Volltext der Entscheidung
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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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ftlägar und Beschwerdeführer*
Rechtsanwalt
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Land Rheinland - H&lz, vertreten durch da« Minlotarlum dar Finenaen,
Beklagten und Beachward«gagnar
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£#r XX* Zivil3<mat d#* Bimdmg*ricbti&o£a bat aa 1» April I960 durch dm Voraitaeadaa ftlcht#r Hal uad di# Biohtar Zorn* fushft» Br« £a&»t«ia uad Q&rfc&e?
IbastitiXossvtts
Bie Beschwerde des Kläger# gegen 41» JSlcht-sulasaung der Revision i» Urteil d»a 6. Zivilsenat* 4»» Oberlandeagericht* ZmihrUeken voa 29, Mai 1977 wird aurciekgswieseii.
Bi* auSergerichtllehea Kosten 4«» Beschwerde-Verfahrens trägt der Kläger.
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rle gesetzlichen Voraussetzungen ftir 41» Zulassung der Revision nach § 219 Ah». 2 £®0 liegen nicht vor»
Es kam offenbleiben, ob de» Berufungsgericht zu Hecht su» den eigenen Vortrag des Klägers geschlossen hat» das hei Beginn der Verfolgung die deutele Spraye und Kultur dl» rartvorateltragen, Traditionen, Sitten und Gebräuche ia Elternhaus dee Klägers» ln den dieser deaals lebte» geprägt haben und er deshalb bereits nach $ 190 BEO a? enspruchabe-rechtlgt war. Bern der Bundeegerichtsshof hat in den Urteil van 13, Desanber 1963 • IV 23t 73/63 - auch die tatrichtar-11 che Feststellung genügen lassen, die dortige Klägerin sei nach Abstaaaung» Sprache, Erziehung und Kultur de» deutschen Sprach- und Kulturitreis zuzureebnen. Biese Feststellungen
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trifft der Berufuagsrichter Mer auf Grund de* eigenen Vorbringens tie# Klägers, dessen Richtigkeit zu unter»» steüea ist, ohne Redrtsfehler. Auch zu § 139 a Abe, 1 BEO und Art. Ill Hr. 3 B£0~Schlu&G Bit § 33 Abs. 2 BEO entspricht das Beruf uagsurteil der ständigen Rscbtapr*» ehung des Bundeegeriobtsbsf e.
Hei Zorn