Dar IX» Zlvilaamt des Bundaagarlebtahofa hat «a 14. M* Beschwerde da» filgar* gegen di* Wicht* «äsastmg dm* Banalen im wntell das fl. Mn gteetslieher Qratd Mr di* ttüaasung dar Ramslas *19 Ah», 2 BBS) liegt nicht vor. Jtel 19*7 beruhe eaf dar tatridhtifaa Angabe des fligars, er Mi an 1. Mas* mederheit vo* füHgar gemäht* an* richtige Angabe b*tr*f i« sinn* dar aweitan Alternative daa f 7 Ab*. Sw Kadett iSw alehts daran, MB Bl« tigftt einer bestirnten StaateaagShSrlgkeit (BtaatealeSl gkSlt, eines FMUieartcndss, Ilstf «gantCner- oder Srbenstenmg), insbesondere dann, wenn «1* ohne exakte Nennung des nie rechtlich herbeiführenden Vorganges erfolgt. Devon ist der Bundesgerichtshof fUr die ErbenStellung bereits in «er RC* 1962, 215 Kr. 9 verBffentllehten lnt-sebelduog auagegaagani sutrsffsnd Bleaaiii-QieSler, Bit* BehluTO § 7 Ans. IV 5e. Bis von der Beschwerde aufgeworfenen reehtsgruadsita-liehen fragen stellen eieh nicht.
2440 087 BUNDESGERICHTSHOF ** mMllll BES.CHLUli Ifi ssf ciinigifr>^f Mlehnal 6 • Pws«9bnvollatlchtigt«ri KlSgnr und BaaehmrdaiOlirar» htmmlt e • * • n Land ItrdrkMi - vurtratm durob den Raglarunsaprfintdaataa ln Kdla, / *• 2 « Dar IX» Zlvilaamt des Bundaagarlebtahofa hat «a 14. Juni 1973 durch die »lehtar eöatanbar*. ton», <^üi WWTlmVmm** beaehlosaam M* Beschwerde da» filgar* gegen di* Wicht* «äsastmg dm* Banalen im wntell das fl. Zivilsenats (BntscWtdlgasgsseBata) das fltmr-landesgerl 8hts SSla vast 21. April 1971 wird so» rui?» gWw$.™WB*X « Bas Beraheendeverfahran ist gab®**1*»- end aus» latanfirei? dl* «iBergerlehtllcben Voetma tragt dar XISger. Mn gteetslieher Qratd Mr di* ttüaasung dar Ramslas *19 Ah», 2 BBS) liegt nicht vor. Bar Serafungarlehter Bat rechtlich bedenl<aa*rel featga-stallt, d< vom 13. Jtel 19*7 beruhe eaf dar tatridhtifaa Angabe des fligars, er Mi an 1. Ohtebar 1953 Ktaateale# gees een. Mas* mederheit vo* füHgar gemäht* an* richtige Angabe b*tr*f i« sinn* dar aweitan Alternative daa f 7 Ab*. 2 BIO •tataflefellehe Terhintn! »•#*. Bla Staataang*-bBrigkalt einer Parsm ergibt sieh war - ela Hur 7*alll*a-ataad, Ihr* Erbanatalluag, ihr Eigsntua an bastiantan Saohan - mm TttiTin i nti innIsiiSsbiwi imf# juristische Brfsasung liiwr Vorgänge Mt •eBartartikeiten t«*lt»n. Sw Kadett iSw alehts daran, MB Bl« tigftt einer bestirnten StaateaagShSrlgkeit (BtaatealeSl gkSlt, eines FMUieartcndss, Ilstf «gantCner- oder Srbenstenmg), insbesondere dann, wenn «1* ohne exakte Nennung des nie rechtlich herbeiführenden Vorganges erfolgt. Keine Reehte-aueführung Md euch Kein«) juristischen Schluß dsratellt, sondern el« Angabe tateXehUoher Verhlltaisse eufzufasaen ist. Devon ist der Bundesgerichtshof fUr die ErbenStellung bereits in «er RC* 1962, 215 Kr. 9 verBffentllehten lnt-sebelduog auagegaagani sutrsffsnd Bleaaiii-QieSler, Bit* BehluTO § 7 Ans. IV 5e. f 7 ib*. 2 Helbeets 2 BBC keimte auch noch zuraekgegriffen «erden. Ute Bateehlitifuage- behSrde het nicht nach Ablauf der Frist de# § 205 Ab«.2 BBC nur eine «adere Wertung des bsrslts in dsr Bepttedung des vidsrrufebsaMsids festgestellten Sachverhalts vorgenoaeen (vgl. Rzw 1965, AfA Nr. 11). Bis von der Beschwerde aufgeworfenen reehtsgruadsita-liehen fragen stellen eieh nicht. Sie knüpfen ea die in der Beschwerde entwickelte Voraussetzung, die Rntsefaldigungsbe» hßrde hebe die F^eihaitsechadensentsehldiguag unter bemSter Inkaufnahae der Möglichkeit gebilligt, das der Tilger an 1. Oktober 1955 entgegen seine« Vortrag doch nicht staatenlos gewesen sei. Kit dsr rcastruktion dieser Voraussetsung iettt fle Baeehwerde m der entfegeaetehead*» tmangreif* tMtnn tateSahlitthea Feetetellunc de» Berufüageriehter* «erbet» der tei atuagsbasehaid vm 13. Jwl 1967 beruhe eindeutig mt «er «arichtiga» **»£*• de» n«g*ra, er eel m Sticht** etaatanloc £**•»•&. Watenbars Pertaenn