&UtiMXBmBßtmm - wrah r Avant»«, U®A* - Pro *tBfe#v0lX»l©htigterj J€i%«rin und BeaohwerdefUhrerin, t@cht»anwalt gaga» Fratstaat B a y © r n f y«rtret<m durch di« Baalrkgf Inarueai^ , AlexandrastraSa 3# Stachen 22, hakl&Etan «öd Baaafewapdagagntr imp 1a* mi& hat an 10* April 1979 aiirsh 4ia Eioixt#? lorn, Haakal» Fwäa» ^ orttaacui mia a^rtanr b«*chloft»»nf öl* Bwc&e&r&m 4#r Klägerin n*g«i* di» &i$ht» der Revision I« Urteil dee 1C.« 21-vllsMMts des Oberiendesgerlehts München van a. dull 1976 wird surüefcgewiesen. Oie auiiergeriotatllchen Kosten daa Qeaehwerde-verfahrsos trtgt die Klägerin. VitiUift, ids gesetzlichen V oraussst^un^ea £Ur ®lne ^uleseunc der Revision (§ 219 Abe. 2 SSC) liegen nicht vor. ids »tseheidun® des Berufungsgerichte« die Klägerin bleibe * such need bta^erlieh-rechtlichen Vorschriften - an dsn frei-hsltaaetiadenavsrgleleb des Jakm 1999 nit der Abgeltung aller aanaSigm gsimadan u&st AMüUUf# gen keens nicht in Betracht» wirft keine uogsklhrtsn Rsohts-fragen auf. Bis etlaait ait der Hechtaprsebung dm Bundesgerichtshofs überein, die das Berufungsgericht sutreffend si* tisrt. i<er Angriff der Beschwerde darauf, dsa des Berefungs-gerloht bei der Prüfung des Art. IV tir, 2 in Verbindung eit Nr. 1 Abs. 1s WtA*maüfiM SU der Feststellung kamt* eedisl- litten für des üinverstandnte alt der An* sproehsebceltung keine Keile gespielt« gebt fehl, fco deutet amrm&i 9 4m4 t die in dto? 0#SOhW®r"* 4®mvteti£% mar wieder*, eg&tossti wird, &u£ #imr v «rkemiim^ dar m&itsgrwmisita;# in BuH 3Sa toe* mtit*. 2om